
Werke von Ludwig van Beethoven und Felix Mendelssohn
Marc Bouchkov bestreitet seit Langem die großten Bühnen als Solist und Kammermusiker, Lir Vaginsky gilt als aufstrebender Stern am Geigenhimmel, und Ori Kam sowie Hila Karni waren langjährige Mitglieder renommierter Ensembles wie dem Jerusalem String Quartet und dem Mondrian Trio.
Die vier international anerkannten Musiker bilden ein Streichquartett der Extraklasse, das in seinem Programm Beethovens Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4 und Mendelssohns a-Moll-Quartett op. 13 gegenüberstellt.
Beethovens frühes Werk zeigt bereits den Drang, die klassische Form zu erweitern und den Ausdruck zu vertiefen. Rund 30 Jahre später, knüpft Mendelssohn - mit seien gerade ein mal 18 Jahren - daran an und verbindet diesen Einfluss mit einer eigenen, lyrisch-romantischen Sprache.
Streichquartett c-Moll Op. 18 Nr. 4
Streichquartett a-Moll Op. 13

Marc Bouchkov wurde in eine Familie von Violinisten geboren. Er erhielt seine ersten Unterrichtsstunden im Alter von fünf Jahren von seinem Großvater und setzte seine Studien bei Claire Bernard und Boris Garlitsky fort. Anschließend studierte er bei Mihaela Martin als Young Soloist in einem Postgraduierten-Kurs an der Kronberg Academy. Seit vielen Jahren steht er unter der musikalischen Anleitung von Eduard Wulfson.
Zu seinen jüngsten Höhepunkten zählen sein Debüt mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Lahav Shani, sein Debüt mit dem Budapest Festival Orchestra und Gábor Takács-Nagy, eine Tournee mit dem Verbier Kammerorchester in China und Hongkong, eine Orchestertournee in Japan mit Norichika Iimori, sein Debüt mit Sunwook Kim in Seoul, das Ende seiner Residenz beim Niederländischen Philharmonischen Orchester unter den Dirigenten Lorenzo Viotti, Ryan Bancroft und Hannu Lintu, das Doppelkonzert von Brahms mit dem Cellisten Mischa Maisky unter der Leitung von Christoph Eschenbach sowie der vollständige Zyklus der Beethoven-Violinsonaten beim Verbier Festival, in der Oji Hall in Tokyo und in der Israel Philharmonic recital Serie mit dem Pianisten Mao Fujita.
Zukünftige Höhepunkte umfassen eine Rückkehr zum Orquestra Simfònica de Barcelona mit Juanjo Mena und ein Konzert mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI und Marta Gardolinska. Beim Verbier Festival 2025 wird er mit verschiedenen Partnern auftreten, darunter Klaus Mäkelä, Lahav Shani, Mao Fujita, Blythe Engstroem, Martin Frost, Julien Quentin, und wird sein Debüt als Solist mit Teodor Currentzis geben.
Kürzlich veröffentlichte Deutsche Grammophon Gold seine Live-Aufnahmen der Ysaye-Sonaten und des Konzerts aus der vorherigen Ausgabe des Verbier Festivals. Er nahm auch eine vollständige Mendelssohn-CD mit der Pianistin Claire Huang-Ci für das Label Berlin Classics auf. Sein allererstes Album bei Harmonia Mundi enthielt zwei Premieren von Eugène Ysaye und zwei Werke, die von ihm selbst komponiert wurden. Das Album wurde mit einem Diapason d’Or und einem Diapason Découverte ausgezeichnet. Als guter Freund einiger lebender Komponisten nahm Marc ebenfalls ein Kammermusik-Album mit Musik von Igor Raykhelson und zwei Violinkonzerte von Alexey Shor auf.
Zu seinen Orchestergastspielen gehören Aufführungen mit dem Orchestra Filarmonica della Scala und Lorenzo Viotti, der Münchener Philharmoniker und Philippe Jordan, dem HR Sinfonieorchester und Christoph Eschenbach, dem Mariinsky-Theater-Sinfonieorchester und Valery Gergiev, dem Verbier Festival Orchestra unter Gábor Takács-Nagy sowie dem Brussels Philharmonic Orchestra unter Nikolaj Szeps-Znaider, um nur einige zu nennen. Außerdem trat er mit dem NDR- Sinfonieorchester Hamburg, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre National de Belgique, dem Orchestra Sinfonica Nazionale RAI in Turin und dem Royal Philharmonic Orchestra von Lüttich auf und arbeitete mit Dirigenten wie Stanislav Kochanovsky, Ludovic Morlot, Lionel Bringuier und Maxim Vengerov zusammen, um nur einige zu nennen.
Herr Bouchkov hat in vielen der prestigeträchtigsten Konzertsäle der Welt gespielt, darunter die Wigmore Hall, Carnegie Hall, das Concertgebouw in Amsterdam, das Teatro alla Scala, die Elbphilharmonie Hamburg, der Konzertsaal in St. Petersburg, die Tonhalle Zürich, die Maison de Radio France und das Konzerthaus in Berlin.
Als gefragter Rezitalist ist er ein regelmäßiger Gast beim Verbier Festival in der Schweiz, dem Tsinandali Festival in Georgien und dem Jerusalem International Chamber Music Festival in Israel. Als ausgezeichneter Kammermusiker zählen zu seinen Musikpartnern Evgenij Kissin, Mischa Maisky, Andras Schiff, Lahav Shani, Klaus Mäkelä und Behzod Abdurahimov.
Zu seinen Preisen bei Violinwettbewerben gehören eine Goldmedaille beim Montreal International Musical Competition und eine Silbermedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb.
Herr Bouchkov ist derzeit Professor an der Fakultät des Conservatoire Royal de Liège (BE) und ab April 2025 Professor an der Folkwang Universität der Künste in Essen.

Die israelische Violinistin Lir Vaginsky begann im Alter von 7 Jahren, Geige zu spielen. Seitdem hat Lir in Konzertsälen weltweit gespielt und ist eine regelmäßige Gastsolistin bei renommierten Festivals und Orchestern. Höhepunkte der vergangenen Saisons umfassen Auftritte in der Laeiszhalle Hamburg, der Elbphilharmonie und der Berliner Philharmonie mit Orchestern wie der Hamburg Camerata, dem Unter den Linden Kammerorchester, dem Sinfonieorchester Berlin und anderen. Kürzlich trat sie zusammen mit dem Komponisten Max Richter im Konzerthaus Berlin und der Berliner Philharmonie auf.
Anfang 2023 hat Lir ihr Debütalbum mit den frühen Mozart-Konzerten mit ihren eigenen Kadenzen zusammen mit dem Kammerorchester des Konzerthauses Berlin aufgenommen.
Vaginsky war außerdem Mitglied der LGT Young Soloists, eines Streichensembles außergewöhnlich talentierter junger Musiker. Zusammen mit diesem Ensemble trat sie als Solistin in der Tonhalle Zürich auf und spielte bei Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem Merano Festival und dem Dresdner Musikfest. Als Mitglied der LGT Young Soloists war Lir die jüngste Geigerin in der Geschichte, die als Solistin zwei CDs unter dem Label RCA Red Seal (Sony Music) aufnahm.
Lir begann ihre musikalische Ausbildung bei ihrer ersten Geigenlehrerin Lena Mazor am Konservatorium Givatayim in Israel. 2012 studierte Lir fünf Jahre lang bei Prof. Tomasz Tomaszewski und anschließend bei Professorin Latica Honda-Rosenberg an der Universität der Künste in Berlin. 2020 war sie Studentin von Christian Tetzlaff an der Kronberg Academy. Lir Vaginsky wurde eingeladen, an Meisterkursen von Ana Chumachenco, András Schiff, Miriam Fried, Haim Taub, Augustin Hadelich und David Geringas teilzunehmen. Sie hat an der Gstaad Menuhin Festival String Academy sowie an der Hope Academy unter der Leitung von Daniel Hope teilgenommen.
Lir Vaginsky ist Preisträgerin des Ysaye, des Young Paganini und des Grand Prize Virtuoso International Music Competition. Zudem wurde sie mit dem ersten Preis und Sonderpreisen beim deutschen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet. Seit 2018 ist Lir Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und zwischen 2019 und 2021 war sie Stipendiatin der Ponto-Stiftung. Dank der Unterstützung der Kalliope Stiftung spielt sie mit einem Bogen von Louis Pajeot aus dem Jahr 1810.

„Seine souveräne, atemberaubende Musikalität und Technik ermöglichen eine beispielhafte Aufnahme der Spitzenklasse." - STEREO MAGAZINE
Kürzlich von der New York Times für seine "faszinierende Bühnenpräsenz” gelobt, spielte der Bratscher Ori Kam als Solist bereits auf einigen der bedeutendsten Bühnen der Welt. Nach seinem Debut als Sechzehnjähriger mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta wurde er sofort wieder engagiert. Seitdem spielte er mit allen bedeutenden Orchestern Israels, dem National Symphony Orchestra (Washington DC), dem New Jersey Symphony Orchestra, der Düsseldorfer Symphoniker, der Manhattan Philharmonie, der Kioi Symphonietta (Tokyo) sowie der Sinfonia Varsovia.
Ori Kam gab zahlreiche Recitals in den USA, Europa und Israel. Seine Recital-Auftritte im Louvre Museum Paris und in der Weill Recital Hall der Carnegie Hall erhielten Kritiken wie: "Kam ist eine Ausnahmebratscher Solist" und "Mr. Kam’s Auftritt ist sowohl musikalisch ausgereift als auch jugendlich überschwänglich”. Als ein begeisterter Kammermusiker ist Ori Kam der Bratschist des Jerusalem Quartets. Er war auch Begründer und künstlerischer Leiter der Israel Chamber Music Society und spielte zusammen mit zahlreichen anderen Künstlern wie Isaac Stern, Daniel Barenboim, Itzhak Perlman, Pinchas Zukerman und Andras Schif. Er konzertierte mit der Chamber Music Society of Lincoln Center und wurde als Künstler zu zahlreichen Festivals eingeladen so u.a. in Salzburg, Verbier, Tangelwood, Aspen, Schleswig-Holstein, der Schubertiade, und dem Jerusalem Chamber Music Festival um nur einige zu nennen.
Ori Kam wurde 1975 als Kind israelischer Eltern in La Jolla, Kalifornien geboren und wuchs in Israel auf. Seine musikalische Ausbildung begann er im Alter von 6 Jahren und seit dem fünfzehnten Lebensjahr spielt er Bratsche. In Israel studierte er mit dem bekannten Lehrer Haim Taub und danach von 1994 und 1997 bei Pinchas Zukerman und Patinka Kopec an der Manhattan School of Music in New York. Später vervollkommnete er seine Studien auch mit Wilfried Strehle an der Universtität der Künste in Berlin.
Ori Kam wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, wozu der "Schweizer Preis" beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf zählten, der „Paganini-Preis“ beim Internationalen Tertis Bratschewettbewerb, sowie der Konzertpreis der Manhattan School of Music. Zudem erhielt er über viele Jahre hinweg regelmäßig Stipendien der America-Israel Culture Foundation. Seit 2010 ist er Professor für Bratsche an der Hochschule für Musik Genf (Schweiz), und seit 2024 Professor an der Kunst Universität Graz (Österreich).
2007 realisierte Ori Kam unter dem Label „Berlin Classics“ seine erste kommerzielle Aufnahme des Bruch Concerto für Viola und Klarinette gemeinsam mit seiner Schwester, Sharon Kam. In 2010 Kam das Zweite CD mit Telemann’s 12 Fantasien für Solo Bratsche. Er nahm auch Pierre Boulez '"Le Marteau Sans Maitre” unter der Leitung von Boulez selbst für die Deutsche Grammophone auf. Nach einer langen Zusammenarbeit mit Harmonia Mundi hat das Jerusalem Quartet kürzlich sein erstes Album bei BIS Records veröffentlicht.
September 2024

Es war die Kammermusik, die Hila Karni zuerst faszinierte – nicht nur als Gattung, sondern als Sprache der Verbindung. Geboren in Tel Aviv, begann sie bereits mit zwölf Jahren in Kammerensembles aufzutreten und international zu touren. Diese frühen Erfahrungen prägten sie als Musikerin und legten den Grundstein für ihre lebenslange Leidenschaft für das Ensemblespiel.
Ein entscheidender Karriereschritt war ihre Nominierung für die Reihe ECHO Rising Stars, die sie in bedeutende Konzertsäle wie die Kölner Philharmonie, das Wiener Konzerthaus, das Concertgebouw Amsterdam, die Tonhalle Zürich und die Carnegie Hall in New York führte. Auch in der Berliner Philharmonie und der Elbphilharmonie Hamburg war sie zu hören, wo sie als Solistin mit der Hamburger Camerata auftrat, deren Solocellistin sie ist.
Geprägt wurde Karni durch Lehrer wie Zvi Harel, Uzi Wiesel und vor allem Haim Taub, der ihr Musizieren über viele Jahre nachhaltig beeinflusste. Wichtige Impulse erhielt sie zudem vom Alban Berg Quartett, Bernard Greenhouse und David Geringas.
Als Gründungsmitglied des preisgekrönten Trio Mondrian erarbeitete sie sich internationale Anerkennung, später auch mit dem Trio Lirico. Mehrere CD-Aufnahmen, darunter das selten gespielte Cellokonzert von Volkmann, dokumentieren ihr breites künstlerisches Spektrum. Zusammenarbeit mit Künstlern wie Max Richter zeigt zudem ihre Offenheit über klassische Grenzen hinaus.
Heute bleibt die Kammermusik das Zentrum ihres Schaffens. Mit Sensibilität, Tiefe und kommunikativer Präsenz begeistert Hila Karni bei Festivals wie dem Vorpommern Festival und dem Schleswig-Holstein Musik Festival. In Berlin gründete sie zudem die Reihe Prelude Concerts, die jungen Talenten Auftrittsmöglichkeiten an der Seite erfahrener Musikerinnen und Musiker bietet.

Werke von Ludwig van Beethoven und Felix Mendelssohn
Marc Bouchkov bestreitet seit Langem die großten Bühnen als Solist und Kammermusiker, Lir Vaginsky gilt als aufstrebender Stern am Geigenhimmel, und Ori Kam sowie Hila Karni waren langjährige Mitglieder renommierter Ensembles wie dem Jerusalem String Quartet und dem Mondrian Trio.
Die vier international anerkannten Musiker bilden ein Streichquartett der Extraklasse, das in seinem Programm Beethovens Streichquartett c-Moll op. 18 Nr. 4 und Mendelssohns a-Moll-Quartett op. 13 gegenüberstellt.
Beethovens frühes Werk zeigt bereits den Drang, die klassische Form zu erweitern und den Ausdruck zu vertiefen. Rund 30 Jahre später, knüpft Mendelssohn - mit seien gerade ein mal 18 Jahren - daran an und verbindet diesen Einfluss mit einer eigenen, lyrisch-romantischen Sprache.
Streichquartett c-Moll Op. 18 Nr. 4
Streichquartett a-Moll Op. 13

Marc Bouchkov wurde in eine Familie von Violinisten geboren. Er erhielt seine ersten Unterrichtsstunden im Alter von fünf Jahren von seinem Großvater und setzte seine Studien bei Claire Bernard und Boris Garlitsky fort. Anschließend studierte er bei Mihaela Martin als Young Soloist in einem Postgraduierten-Kurs an der Kronberg Academy. Seit vielen Jahren steht er unter der musikalischen Anleitung von Eduard Wulfson.
Zu seinen jüngsten Höhepunkten zählen sein Debüt mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Lahav Shani, sein Debüt mit dem Budapest Festival Orchestra und Gábor Takács-Nagy, eine Tournee mit dem Verbier Kammerorchester in China und Hongkong, eine Orchestertournee in Japan mit Norichika Iimori, sein Debüt mit Sunwook Kim in Seoul, das Ende seiner Residenz beim Niederländischen Philharmonischen Orchester unter den Dirigenten Lorenzo Viotti, Ryan Bancroft und Hannu Lintu, das Doppelkonzert von Brahms mit dem Cellisten Mischa Maisky unter der Leitung von Christoph Eschenbach sowie der vollständige Zyklus der Beethoven-Violinsonaten beim Verbier Festival, in der Oji Hall in Tokyo und in der Israel Philharmonic recital Serie mit dem Pianisten Mao Fujita.
Zukünftige Höhepunkte umfassen eine Rückkehr zum Orquestra Simfònica de Barcelona mit Juanjo Mena und ein Konzert mit dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI und Marta Gardolinska. Beim Verbier Festival 2025 wird er mit verschiedenen Partnern auftreten, darunter Klaus Mäkelä, Lahav Shani, Mao Fujita, Blythe Engstroem, Martin Frost, Julien Quentin, und wird sein Debüt als Solist mit Teodor Currentzis geben.
Kürzlich veröffentlichte Deutsche Grammophon Gold seine Live-Aufnahmen der Ysaye-Sonaten und des Konzerts aus der vorherigen Ausgabe des Verbier Festivals. Er nahm auch eine vollständige Mendelssohn-CD mit der Pianistin Claire Huang-Ci für das Label Berlin Classics auf. Sein allererstes Album bei Harmonia Mundi enthielt zwei Premieren von Eugène Ysaye und zwei Werke, die von ihm selbst komponiert wurden. Das Album wurde mit einem Diapason d’Or und einem Diapason Découverte ausgezeichnet. Als guter Freund einiger lebender Komponisten nahm Marc ebenfalls ein Kammermusik-Album mit Musik von Igor Raykhelson und zwei Violinkonzerte von Alexey Shor auf.
Zu seinen Orchestergastspielen gehören Aufführungen mit dem Orchestra Filarmonica della Scala und Lorenzo Viotti, der Münchener Philharmoniker und Philippe Jordan, dem HR Sinfonieorchester und Christoph Eschenbach, dem Mariinsky-Theater-Sinfonieorchester und Valery Gergiev, dem Verbier Festival Orchestra unter Gábor Takács-Nagy sowie dem Brussels Philharmonic Orchestra unter Nikolaj Szeps-Znaider, um nur einige zu nennen. Außerdem trat er mit dem NDR- Sinfonieorchester Hamburg, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre National de Belgique, dem Orchestra Sinfonica Nazionale RAI in Turin und dem Royal Philharmonic Orchestra von Lüttich auf und arbeitete mit Dirigenten wie Stanislav Kochanovsky, Ludovic Morlot, Lionel Bringuier und Maxim Vengerov zusammen, um nur einige zu nennen.
Herr Bouchkov hat in vielen der prestigeträchtigsten Konzertsäle der Welt gespielt, darunter die Wigmore Hall, Carnegie Hall, das Concertgebouw in Amsterdam, das Teatro alla Scala, die Elbphilharmonie Hamburg, der Konzertsaal in St. Petersburg, die Tonhalle Zürich, die Maison de Radio France und das Konzerthaus in Berlin.
Als gefragter Rezitalist ist er ein regelmäßiger Gast beim Verbier Festival in der Schweiz, dem Tsinandali Festival in Georgien und dem Jerusalem International Chamber Music Festival in Israel. Als ausgezeichneter Kammermusiker zählen zu seinen Musikpartnern Evgenij Kissin, Mischa Maisky, Andras Schiff, Lahav Shani, Klaus Mäkelä und Behzod Abdurahimov.
Zu seinen Preisen bei Violinwettbewerben gehören eine Goldmedaille beim Montreal International Musical Competition und eine Silbermedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb.
Herr Bouchkov ist derzeit Professor an der Fakultät des Conservatoire Royal de Liège (BE) und ab April 2025 Professor an der Folkwang Universität der Künste in Essen.

Die israelische Violinistin Lir Vaginsky begann im Alter von 7 Jahren, Geige zu spielen. Seitdem hat Lir in Konzertsälen weltweit gespielt und ist eine regelmäßige Gastsolistin bei renommierten Festivals und Orchestern. Höhepunkte der vergangenen Saisons umfassen Auftritte in der Laeiszhalle Hamburg, der Elbphilharmonie und der Berliner Philharmonie mit Orchestern wie der Hamburg Camerata, dem Unter den Linden Kammerorchester, dem Sinfonieorchester Berlin und anderen. Kürzlich trat sie zusammen mit dem Komponisten Max Richter im Konzerthaus Berlin und der Berliner Philharmonie auf.
Anfang 2023 hat Lir ihr Debütalbum mit den frühen Mozart-Konzerten mit ihren eigenen Kadenzen zusammen mit dem Kammerorchester des Konzerthauses Berlin aufgenommen.
Vaginsky war außerdem Mitglied der LGT Young Soloists, eines Streichensembles außergewöhnlich talentierter junger Musiker. Zusammen mit diesem Ensemble trat sie als Solistin in der Tonhalle Zürich auf und spielte bei Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem Merano Festival und dem Dresdner Musikfest. Als Mitglied der LGT Young Soloists war Lir die jüngste Geigerin in der Geschichte, die als Solistin zwei CDs unter dem Label RCA Red Seal (Sony Music) aufnahm.
Lir begann ihre musikalische Ausbildung bei ihrer ersten Geigenlehrerin Lena Mazor am Konservatorium Givatayim in Israel. 2012 studierte Lir fünf Jahre lang bei Prof. Tomasz Tomaszewski und anschließend bei Professorin Latica Honda-Rosenberg an der Universität der Künste in Berlin. 2020 war sie Studentin von Christian Tetzlaff an der Kronberg Academy. Lir Vaginsky wurde eingeladen, an Meisterkursen von Ana Chumachenco, András Schiff, Miriam Fried, Haim Taub, Augustin Hadelich und David Geringas teilzunehmen. Sie hat an der Gstaad Menuhin Festival String Academy sowie an der Hope Academy unter der Leitung von Daniel Hope teilgenommen.
Lir Vaginsky ist Preisträgerin des Ysaye, des Young Paganini und des Grand Prize Virtuoso International Music Competition. Zudem wurde sie mit dem ersten Preis und Sonderpreisen beim deutschen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet. Seit 2018 ist Lir Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und zwischen 2019 und 2021 war sie Stipendiatin der Ponto-Stiftung. Dank der Unterstützung der Kalliope Stiftung spielt sie mit einem Bogen von Louis Pajeot aus dem Jahr 1810.

„Seine souveräne, atemberaubende Musikalität und Technik ermöglichen eine beispielhafte Aufnahme der Spitzenklasse." - STEREO MAGAZINE
Kürzlich von der New York Times für seine "faszinierende Bühnenpräsenz” gelobt, spielte der Bratscher Ori Kam als Solist bereits auf einigen der bedeutendsten Bühnen der Welt. Nach seinem Debut als Sechzehnjähriger mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta wurde er sofort wieder engagiert. Seitdem spielte er mit allen bedeutenden Orchestern Israels, dem National Symphony Orchestra (Washington DC), dem New Jersey Symphony Orchestra, der Düsseldorfer Symphoniker, der Manhattan Philharmonie, der Kioi Symphonietta (Tokyo) sowie der Sinfonia Varsovia.
Ori Kam gab zahlreiche Recitals in den USA, Europa und Israel. Seine Recital-Auftritte im Louvre Museum Paris und in der Weill Recital Hall der Carnegie Hall erhielten Kritiken wie: "Kam ist eine Ausnahmebratscher Solist" und "Mr. Kam’s Auftritt ist sowohl musikalisch ausgereift als auch jugendlich überschwänglich”. Als ein begeisterter Kammermusiker ist Ori Kam der Bratschist des Jerusalem Quartets. Er war auch Begründer und künstlerischer Leiter der Israel Chamber Music Society und spielte zusammen mit zahlreichen anderen Künstlern wie Isaac Stern, Daniel Barenboim, Itzhak Perlman, Pinchas Zukerman und Andras Schif. Er konzertierte mit der Chamber Music Society of Lincoln Center und wurde als Künstler zu zahlreichen Festivals eingeladen so u.a. in Salzburg, Verbier, Tangelwood, Aspen, Schleswig-Holstein, der Schubertiade, und dem Jerusalem Chamber Music Festival um nur einige zu nennen.
Ori Kam wurde 1975 als Kind israelischer Eltern in La Jolla, Kalifornien geboren und wuchs in Israel auf. Seine musikalische Ausbildung begann er im Alter von 6 Jahren und seit dem fünfzehnten Lebensjahr spielt er Bratsche. In Israel studierte er mit dem bekannten Lehrer Haim Taub und danach von 1994 und 1997 bei Pinchas Zukerman und Patinka Kopec an der Manhattan School of Music in New York. Später vervollkommnete er seine Studien auch mit Wilfried Strehle an der Universtität der Künste in Berlin.
Ori Kam wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet, wozu der "Schweizer Preis" beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf zählten, der „Paganini-Preis“ beim Internationalen Tertis Bratschewettbewerb, sowie der Konzertpreis der Manhattan School of Music. Zudem erhielt er über viele Jahre hinweg regelmäßig Stipendien der America-Israel Culture Foundation. Seit 2010 ist er Professor für Bratsche an der Hochschule für Musik Genf (Schweiz), und seit 2024 Professor an der Kunst Universität Graz (Österreich).
2007 realisierte Ori Kam unter dem Label „Berlin Classics“ seine erste kommerzielle Aufnahme des Bruch Concerto für Viola und Klarinette gemeinsam mit seiner Schwester, Sharon Kam. In 2010 Kam das Zweite CD mit Telemann’s 12 Fantasien für Solo Bratsche. Er nahm auch Pierre Boulez '"Le Marteau Sans Maitre” unter der Leitung von Boulez selbst für die Deutsche Grammophone auf. Nach einer langen Zusammenarbeit mit Harmonia Mundi hat das Jerusalem Quartet kürzlich sein erstes Album bei BIS Records veröffentlicht.
September 2024

Es war die Kammermusik, die Hila Karni zuerst faszinierte – nicht nur als Gattung, sondern als Sprache der Verbindung. Geboren in Tel Aviv, begann sie bereits mit zwölf Jahren in Kammerensembles aufzutreten und international zu touren. Diese frühen Erfahrungen prägten sie als Musikerin und legten den Grundstein für ihre lebenslange Leidenschaft für das Ensemblespiel.
Ein entscheidender Karriereschritt war ihre Nominierung für die Reihe ECHO Rising Stars, die sie in bedeutende Konzertsäle wie die Kölner Philharmonie, das Wiener Konzerthaus, das Concertgebouw Amsterdam, die Tonhalle Zürich und die Carnegie Hall in New York führte. Auch in der Berliner Philharmonie und der Elbphilharmonie Hamburg war sie zu hören, wo sie als Solistin mit der Hamburger Camerata auftrat, deren Solocellistin sie ist.
Geprägt wurde Karni durch Lehrer wie Zvi Harel, Uzi Wiesel und vor allem Haim Taub, der ihr Musizieren über viele Jahre nachhaltig beeinflusste. Wichtige Impulse erhielt sie zudem vom Alban Berg Quartett, Bernard Greenhouse und David Geringas.
Als Gründungsmitglied des preisgekrönten Trio Mondrian erarbeitete sie sich internationale Anerkennung, später auch mit dem Trio Lirico. Mehrere CD-Aufnahmen, darunter das selten gespielte Cellokonzert von Volkmann, dokumentieren ihr breites künstlerisches Spektrum. Zusammenarbeit mit Künstlern wie Max Richter zeigt zudem ihre Offenheit über klassische Grenzen hinaus.
Heute bleibt die Kammermusik das Zentrum ihres Schaffens. Mit Sensibilität, Tiefe und kommunikativer Präsenz begeistert Hila Karni bei Festivals wie dem Vorpommern Festival und dem Schleswig-Holstein Musik Festival. In Berlin gründete sie zudem die Reihe Prelude Concerts, die jungen Talenten Auftrittsmöglichkeiten an der Seite erfahrener Musikerinnen und Musiker bietet.

Werke von Clara Schumann und Johannes Brahms
Vier Jahrzehnte trennen Clara Schumanns Klaviertrio g-Moll, op. 17 (1846) und Johannes Brahms’ Klaviertrio Nr. 3 c-Moll, op. 101 (1886) - und doch scheint ihre Musik aus einer gemeinsamen Quelle zu sprechen. Beide Komponisten verband eine tiefe Freundschaft und künstlerische Nähe.
So überrascht es kaum, dass zwischen den beiden Trios mehr als bloße stilistische Verwandtschaft spürbar ist. Es ist, als begegneten sich hier zwei Seelen, die einander tief verstanden.
Die Geigerin Sono Tokuda (Elbphilharmonie Hamburg) und der Cellist Jérôme Fruchart (Concertgebouw Amsterdam) verbindet eine langjährige musikalische Freundschaft. Gemeinsam mit dem Pianisten Yannick Rafalimanana bringen sie die beiden Werke in den Spiegelsaal.
Klaviertrio g-Moll, op. 17
Klaviertrio c-Moll Nr. 3, op. 101

Die japanische Geigerin Sono Tokuda ist Erste Geigerin im NDR Elbphilharmonie Orchester in Hamburg. Zudem konzertiert sie regelmäßig mit renommierten Ensembles wie dem Chamber Orchestra of Europe, dem Mahler Chamber Orchestra und dem Lucerne Festival Orchestra. Besonders am Herzen liegt ihr die Kammermusik, die sie gemeinsam mit langjährigen musikalischen Partnern in verschiedenen Formationen pflegt und mit der sie bei zahlreichen Festivals in Europa auftritt.
In Tokio geboren und in Japan und Deutschland aufgewachsen, begann sie mit vier Jahren ihren Geigenunterricht in München nach der Suzuki-Methode. Als Jungstudentin an der Universität der Künste Berlin studierte sie bei Koji Toyoda, später bei Rainer Kussmaul in Freiburg und schließlich bei Kolja Blacher in Hamburg, bei dem sie ihr Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss. Sie war Stipendiatin des japanischen Kulturministeriums und wurde mit dem Förderpreis der Europäischen Kulturstiftung Pro Europa ausgezeichnet.
Ihre Leidenschaft für die historische Aufführungspraxis vertiefte sie in Meisterkursen bei Enrico Onofri und Projekten mit der Capella Gabetta. Zudem tritt sie regelmäßig als Konzertmeisterin des Ensembles NDR Barock auf. Als Mentorin der Akademie des NDR Elbphilharmonie Orchesters fördert sie junge Musikerinnen und Musiker in ihrer künstlerischen Entwicklung.
Sono Tokuda spielt eine Violine von Stefano Scarampella (Mantua, 1900)

Der Cellist Jérôme Fruchart begann sein Studium am Conservatoire National de Région de Paris bei Marcel Bardon. Von 1999 bis 2003 studierte er bei Jean-Marie Gamard und Jean Mouillère am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris. Im Rahmen eines Erasmus-Austauschs setzte er sein Studium ein Jahr lang bei Valentin Erben an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort. 2004 führte er seine Ausbildung bei Arto Noras an der Sibelius-Akademie in Helsinki fort.
Seit 2004 ist er Mitglied des französischen Kammerorchesters Les Dissonances, das ohne Dirigenten spielt. 2007 war er eine Saison lang Mitglied des Sinfonieorchesters Basel, und von 2008 bis 2010 war er Tutticellist an der Opéra National de Paris.
2010 trat Jérôme dem Royal Concertgebouw Orchestra bei. Außerdem ist er regelmäßig als Aushilfe im Chamber Orchestra of Europe und bei den Berliner Philharmonikern tätig. Im Sommer 2019 war er Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters. Jérôme tritt zudem regelmäßig in verschiedenen Kammermusikensembles auf.
Seit 2021 spielt Jérôme Fruchart ein Cello von F. G. Catenar (1700), das ihm von der Pariser Stiftung Association des Grands Interprètes als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.

Ursprünglich aus Frankreich stammend, ist Yannick Rafalimanana ein vielseitiger Musiker, der seinen kammermusikalischen Geist auf Bühnen in aller Welt trägt. Er trat bereits in der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie, der Wigmore Hall, dem Wiener Konzerthaus, dem Kennedy Center in Washington und der Symphony Hall in Boston auf.
Er teilte die Bühne mit Künstlern wie Itzhak Perlman, Steven Isserlis, Noah Bendix-Balgley und Arnold Steinhardt sowie mit Ensembles wie dem Konzerthausorchester Berlin, dem Ensemble Resonanz, Le Balcon und dem Pangaea Trio Berlin.
Aus Überzeugung, dass Musiker eine wesentliche soziale Rolle in ihrer eigenen Nachbarschaft spielen, bringt Yannick die Kammermusik durch zwei von ihm gegründete Konzertreihen in seine lokalen Gemeinschaften: „Yannick’s Salon“ in Berlin und „Quartierklänge“ in Hamburg.

Werke von Clara Schumann und Johannes Brahms
Vier Jahrzehnte trennen Clara Schumanns Klaviertrio g-Moll, op. 17 (1846) und Johannes Brahms’ Klaviertrio Nr. 3 c-Moll, op. 101 (1886) - und doch scheint ihre Musik aus einer gemeinsamen Quelle zu sprechen. Beide Komponisten verband eine tiefe Freundschaft und künstlerische Nähe.
So überrascht es kaum, dass zwischen den beiden Trios mehr als bloße stilistische Verwandtschaft spürbar ist. Es ist, als begegneten sich hier zwei Seelen, die einander tief verstanden.
Die Geigerin Sono Tokuda (Elbphilharmonie Hamburg) und der Cellist Jérôme Fruchart (Concertgebouw Amsterdam) verbindet eine langjährige musikalische Freundschaft. Gemeinsam mit dem Pianisten Yannick Rafalimanana bringen sie die beiden Werke in den Spiegelsaal.
Klaviertrio g-Moll, op. 17
Klaviertrio c-Moll Nr. 3, op. 101

Die japanische Geigerin Sono Tokuda ist Erste Geigerin im NDR Elbphilharmonie Orchester in Hamburg. Zudem konzertiert sie regelmäßig mit renommierten Ensembles wie dem Chamber Orchestra of Europe, dem Mahler Chamber Orchestra und dem Lucerne Festival Orchestra. Besonders am Herzen liegt ihr die Kammermusik, die sie gemeinsam mit langjährigen musikalischen Partnern in verschiedenen Formationen pflegt und mit der sie bei zahlreichen Festivals in Europa auftritt.
In Tokio geboren und in Japan und Deutschland aufgewachsen, begann sie mit vier Jahren ihren Geigenunterricht in München nach der Suzuki-Methode. Als Jungstudentin an der Universität der Künste Berlin studierte sie bei Koji Toyoda, später bei Rainer Kussmaul in Freiburg und schließlich bei Kolja Blacher in Hamburg, bei dem sie ihr Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss. Sie war Stipendiatin des japanischen Kulturministeriums und wurde mit dem Förderpreis der Europäischen Kulturstiftung Pro Europa ausgezeichnet.
Ihre Leidenschaft für die historische Aufführungspraxis vertiefte sie in Meisterkursen bei Enrico Onofri und Projekten mit der Capella Gabetta. Zudem tritt sie regelmäßig als Konzertmeisterin des Ensembles NDR Barock auf. Als Mentorin der Akademie des NDR Elbphilharmonie Orchesters fördert sie junge Musikerinnen und Musiker in ihrer künstlerischen Entwicklung.
Sono Tokuda spielt eine Violine von Stefano Scarampella (Mantua, 1900)

Der Cellist Jérôme Fruchart begann sein Studium am Conservatoire National de Région de Paris bei Marcel Bardon. Von 1999 bis 2003 studierte er bei Jean-Marie Gamard und Jean Mouillère am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris. Im Rahmen eines Erasmus-Austauschs setzte er sein Studium ein Jahr lang bei Valentin Erben an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort. 2004 führte er seine Ausbildung bei Arto Noras an der Sibelius-Akademie in Helsinki fort.
Seit 2004 ist er Mitglied des französischen Kammerorchesters Les Dissonances, das ohne Dirigenten spielt. 2007 war er eine Saison lang Mitglied des Sinfonieorchesters Basel, und von 2008 bis 2010 war er Tutticellist an der Opéra National de Paris.
2010 trat Jérôme dem Royal Concertgebouw Orchestra bei. Außerdem ist er regelmäßig als Aushilfe im Chamber Orchestra of Europe und bei den Berliner Philharmonikern tätig. Im Sommer 2019 war er Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters. Jérôme tritt zudem regelmäßig in verschiedenen Kammermusikensembles auf.
Seit 2021 spielt Jérôme Fruchart ein Cello von F. G. Catenar (1700), das ihm von der Pariser Stiftung Association des Grands Interprètes als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.

Ursprünglich aus Frankreich stammend, ist Yannick Rafalimanana ein vielseitiger Musiker, der seinen kammermusikalischen Geist auf Bühnen in aller Welt trägt. Er trat bereits in der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie, der Wigmore Hall, dem Wiener Konzerthaus, dem Kennedy Center in Washington und der Symphony Hall in Boston auf.
Er teilte die Bühne mit Künstlern wie Itzhak Perlman, Steven Isserlis, Noah Bendix-Balgley und Arnold Steinhardt sowie mit Ensembles wie dem Konzerthausorchester Berlin, dem Ensemble Resonanz, Le Balcon und dem Pangaea Trio Berlin.
Aus Überzeugung, dass Musiker eine wesentliche soziale Rolle in ihrer eigenen Nachbarschaft spielen, bringt Yannick die Kammermusik durch zwei von ihm gegründete Konzertreihen in seine lokalen Gemeinschaften: „Yannick’s Salon“ in Berlin und „Quartierklänge“ in Hamburg.

Werke von Bach, Martinů und Bartók
Eine Sensation aus der Londoner Musikszene im Berliner Spiegelsaal:
Max Baillie und Laura van der Heijden gehören seit Jahren zu den prägenden Persönlichkeiten der Londoner Musikszene. Max Baillie wird für seine Kreativität und Vielseitigkeit gefeiert: Mit seinen Interpretationen erweckt er ein außergewöhnlich breites Spektrum an Stilen zum Leben. Laura van der Heijden gilt als eine der führenden Cellistinnen ihrer Generation und begeistert Publikum und Kritik gleichermaßen mit tiefgründigen, feinfühligen Interpretationen und fantasievoller Programmgestaltung.
Ein außergewöhnliches Duo-Programm voller Kontraste und Spielfreude:
Die beiden in London lebenden Musiker fühlen sich gleichermaßen im Barock, in der Volksmusik und in der experimentellen Musik zu Hause. In ihrem Konzert verbinden sie barocke Klarheit mit moderner Klangfantasie. Auf dem Programm stehen Werke von Bohuslav Martinů, ein Potpourri aus Duos von Johann Sebastian Bach und Béla Bartók sowie improvisatorische Momente – ein Abend voller kreativer Energie, Spontaneität und musikalischer Überraschungen.
Duo Nr. 1 für Violine und Violoncello
Zusammenstellung aus:
Zweistimmige Inventionen
und
Duos für 2 Violinen (bearb. für Violine und Violoncello)

Vom Solisten und Leiter-Dirigenten bis hin zum Kammermusiker, Programmkurator und Improvisator hat sich Max Baillie einen Ruf als außergewöhnlich kreativer Musiker erworben. Er arbeitete mit Künstlern aus den unterschiedlichsten musikalischen Bereichen zusammen, darunter Steve Reich, Mischa Maisky, Björk, John Williams, Abel Selaocoe, Thomas Adès, Bobby McFerrin, Zakir Hussain, Max Richter, Anoushka Shankar, James Thierrée, Jacob Collier und viele mehr.
Neben seinem Ensemble Lodestar Trio, das für seine einzigartigen skandinavischen Folk-Versionen von Bach und anderer Barockmusik bekannt ist, spielt Max auch im ZRI, einem Quintett, das sich von der Wiener Gaststätte „Zum Roten Igel“ inspirieren lässt – dem Ort, an dem Brahms und Schubert die Zigeunermusik hörten. Mit beiden Ensembles tritt Max in ganz Europa auf.
Als Gast-Leiter und -Dirigent arbeitet Max regelmäßig mit Ensembles wie dem Manchester Collective, Scottish Ensemble, Sinfonia Cymru, Manchester Camerata, Britten Sinfonia, CHAARTS (Schweiz) zusammen und ist bei Kammermusikfestivals in Großbritannien, Rumänien, Italien, Norwegen und Bulgarien zu erleben.
Darüber hinaus ist Max eine Hälfte des Duos Sonnen, eines experimentellen elektronischen Musikprojekts mit Vahakn Mattosian. Das Duo trat beim Festival of New in Snape Maltings auf und erhielt ein Stipendium der Britten Pears Foundation.
Max wurde vom legendären Geiger Ivry Gitlis betreut und absolvierte seine Ausbildung an der Yehudi Menuhin School. In seiner Heimatstadt St Leonards-on-Sea organisiert er eine Konzertreihe, bei der er mit vielen seiner Freunde zusammenarbeitet, darunter Laura van der Heijden, Fred Thomas, Alice Zawadzki, Héloïse Werner, Guy Johnstonund viele andere.
Max spielt außerdem Mandoline und schloss sein Studium der Politischen Philosophie am Christ’s College, Cambridge, mit Auszeichnung (First Class Honours) ab.

«Van der Heijden kann einfach alles – von Zerbrechlichkeit bis Kraft, von Introversion bis Extroversion. Ihr Spiel ... ist zutiefst durchdacht, persönlich und aufrichtig.» – BBC Music Magazine, Juli 2024
Laura van der Heijden gilt als eine der führenden Cellistinnen ihrer Generation. Als Trägerin des Royal Philharmonic Society Instrumentalist Award 2025 fesselt sie Publikum und Kritiker gleichermaßen mit ihren tiefgründigen Interpretationen und ihrer fesselnden, fantasievollen Programmgestaltung.
Sie eröffnet die Saison 2025/26 als Artist in Residence beim schottischen Lammermuir Festival und tritt anschließend in Konzertaufführungen mit dem Ulster Orchestra, der Royal Northern Sinfonia, der Philharmonie Zuidnederland und der Pilsener Philharmonie auf, und leitet zudem ein Play/Direct-Projekt mit der Sinfonia Cymru. Sie ist auch Solistin im neu in Auftrag gegebenen Papillons-Projekt des Manchester Collective, das nach seiner Weltpremiere beim Multitudes Festival des Southbank Centre durch Großbritannien tourt. Zu ihren kammermusikalischen Höhepunkten in dieser Saison gehören Auftritte in der Wigmore Hall, der Saffron Hall und im Concertgebouw Amsterdam mit dem Kaleidoscope Chamber Collective; Aufnahmesessions und ein Auftritt in der ersten Klassik-Reihe von Ronnie Scott’s mit Her Ensemble; sowie eine Reihe von Recitals in Großbritannien mit dem Pianisten Jâms Coleman.
Seit sie 2012 im Alter von 15 Jahren den Wettbewerb BBC Young Musician gewann, hat Laura eine blühende und vielseitige internationale Karriere aufgebaut und mit herausragenden Dirigenten wie dem verstorbenen Sir Andrew Davis, Alpesh Chauhan, Nick Collon, Richard Egarr, Gemma New und Karl-Heinz Steffens zusammengearbeitet. Zunehmend als eine prominente Stimme in der Welt der klassischen Musik anerkannt, war sie im Podcast «This Classical Life» von Jess Gillam zu hören, in Tom Services‘ Samstagmorgensendung auf BBC Radio 3, im Podcast «All the Right Notes» des BBC Music Magazine – und zierte das Cover von The Strad (Juni 2024).
Zu den jüngsten Konzerthöhepunkten zählen Auftritte mit dem BBC National Orchestra of Wales, dem Bournemouth Symphony Orchestra, dem London Philharmonic, dem CBSO, dem Aurora Orchestra und dem Scottish Chamber Orchestra sowie ein Play/Direct-Programm mit der Britten Sinfonia. Sie war Artist in Focus am King’s Place und arbeitete mit dem BBC Symphony Orchestra an dessen George-Walker-Total-Immersion- Projekt zusammen. Jüngste Recitals und Kammerkonzerte umfassten Auftritte bei der Cello Biënnale Amsterdam, in der Wigmore Hall, beim Sérios Festival in Helsinki, im Pierre Boulez Saal in Berlin, beim Cheltenham Music Festival und beim Bad Kissinger Sommer.
Als engagierte Verfechterin neuer Musik hat Laura Werke von Komponisten wie Lara Weaver und Gavin Higgins uraufgeführt; besonders hervorzuheben ist die Weltpremiere von Cheryl Frances-Hoads «Earth, Sea, Air» im Jahr 2023 mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra – ein Werk, das sie 2024 mit dem Dirigenten Ryan Wigglesworth auch bei den prestigeträchtigen BBC Proms aufführte. Als Chandos-Künstlerin enthält ihre neueste Veröffentlichung die Ersteinspielung dieses Werkes neben Bridges «Oration» und Waltons Cellokonzert.
Lauras Debütalbum «1948» aus dem Jahr 2018 gewann den Edison Klassiek Award und den BBC Music Magazine Newcomer of the Year Award. Ihre Diskografie bei Chandos ist seither stetig gewachsen: «Pohádka» (2022), ihr erstes Album mit dem Pianisten Jâms Coleman mit Werken von Janáček und Dvořák, wurde von der Kritik hochgelobt; es folgten «Mozart – Piano Quartets» (2023) mit Francesca Dego, Timothy Ridout und Federico Colli; und «Path to the Moon» (2024) mit Jâms Coleman, inspiriert von William T. Hortons gleichnamigem, evokativem Bild. Sie ist auch auf allen Aufnahmen des Kaleidoscope Chamber Collective für Chandos zu hören, darunter Hahns Piano Quintet and Songs, «Brahms and Contemporaries» (Volumes I, II & III), «Transfigured» (works by Schoenberg, A. Mahler, Webern and Zemlinsky), und «Fanny and Felix Mendelssohn – Chamber Works».
Als gefragte Kammermusikerin ist Laura Mitglied des von der Kritik gefeierten Kaleidoscope Chamber Collective (Associate Ensemble der Wigmore Hall), mit dem sie international ein breites Repertoire aufführt und kürzlich Tourneen durch Großbritannien und die USA unternahm. Sie arbeitet auch regelmäßig mit gefeierten Musikern wie Timothy Ridout, Max Baillie, Misha Mullov-Abbado, Hélène Clément, dem Doric Quartet, dem Redon Quartet und dem Brodsky Quartet zusammen.
Laura ist Absolventin der Cambridge University und der Hanns Eisler Berlin und studierte bei renommierten Lehrern wie Antje Weithaas und Leonid Gorokhov. Sie spielt auf einem Cello von Francesco Ruggieri aus Cremona aus dem späten 17. Jahrhundert, eine großzügige Leihgabe aus einer Privatsammlung.

Werke von Bach, Martinů und Bartók
Eine Sensation aus der Londoner Musikszene im Berliner Spiegelsaal:
Max Baillie und Laura van der Heijden gehören seit Jahren zu den prägenden Persönlichkeiten der Londoner Musikszene. Max Baillie wird für seine Kreativität und Vielseitigkeit gefeiert: Mit seinen Interpretationen erweckt er ein außergewöhnlich breites Spektrum an Stilen zum Leben. Laura van der Heijden gilt als eine der führenden Cellistinnen ihrer Generation und begeistert Publikum und Kritik gleichermaßen mit tiefgründigen, feinfühligen Interpretationen und fantasievoller Programmgestaltung.
Ein außergewöhnliches Duo-Programm voller Kontraste und Spielfreude:
Die beiden in London lebenden Musiker fühlen sich gleichermaßen im Barock, in der Volksmusik und in der experimentellen Musik zu Hause. In ihrem Konzert verbinden sie barocke Klarheit mit moderner Klangfantasie. Auf dem Programm stehen Werke von Bohuslav Martinů, ein Potpourri aus Duos von Johann Sebastian Bach und Béla Bartók sowie improvisatorische Momente – ein Abend voller kreativer Energie, Spontaneität und musikalischer Überraschungen.
Duo Nr. 1 für Violine und Violoncello
Zusammenstellung aus:
Zweistimmige Inventionen
und
Duos für 2 Violinen (bearb. für Violine und Violoncello)

Vom Solisten und Leiter-Dirigenten bis hin zum Kammermusiker, Programmkurator und Improvisator hat sich Max Baillie einen Ruf als außergewöhnlich kreativer Musiker erworben. Er arbeitete mit Künstlern aus den unterschiedlichsten musikalischen Bereichen zusammen, darunter Steve Reich, Mischa Maisky, Björk, John Williams, Abel Selaocoe, Thomas Adès, Bobby McFerrin, Zakir Hussain, Max Richter, Anoushka Shankar, James Thierrée, Jacob Collier und viele mehr.
Neben seinem Ensemble Lodestar Trio, das für seine einzigartigen skandinavischen Folk-Versionen von Bach und anderer Barockmusik bekannt ist, spielt Max auch im ZRI, einem Quintett, das sich von der Wiener Gaststätte „Zum Roten Igel“ inspirieren lässt – dem Ort, an dem Brahms und Schubert die Zigeunermusik hörten. Mit beiden Ensembles tritt Max in ganz Europa auf.
Als Gast-Leiter und -Dirigent arbeitet Max regelmäßig mit Ensembles wie dem Manchester Collective, Scottish Ensemble, Sinfonia Cymru, Manchester Camerata, Britten Sinfonia, CHAARTS (Schweiz) zusammen und ist bei Kammermusikfestivals in Großbritannien, Rumänien, Italien, Norwegen und Bulgarien zu erleben.
Darüber hinaus ist Max eine Hälfte des Duos Sonnen, eines experimentellen elektronischen Musikprojekts mit Vahakn Mattosian. Das Duo trat beim Festival of New in Snape Maltings auf und erhielt ein Stipendium der Britten Pears Foundation.
Max wurde vom legendären Geiger Ivry Gitlis betreut und absolvierte seine Ausbildung an der Yehudi Menuhin School. In seiner Heimatstadt St Leonards-on-Sea organisiert er eine Konzertreihe, bei der er mit vielen seiner Freunde zusammenarbeitet, darunter Laura van der Heijden, Fred Thomas, Alice Zawadzki, Héloïse Werner, Guy Johnstonund viele andere.
Max spielt außerdem Mandoline und schloss sein Studium der Politischen Philosophie am Christ’s College, Cambridge, mit Auszeichnung (First Class Honours) ab.

«Van der Heijden kann einfach alles – von Zerbrechlichkeit bis Kraft, von Introversion bis Extroversion. Ihr Spiel ... ist zutiefst durchdacht, persönlich und aufrichtig.» – BBC Music Magazine, Juli 2024
Laura van der Heijden gilt als eine der führenden Cellistinnen ihrer Generation. Als Trägerin des Royal Philharmonic Society Instrumentalist Award 2025 fesselt sie Publikum und Kritiker gleichermaßen mit ihren tiefgründigen Interpretationen und ihrer fesselnden, fantasievollen Programmgestaltung.
Sie eröffnet die Saison 2025/26 als Artist in Residence beim schottischen Lammermuir Festival und tritt anschließend in Konzertaufführungen mit dem Ulster Orchestra, der Royal Northern Sinfonia, der Philharmonie Zuidnederland und der Pilsener Philharmonie auf, und leitet zudem ein Play/Direct-Projekt mit der Sinfonia Cymru. Sie ist auch Solistin im neu in Auftrag gegebenen Papillons-Projekt des Manchester Collective, das nach seiner Weltpremiere beim Multitudes Festival des Southbank Centre durch Großbritannien tourt. Zu ihren kammermusikalischen Höhepunkten in dieser Saison gehören Auftritte in der Wigmore Hall, der Saffron Hall und im Concertgebouw Amsterdam mit dem Kaleidoscope Chamber Collective; Aufnahmesessions und ein Auftritt in der ersten Klassik-Reihe von Ronnie Scott’s mit Her Ensemble; sowie eine Reihe von Recitals in Großbritannien mit dem Pianisten Jâms Coleman.
Seit sie 2012 im Alter von 15 Jahren den Wettbewerb BBC Young Musician gewann, hat Laura eine blühende und vielseitige internationale Karriere aufgebaut und mit herausragenden Dirigenten wie dem verstorbenen Sir Andrew Davis, Alpesh Chauhan, Nick Collon, Richard Egarr, Gemma New und Karl-Heinz Steffens zusammengearbeitet. Zunehmend als eine prominente Stimme in der Welt der klassischen Musik anerkannt, war sie im Podcast «This Classical Life» von Jess Gillam zu hören, in Tom Services‘ Samstagmorgensendung auf BBC Radio 3, im Podcast «All the Right Notes» des BBC Music Magazine – und zierte das Cover von The Strad (Juni 2024).
Zu den jüngsten Konzerthöhepunkten zählen Auftritte mit dem BBC National Orchestra of Wales, dem Bournemouth Symphony Orchestra, dem London Philharmonic, dem CBSO, dem Aurora Orchestra und dem Scottish Chamber Orchestra sowie ein Play/Direct-Programm mit der Britten Sinfonia. Sie war Artist in Focus am King’s Place und arbeitete mit dem BBC Symphony Orchestra an dessen George-Walker-Total-Immersion- Projekt zusammen. Jüngste Recitals und Kammerkonzerte umfassten Auftritte bei der Cello Biënnale Amsterdam, in der Wigmore Hall, beim Sérios Festival in Helsinki, im Pierre Boulez Saal in Berlin, beim Cheltenham Music Festival und beim Bad Kissinger Sommer.
Als engagierte Verfechterin neuer Musik hat Laura Werke von Komponisten wie Lara Weaver und Gavin Higgins uraufgeführt; besonders hervorzuheben ist die Weltpremiere von Cheryl Frances-Hoads «Earth, Sea, Air» im Jahr 2023 mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra – ein Werk, das sie 2024 mit dem Dirigenten Ryan Wigglesworth auch bei den prestigeträchtigen BBC Proms aufführte. Als Chandos-Künstlerin enthält ihre neueste Veröffentlichung die Ersteinspielung dieses Werkes neben Bridges «Oration» und Waltons Cellokonzert.
Lauras Debütalbum «1948» aus dem Jahr 2018 gewann den Edison Klassiek Award und den BBC Music Magazine Newcomer of the Year Award. Ihre Diskografie bei Chandos ist seither stetig gewachsen: «Pohádka» (2022), ihr erstes Album mit dem Pianisten Jâms Coleman mit Werken von Janáček und Dvořák, wurde von der Kritik hochgelobt; es folgten «Mozart – Piano Quartets» (2023) mit Francesca Dego, Timothy Ridout und Federico Colli; und «Path to the Moon» (2024) mit Jâms Coleman, inspiriert von William T. Hortons gleichnamigem, evokativem Bild. Sie ist auch auf allen Aufnahmen des Kaleidoscope Chamber Collective für Chandos zu hören, darunter Hahns Piano Quintet and Songs, «Brahms and Contemporaries» (Volumes I, II & III), «Transfigured» (works by Schoenberg, A. Mahler, Webern and Zemlinsky), und «Fanny and Felix Mendelssohn – Chamber Works».
Als gefragte Kammermusikerin ist Laura Mitglied des von der Kritik gefeierten Kaleidoscope Chamber Collective (Associate Ensemble der Wigmore Hall), mit dem sie international ein breites Repertoire aufführt und kürzlich Tourneen durch Großbritannien und die USA unternahm. Sie arbeitet auch regelmäßig mit gefeierten Musikern wie Timothy Ridout, Max Baillie, Misha Mullov-Abbado, Hélène Clément, dem Doric Quartet, dem Redon Quartet und dem Brodsky Quartet zusammen.
Laura ist Absolventin der Cambridge University und der Hanns Eisler Berlin und studierte bei renommierten Lehrern wie Antje Weithaas und Leonid Gorokhov. Sie spielt auf einem Cello von Francesco Ruggieri aus Cremona aus dem späten 17. Jahrhundert, eine großzügige Leihgabe aus einer Privatsammlung.

HILDEGARD NIEBUHR Violine
FJODOR SELZER Violine
ANNA MARIA WÜNSCH Viola
MORITZ WEIGERT Violoncello
Werke von Anton Webern und Johannes Brahms
Die Musikerinnen und Musiker des Mahler Chamber Orchestra gelten als herausragende Kammermusiker – vier von ihnen bilden das Mahler Quartett. Für ihr Konzert haben die jungen Mitglieder des renommierten Ensembles ein spannendes Programm zusammengestellt, im Mittelpunkt steht das Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2 von Johannes Brahms.
Brahms’ zweites Streichquartett gilt als lyrisches Gegenstück zu seinem dramatischen ersten Quartett. Nach Jahren des Ringens schuf er ein Werk von großer formaler Dichte und innerer Leidenschaft, in dem jedes Motiv kunstvoll weiterentwickelt wird.
Das Mahler Quartett verleiht dieser Musik mit frischer Interpretation und klanglicher Sensibilität neue Strahlkraft.
Langsamer Satz für Streichquartett (1905)
Streichquartett a-Moll, op. 51 Nr. 2
Hildegard Niebuhr wurde 1991 in Leipzig geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren. Ab 2008 studierte sie am Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar, wo sie 2011 ihr Abitur machte, bevor sie im Herbst 2011 ihr Bachelor-Studium bei Thomas Brandis in Lübeck aufnahm. Von 2015 an studierte sie bei Daniel Sepec und schloss ihren Master im Jahr 2020 ab. Seit ihrer Kindheit sammelte Hildegard Niebuhr viel Erfahrung in verschiedenen Ensembles und Orchestern, besonders prägend war die Zeit als Konzertmeisterin des Gustav Mahler Jugendorchesters von 2015–17. Nach ihrer Zeit als Akademistin beim Deutschen Sinfonieorchester Berlin wurde sie im Sommer 2019 Mitglied der 1. Violinen des Mahler Chamber Orchestra.
Sie erhält regelmäßig Einladungen, mit anderen Orchestern wie dem Koninklijk Concertgebouworkest in Amsterdam, NDR Hannover, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Deutschen Oper Berlin, Ensemble Resonanz, MDR Leipzig und weiteren zu spielen.
Von Lehrern wie Igor Ozim, Uwe-Martin Haiberg, Shmuel Ashkenasi, Matthias Wollong und Heime Müller wurde sie inspiriert und spielte als Konzertmeisterin unter namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Ton Koopman, Kent Nagano, Helmuth Rilling, Daniel Harding und Philippe Jordan und Christoph Eschenbach.
Fjodor Selzer wurde 1992 in Nowosibirsk in eine Musikerfamilie geboren und erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von sechs Jahren in Kassel. Seine weitere Ausbildung begann er als Jungstudent an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Conrad von der Goltz. Es folgten ein Bachelorstudium bei Prof. Gottfried von der Goltz sowie ein Masterstudium bei Prof. Sebastian Hamann an der Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau, das er 2018 mit Auszeichnung abschloss. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er in Meisterkursen bei Prof. Stephan Picard, Prof. Rainer Kussmaul, Prof. Dimitri Sitkovetsky und Prof. Sergey Fatkulin.
Seine orchestrale Erfahrung formte sich früh: Als 1. Konzertmeister des Landesjugendorchesters Hessen, stellvertretender Konzertmeister des Bundesjugendorchesters und 1. Konzertmeister des Orchesters des Schleswig-Holstein Musik Festivals sammelte er prägende Eindrücke und entwickelte eine tiefe Leidenschaft für das Zusammenspiel auf höchstem Niveau.
Seit 2018 ist Fjodor Selzer regelmäßiger Musiker des Mahler Chamber Orchestra, mit dem er auf internationalen Bühnen präsent ist. Seit 2022 verbindet ihn zudem eine Partnerschaft mit dem MDR Sinfonieorchester. Darüber hinaus ist er regelmäßig als Gastmusiker in renommierten Klangkörpern wie dem NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg, der NDR Radiophilharmonie Hannover oder der Sächsischen Staatskapelle Dresden tätig. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Daniele Gatti, Daniel Harding, Riccardo Chailly, Yannick Nézet-Séguin und Gustavo Dudamel zusammen.
Neben dem klassischen Repertoire gilt seine Leidenschaft der historischen Aufführungspraxis. Im Bereich der Barockvioline wurde er durch seinen Lehrer Gottfried von der Goltz geprägt und ist heute regelmäßig in diversen Barockformationen zu erleben.
Fjodor Selzer ist Stipendiat der Margarethe-Riemenschneider-Stiftung sowie des Richard-Wagner-Verbands. Er spielt eine Violine des italienischen Geigenbauers Luigi Ercoli aus dem Jahr 2006.
Anna Maria Wünsch begann bereits früh mit dem Musizieren. Nachdem sie von kleinauf lernte die Geige zu spielen, entdeckte sie mit 14 Jahren ihre Liebe zur Viola.
Sie studierte an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Gareth Lubbe und bei Prof. Hartmuth Rohde an der Universität der Künste Berlin. Während ihres Studiums war sie Stipendiatin der Werner Richard - Dr. Carl Dörken - Stiftung, der Mozartgesellschaft Dortmund, der Stiftung Villa musica und Trägerin des Deutschlandstipendiums.
Immer offen für Neues, ist sie in verschiedenen musikalischen Welten unterwegs, von der Barockbratsche bis hin zu Jazz. Regelmäßig ist Anna Maria Wünsch bei
Kammermusikfestivals zu Gast, u.a. beim Krzyżowa-Music Festival und beim Stellenbosch International Chamber Music Festival.
Nach vielfältigen Erfahrungen bei als Gastspielerin bei Orchestern wie den Gewandhaus Leipzig, der Staatskapelle Berlin oder dem Concertgebouw Orchestra ist sie seit 2025 Mitglied des Mahler Chamber Orchestras.
Sie hat einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Leipzig.
Moritz Weigert erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von fünf Jahren in Dessau. Nach dem Umzug seiner Familie nach Leipzig und mehreren Jahren Unterricht an der örtlichen Musikschule wechselte er als Jungstudent an die HMT Leipzig zu Anna Niebuhr. Von 2011 bis 2016 studierte Moritz bei Michael Sanderling in Frankfurt und anschließend bei Peter Bruns in Leipzig.
Von 2020 bis 2024 studierte er zusätzlich Kammermusik mit dem Soleri Trio sowohl in München bei Dirk Mommertz als auch an der UdK Berlin beim Artemis Quartett.
Als Mitglied des Soleri Trios konnte er mehrere Erfolge verzeichnen, u.a. einen 1. Preis beim “Premio Città di Padova” 2023, zwei 3. Preise beim internationalen Wettbewerb “Schubert und die Musik der Moderne” in Graz 2022 und beim Internationalen Wettbewerb “Eugene Ysaye”, ein “Highly Commended” beim Parkhouse Award
2021 in der Wigmore Hall und einen 2. Preis beim internationalen Wettbewerb der Musikhochschulen der “Società Umanitara di Milano” 2021.
Weitere musikalische Impulse erhielt er u.a. von Wolfgang Böttcher, Frans Helmerson, Ralph Kirshbaum, Gidon Kremer, Günther Pichler, Jean-Guihen Queyras, Wolfgang- Emanuel Schmidt, Troels Svane und Wen-Sinn Yang.
Solistisch trat er mit dem Hochschulorchester der HfMDK Frankfurt, dem Loh-Orchester Sondershausen und dem Jugendsinfonieorchester Leipzig u.a. im Gewandhaus zu Leipzig und in der Alten Oper Frankfurt auf.
2014-2016 war er Mitglied im Gustav Mahler Jugendorchester und spielte mit verschiedenen Orchestern wie u.a. dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, dem Royal Concertgebouw Orkest Amsterdam, dem WDR Sinfonieorchester, der Staatskapelle Dresden und dem Museumsorchester Frankfurt.
2017 wurde er als Stipendiat in die Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks aufgenommen und spielte bereits unter Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Daniele Gatti, Daniel Harding, Paavo Järvi, Mariss Jansons und Franz Welser-Möst.
Moritz war Stipendiat der Peter-Pirazzi-Stiftung der HfMDK Frankfurt und erhielt mehrere Förderungen der DAAD, bis 2023 war er Stipendiat der Villa Musica Rheinland Pfalz, die ihm über mehrere Jahre ein Cello von Jean-Baptiste Vuillaume zur Verfügung stellten.
Seit 2022 ist Moritz Mitglied des Mahler Chamber Orchestra.
Vier Musiker:innen, ein gemeinsamer Ausgangspunkt: das Mahler Chamber Orchestra. Aus dieser musikalischen Zusammenarbeit ist ein Streichquartett entstanden, das auf Vertrauen, gemeinsamer Erfahrung und der Lust am gemeinsamen Gestalten basiert. Hildegard Niebuhr, Fjodor Selzer, Anna-Maria Wünsch und Moritz Weigert verbindet aber nicht nur ihre kammermusikalische Praxis – sie alle haben ihre Wurzeln in Leipzig, einer Stadt, die für jede:n von ihnen ein Stück Heimat bedeutet. Geprägt vom Geist des MCO – eigenverantwortlich, beweglich und offen – bringen sie diese Haltung nun ins Quartett ein. Im kleineren Rahmen entsteht ein intensives Zusammenspiel, das Raum lässt für Tiefe, Spontaneität und persönliche Handschrift.

HILDEGARD NIEBUHR Violine
FJODOR SELZER Violine
ANNA MARIA WÜNSCH Viola
MORITZ WEIGERT Violoncello
Werke von Anton Webern und Johannes Brahms
Die Musikerinnen und Musiker des Mahler Chamber Orchestra gelten als herausragende Kammermusiker – vier von ihnen bilden das Mahler Quartett. Für ihr Konzert haben die jungen Mitglieder des renommierten Ensembles ein spannendes Programm zusammengestellt, im Mittelpunkt steht das Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2 von Johannes Brahms.
Brahms’ zweites Streichquartett gilt als lyrisches Gegenstück zu seinem dramatischen ersten Quartett. Nach Jahren des Ringens schuf er ein Werk von großer formaler Dichte und innerer Leidenschaft, in dem jedes Motiv kunstvoll weiterentwickelt wird.
Das Mahler Quartett verleiht dieser Musik mit frischer Interpretation und klanglicher Sensibilität neue Strahlkraft.
Langsamer Satz für Streichquartett (1905)
Streichquartett a-Moll, op. 51 Nr. 2
Hildegard Niebuhr wurde 1991 in Leipzig geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren. Ab 2008 studierte sie am Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar, wo sie 2011 ihr Abitur machte, bevor sie im Herbst 2011 ihr Bachelor-Studium bei Thomas Brandis in Lübeck aufnahm. Von 2015 an studierte sie bei Daniel Sepec und schloss ihren Master im Jahr 2020 ab. Seit ihrer Kindheit sammelte Hildegard Niebuhr viel Erfahrung in verschiedenen Ensembles und Orchestern, besonders prägend war die Zeit als Konzertmeisterin des Gustav Mahler Jugendorchesters von 2015–17. Nach ihrer Zeit als Akademistin beim Deutschen Sinfonieorchester Berlin wurde sie im Sommer 2019 Mitglied der 1. Violinen des Mahler Chamber Orchestra.
Sie erhält regelmäßig Einladungen, mit anderen Orchestern wie dem Koninklijk Concertgebouworkest in Amsterdam, NDR Hannover, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Deutschen Oper Berlin, Ensemble Resonanz, MDR Leipzig und weiteren zu spielen.
Von Lehrern wie Igor Ozim, Uwe-Martin Haiberg, Shmuel Ashkenasi, Matthias Wollong und Heime Müller wurde sie inspiriert und spielte als Konzertmeisterin unter namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Ton Koopman, Kent Nagano, Helmuth Rilling, Daniel Harding und Philippe Jordan und Christoph Eschenbach.
Fjodor Selzer wurde 1992 in Nowosibirsk in eine Musikerfamilie geboren und erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von sechs Jahren in Kassel. Seine weitere Ausbildung begann er als Jungstudent an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Conrad von der Goltz. Es folgten ein Bachelorstudium bei Prof. Gottfried von der Goltz sowie ein Masterstudium bei Prof. Sebastian Hamann an der Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau, das er 2018 mit Auszeichnung abschloss. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er in Meisterkursen bei Prof. Stephan Picard, Prof. Rainer Kussmaul, Prof. Dimitri Sitkovetsky und Prof. Sergey Fatkulin.
Seine orchestrale Erfahrung formte sich früh: Als 1. Konzertmeister des Landesjugendorchesters Hessen, stellvertretender Konzertmeister des Bundesjugendorchesters und 1. Konzertmeister des Orchesters des Schleswig-Holstein Musik Festivals sammelte er prägende Eindrücke und entwickelte eine tiefe Leidenschaft für das Zusammenspiel auf höchstem Niveau.
Seit 2018 ist Fjodor Selzer regelmäßiger Musiker des Mahler Chamber Orchestra, mit dem er auf internationalen Bühnen präsent ist. Seit 2022 verbindet ihn zudem eine Partnerschaft mit dem MDR Sinfonieorchester. Darüber hinaus ist er regelmäßig als Gastmusiker in renommierten Klangkörpern wie dem NDR Elbphilharmonie Orchester Hamburg, der NDR Radiophilharmonie Hannover oder der Sächsischen Staatskapelle Dresden tätig. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Daniele Gatti, Daniel Harding, Riccardo Chailly, Yannick Nézet-Séguin und Gustavo Dudamel zusammen.
Neben dem klassischen Repertoire gilt seine Leidenschaft der historischen Aufführungspraxis. Im Bereich der Barockvioline wurde er durch seinen Lehrer Gottfried von der Goltz geprägt und ist heute regelmäßig in diversen Barockformationen zu erleben.
Fjodor Selzer ist Stipendiat der Margarethe-Riemenschneider-Stiftung sowie des Richard-Wagner-Verbands. Er spielt eine Violine des italienischen Geigenbauers Luigi Ercoli aus dem Jahr 2006.
Anna Maria Wünsch begann bereits früh mit dem Musizieren. Nachdem sie von kleinauf lernte die Geige zu spielen, entdeckte sie mit 14 Jahren ihre Liebe zur Viola.
Sie studierte an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Gareth Lubbe und bei Prof. Hartmuth Rohde an der Universität der Künste Berlin. Während ihres Studiums war sie Stipendiatin der Werner Richard - Dr. Carl Dörken - Stiftung, der Mozartgesellschaft Dortmund, der Stiftung Villa musica und Trägerin des Deutschlandstipendiums.
Immer offen für Neues, ist sie in verschiedenen musikalischen Welten unterwegs, von der Barockbratsche bis hin zu Jazz. Regelmäßig ist Anna Maria Wünsch bei
Kammermusikfestivals zu Gast, u.a. beim Krzyżowa-Music Festival und beim Stellenbosch International Chamber Music Festival.
Nach vielfältigen Erfahrungen bei als Gastspielerin bei Orchestern wie den Gewandhaus Leipzig, der Staatskapelle Berlin oder dem Concertgebouw Orchestra ist sie seit 2025 Mitglied des Mahler Chamber Orchestras.
Sie hat einen Lehrauftrag an der Musikhochschule Leipzig.
Moritz Weigert erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von fünf Jahren in Dessau. Nach dem Umzug seiner Familie nach Leipzig und mehreren Jahren Unterricht an der örtlichen Musikschule wechselte er als Jungstudent an die HMT Leipzig zu Anna Niebuhr. Von 2011 bis 2016 studierte Moritz bei Michael Sanderling in Frankfurt und anschließend bei Peter Bruns in Leipzig.
Von 2020 bis 2024 studierte er zusätzlich Kammermusik mit dem Soleri Trio sowohl in München bei Dirk Mommertz als auch an der UdK Berlin beim Artemis Quartett.
Als Mitglied des Soleri Trios konnte er mehrere Erfolge verzeichnen, u.a. einen 1. Preis beim “Premio Città di Padova” 2023, zwei 3. Preise beim internationalen Wettbewerb “Schubert und die Musik der Moderne” in Graz 2022 und beim Internationalen Wettbewerb “Eugene Ysaye”, ein “Highly Commended” beim Parkhouse Award
2021 in der Wigmore Hall und einen 2. Preis beim internationalen Wettbewerb der Musikhochschulen der “Società Umanitara di Milano” 2021.
Weitere musikalische Impulse erhielt er u.a. von Wolfgang Böttcher, Frans Helmerson, Ralph Kirshbaum, Gidon Kremer, Günther Pichler, Jean-Guihen Queyras, Wolfgang- Emanuel Schmidt, Troels Svane und Wen-Sinn Yang.
Solistisch trat er mit dem Hochschulorchester der HfMDK Frankfurt, dem Loh-Orchester Sondershausen und dem Jugendsinfonieorchester Leipzig u.a. im Gewandhaus zu Leipzig und in der Alten Oper Frankfurt auf.
2014-2016 war er Mitglied im Gustav Mahler Jugendorchester und spielte mit verschiedenen Orchestern wie u.a. dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, dem Royal Concertgebouw Orkest Amsterdam, dem WDR Sinfonieorchester, der Staatskapelle Dresden und dem Museumsorchester Frankfurt.
2017 wurde er als Stipendiat in die Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks aufgenommen und spielte bereits unter Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Daniele Gatti, Daniel Harding, Paavo Järvi, Mariss Jansons und Franz Welser-Möst.
Moritz war Stipendiat der Peter-Pirazzi-Stiftung der HfMDK Frankfurt und erhielt mehrere Förderungen der DAAD, bis 2023 war er Stipendiat der Villa Musica Rheinland Pfalz, die ihm über mehrere Jahre ein Cello von Jean-Baptiste Vuillaume zur Verfügung stellten.
Seit 2022 ist Moritz Mitglied des Mahler Chamber Orchestra.
Vier Musiker:innen, ein gemeinsamer Ausgangspunkt: das Mahler Chamber Orchestra. Aus dieser musikalischen Zusammenarbeit ist ein Streichquartett entstanden, das auf Vertrauen, gemeinsamer Erfahrung und der Lust am gemeinsamen Gestalten basiert. Hildegard Niebuhr, Fjodor Selzer, Anna-Maria Wünsch und Moritz Weigert verbindet aber nicht nur ihre kammermusikalische Praxis – sie alle haben ihre Wurzeln in Leipzig, einer Stadt, die für jede:n von ihnen ein Stück Heimat bedeutet. Geprägt vom Geist des MCO – eigenverantwortlich, beweglich und offen – bringen sie diese Haltung nun ins Quartett ein. Im kleineren Rahmen entsteht ein intensives Zusammenspiel, das Raum lässt für Tiefe, Spontaneität und persönliche Handschrift.

ARTEM YASYNSKYY Klavier
Werke von Chelleri, Haydn oder C.P.E.Bach, Schumann oder Brahms, Chopin und Grieg
sowie
Improvisation im Dialog mit dem Publikum
Impro à la carte
Mit einem außergewöhnlichen Konzertformat eröffnet der international gefeierte Pianist Artem Yasynskyy das neue Jahr im Spiegelsaal des Clärchens Ballhaus.
Das Publikum wird Teil des künstlerischen Prozesses - sowohl im Vorfeld über Social Media als auch live im Saal.
Auf Instagram können Zuhörer:innen bis zum 1. Januar 2026 bei @artemyasynskyy und @noramusicology in einer Abstimmung zwei von vier Werken auswählen, die am Konzertabend von Artem Yasynskyy interpretiert werden. Schicken Sie eine DM an einen der beiden Accounts und nennen Sie Ihren Favoriten!
Während des Konzerts können Sie außerdem Themen, musikalische Ideen, Melodien einbringen oder selbst Motive vorspielen, die Yasynskyy spontan in seine Improvisationen aufnimmt. Werden Sie zum Komponisten!
Neben diesen interaktiven Momenten erklingen die vom Publikum ausgewählten Werke, eigene Kompositionen und fantasievolle Bearbeitungen von Chopin-Etüden. So entsteht ein Abend voller kreativer Freiheit und direktem Dialog zwischen Bühne, Publikum und digitaler Community. Freuen Sie sich auf ein Konzert, das nicht nur gehört, sondern miterlebt und mitgestaltet werden möchte.
Sonate a-Moll
Das Publikum wählt:
Variationen über ein Tema von Paganini op.35
oder
Carnaval op. 9
Etiuden Nr 5 Ges-Dur und Nr. 8 F-Dur aus op. 10
Das Publikum wählt:
Sonate XVI: 50 C-Dur
oder
Sonate d-Moll Wq 65/3 (H38)
Aus dem Volksleben op. 19

Artem Yasynskyy wurde in eine Musikerfamilie in Donezk, Ukraine geboren. Er ist Gewinner des 2. Preises sowie 5 anderer Preise bei der Sydney International Piano Competition sowie der Goldmedaille und des Publikumspreises bei der Cincinnati World Piano Competition in Ohio/USA, Preisträger bei der Honens Piano Competition in Calgary, Kanada, beim Top of the World Wettbewerb in Tromsö/Norwegen, beim internationalen Klavierwettbewerb Gina Bachauer in Salt Lake City/Utah, bei der Leshetizky International Piano Competition in Hamburg, beim internationalen Klavierwettbewerb Gian Battista Viotti in Vercelli/Italien und bei der Sendai International Music Competition in Japan.
Von 2015 lehrt er an der Hochschule für Künste Bremen Klavier, zunächst mit einem Lehrauftrag, ab 2019 als Dozent und übernahm 2021 dort eine Vertretungsprofessur. Von 2022 bis 2024 hatte er eine Professur für Klavier am Conservatorio Tartini in Triest, Italien inne. 2025 trat er die Stelle für Klavier als Senior Artist an der Kunstuniversität Graz, Österreich an.
Artem Yasynskyy gab Meisterkurse weltweit, u. a. an der University of Utah, der National Music Academy of Ukraine, der Pai-Chai University in Daejeon/Südkorea, der Universität Debrecen/Ungarn, dem Conservatorio di Lecce/Italien und der Vere Music Academy in Kyjiw.
Zahlreiche Konzertauftritte führten ihn durch Europa, nach Südkorea, Japan, Russland, USA, Kanada und Australien u. a. zu den Festivals wie Salzburger Festspiele, Raritäten der Klaviermusik in Husum, Bremer Musikfest, Bard Music Festival in NY, USA, MozArt Festival Lviv, Daejeon Chamber Music Festival, Festival muzyki polskiej Krakow, Chopin Festival Hamburg, Festival Chopin au Jardin in Paris, Chopin Fest Prishtina/Kosovo, Honens Festival in Calgary/Canada, Paderewski Festival in Raleigh/USA, Gina Bachauer Artist Series in Salt Lake City/USA etc.
Auftritte mit Orchestern wie der Utah Symphony, dem Cincinnati Symphony Orchestra, Calgary Philharmonic Orchestra, National Orchestra of Ukraine, Kiev Philharmonie Orchestra, Donetsk State Orchestra, Kharkiv Philharmonie Orchestra, Carlo Coccia Symphony Orchestra, Mriya Excil Orchester, Kodaly Philharmonic Orchestra, Koszalin Philharmonic Orchestra, Sendai Philharmonic Orchestra, Karelia Philharmonic Orchestra oder der Sinfonietta Cracovia boten ihm Gelegenheit, viele bedeutende Werke der europäischen Klavierkonzertliteratur aufzuführen.
Kammermusik spielt Artem Yasynskyy u. a. mit seinem Lyatoshynsky Trio, der Cellistin Maddalena Del Gobbo, dem Violinisten Stefan Latzko, der Geigerin Prof. Katrin Scholz, dem Cellisten Prof. Gabriel Schwabe oder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Er war mit einem Solorecital in der New York Carnegie Hall zu Gast, in Deutschland trat er u. a. im Sendesaal Bremen, Konzerthaus Berlin, in der Berliner Philharmonie, im Bremer Theater, in der Hamburger Laeiszhalle oder der Elbphilharmonie (kleiner und großer Saal) auf. Sendungen seiner Live-Auftritte wurden u. a. von Radio Bremen, Deutschlandradio Kultur, NDR 3, WDR 3, Radio Bartók (Ungarn), CBC-Radio (Canada) oder BYU-Radio (Utah/USA) ausgestrahlt.
Im Alter von acht Jahren gab Artem Yasynskyy sein erstes Konzert, nachdem er ein Jahr Klavierunterricht an der Musikschule für begabte Kinder Donezk nahm. An der staatlichen Musikhochschule Prokofjew absolvierte er sein pianistisches Studium mit Auszeichnung und hatte bereits in dieser Zeit zahlreiche Wettbewerbserfolge.
Seit 2010 lebt er in Deutschland und meisterte an der Hochschule für Künste Bremen ein Aufbau- und ein Masterstudium bei Professor Patrick O‘Byrne, ebenso wie sein Konzertexamen mit Auszeichnung. Während seines Studiums erhielt Artem Yasynskyy den Steinway-Förderpreis, war Stipendiat der Hans und Stefan Bernbeck- Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben, des London Keyboard Charitable Trusts etc.
Sein Studium in Komposition gab ihm Inspiration für die Improvisation, die sein musikalischer Schwerpunkt ist. Artem Yasynskyy spielt Improvisationsabende und interagiert mit dem Publikum bei seinen Solokonzerten. Seine innovativen Programmgestaltungen finden sich u. a. in interdisziplinären Zusammenarbeiten wieder. Zum Beispiel tritt er mit Malern auf, die in Echtzeit Bilder zu seiner Musik entstehen lassen, oder mit Visual Artist, die live seine Musik mit digitalen Impressionen untermalen.
Im Mai 2015 erschien seine erste CD im Label Grand Piano (Naxos) mit Werken des polnischen Klaviermeisters Józef Hofmann, die ihm begeisterte Pressestimmen einbrachte, z. B. vom Gramophone, dem American Record Guide, dem Fanfare Magazine, der französischen Zeitschrift Diapason und dem Radio Bremen. Eine intensive Beschäftigung mit den Prä-Klavier-Techniken von Cembalisten führte zu einer zweiten CD mit 18 Sonaten von Domenico Scarlatti, welche im Januar 2018 ebenfalls bei Naxos erschien und abermals mit hervorragenden Rezensionen gefeiert wurde. Mit der Cellistin Maddalena del Gobbo wurde im Juli 2025 eine weitere CD bei Supreme Classics herausgebracht, die im November 2024 im Konzerthaus Wien aufgenommen wurde. Für 2025/2026 sind zwei weitere Veröffentlichungen geplant: Werke von Valentin Silvestrov mit dem Mriya Excil Orchester, im September 2024 im Sendesaal Bremen aufgenommen; Werke von Gabriel Prokofiev und ukrainischer Musik mit seinem Lyatoshynsky Trio.

ARTEM YASYNSKYY Klavier
Werke von Chelleri, Haydn oder C.P.E.Bach, Schumann oder Brahms, Chopin und Grieg
sowie
Improvisation im Dialog mit dem Publikum
Impro à la carte
Mit einem außergewöhnlichen Konzertformat eröffnet der international gefeierte Pianist Artem Yasynskyy das neue Jahr im Spiegelsaal des Clärchens Ballhaus.
Das Publikum wird Teil des künstlerischen Prozesses - sowohl im Vorfeld über Social Media als auch live im Saal.
Auf Instagram können Zuhörer:innen bis zum 1. Januar 2026 bei @artemyasynskyy und @noramusicology in einer Abstimmung zwei von vier Werken auswählen, die am Konzertabend von Artem Yasynskyy interpretiert werden. Schicken Sie eine DM an einen der beiden Accounts und nennen Sie Ihren Favoriten!
Während des Konzerts können Sie außerdem Themen, musikalische Ideen, Melodien einbringen oder selbst Motive vorspielen, die Yasynskyy spontan in seine Improvisationen aufnimmt. Werden Sie zum Komponisten!
Neben diesen interaktiven Momenten erklingen die vom Publikum ausgewählten Werke, eigene Kompositionen und fantasievolle Bearbeitungen von Chopin-Etüden. So entsteht ein Abend voller kreativer Freiheit und direktem Dialog zwischen Bühne, Publikum und digitaler Community. Freuen Sie sich auf ein Konzert, das nicht nur gehört, sondern miterlebt und mitgestaltet werden möchte.
Sonate a-Moll
Das Publikum wählt:
Variationen über ein Tema von Paganini op.35
oder
Carnaval op. 9
Etiuden Nr 5 Ges-Dur und Nr. 8 F-Dur aus op. 10
Das Publikum wählt:
Sonate XVI: 50 C-Dur
oder
Sonate d-Moll Wq 65/3 (H38)
Aus dem Volksleben op. 19

Artem Yasynskyy wurde in eine Musikerfamilie in Donezk, Ukraine geboren. Er ist Gewinner des 2. Preises sowie 5 anderer Preise bei der Sydney International Piano Competition sowie der Goldmedaille und des Publikumspreises bei der Cincinnati World Piano Competition in Ohio/USA, Preisträger bei der Honens Piano Competition in Calgary, Kanada, beim Top of the World Wettbewerb in Tromsö/Norwegen, beim internationalen Klavierwettbewerb Gina Bachauer in Salt Lake City/Utah, bei der Leshetizky International Piano Competition in Hamburg, beim internationalen Klavierwettbewerb Gian Battista Viotti in Vercelli/Italien und bei der Sendai International Music Competition in Japan.
Von 2015 lehrt er an der Hochschule für Künste Bremen Klavier, zunächst mit einem Lehrauftrag, ab 2019 als Dozent und übernahm 2021 dort eine Vertretungsprofessur. Von 2022 bis 2024 hatte er eine Professur für Klavier am Conservatorio Tartini in Triest, Italien inne. 2025 trat er die Stelle für Klavier als Senior Artist an der Kunstuniversität Graz, Österreich an.
Artem Yasynskyy gab Meisterkurse weltweit, u. a. an der University of Utah, der National Music Academy of Ukraine, der Pai-Chai University in Daejeon/Südkorea, der Universität Debrecen/Ungarn, dem Conservatorio di Lecce/Italien und der Vere Music Academy in Kyjiw.
Zahlreiche Konzertauftritte führten ihn durch Europa, nach Südkorea, Japan, Russland, USA, Kanada und Australien u. a. zu den Festivals wie Salzburger Festspiele, Raritäten der Klaviermusik in Husum, Bremer Musikfest, Bard Music Festival in NY, USA, MozArt Festival Lviv, Daejeon Chamber Music Festival, Festival muzyki polskiej Krakow, Chopin Festival Hamburg, Festival Chopin au Jardin in Paris, Chopin Fest Prishtina/Kosovo, Honens Festival in Calgary/Canada, Paderewski Festival in Raleigh/USA, Gina Bachauer Artist Series in Salt Lake City/USA etc.
Auftritte mit Orchestern wie der Utah Symphony, dem Cincinnati Symphony Orchestra, Calgary Philharmonic Orchestra, National Orchestra of Ukraine, Kiev Philharmonie Orchestra, Donetsk State Orchestra, Kharkiv Philharmonie Orchestra, Carlo Coccia Symphony Orchestra, Mriya Excil Orchester, Kodaly Philharmonic Orchestra, Koszalin Philharmonic Orchestra, Sendai Philharmonic Orchestra, Karelia Philharmonic Orchestra oder der Sinfonietta Cracovia boten ihm Gelegenheit, viele bedeutende Werke der europäischen Klavierkonzertliteratur aufzuführen.
Kammermusik spielt Artem Yasynskyy u. a. mit seinem Lyatoshynsky Trio, der Cellistin Maddalena Del Gobbo, dem Violinisten Stefan Latzko, der Geigerin Prof. Katrin Scholz, dem Cellisten Prof. Gabriel Schwabe oder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Er war mit einem Solorecital in der New York Carnegie Hall zu Gast, in Deutschland trat er u. a. im Sendesaal Bremen, Konzerthaus Berlin, in der Berliner Philharmonie, im Bremer Theater, in der Hamburger Laeiszhalle oder der Elbphilharmonie (kleiner und großer Saal) auf. Sendungen seiner Live-Auftritte wurden u. a. von Radio Bremen, Deutschlandradio Kultur, NDR 3, WDR 3, Radio Bartók (Ungarn), CBC-Radio (Canada) oder BYU-Radio (Utah/USA) ausgestrahlt.
Im Alter von acht Jahren gab Artem Yasynskyy sein erstes Konzert, nachdem er ein Jahr Klavierunterricht an der Musikschule für begabte Kinder Donezk nahm. An der staatlichen Musikhochschule Prokofjew absolvierte er sein pianistisches Studium mit Auszeichnung und hatte bereits in dieser Zeit zahlreiche Wettbewerbserfolge.
Seit 2010 lebt er in Deutschland und meisterte an der Hochschule für Künste Bremen ein Aufbau- und ein Masterstudium bei Professor Patrick O‘Byrne, ebenso wie sein Konzertexamen mit Auszeichnung. Während seines Studiums erhielt Artem Yasynskyy den Steinway-Förderpreis, war Stipendiat der Hans und Stefan Bernbeck- Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben, des London Keyboard Charitable Trusts etc.
Sein Studium in Komposition gab ihm Inspiration für die Improvisation, die sein musikalischer Schwerpunkt ist. Artem Yasynskyy spielt Improvisationsabende und interagiert mit dem Publikum bei seinen Solokonzerten. Seine innovativen Programmgestaltungen finden sich u. a. in interdisziplinären Zusammenarbeiten wieder. Zum Beispiel tritt er mit Malern auf, die in Echtzeit Bilder zu seiner Musik entstehen lassen, oder mit Visual Artist, die live seine Musik mit digitalen Impressionen untermalen.
Im Mai 2015 erschien seine erste CD im Label Grand Piano (Naxos) mit Werken des polnischen Klaviermeisters Józef Hofmann, die ihm begeisterte Pressestimmen einbrachte, z. B. vom Gramophone, dem American Record Guide, dem Fanfare Magazine, der französischen Zeitschrift Diapason und dem Radio Bremen. Eine intensive Beschäftigung mit den Prä-Klavier-Techniken von Cembalisten führte zu einer zweiten CD mit 18 Sonaten von Domenico Scarlatti, welche im Januar 2018 ebenfalls bei Naxos erschien und abermals mit hervorragenden Rezensionen gefeiert wurde. Mit der Cellistin Maddalena del Gobbo wurde im Juli 2025 eine weitere CD bei Supreme Classics herausgebracht, die im November 2024 im Konzerthaus Wien aufgenommen wurde. Für 2025/2026 sind zwei weitere Veröffentlichungen geplant: Werke von Valentin Silvestrov mit dem Mriya Excil Orchester, im September 2024 im Sendesaal Bremen aufgenommen; Werke von Gabriel Prokofiev und ukrainischer Musik mit seinem Lyatoshynsky Trio.

KIM BARBIER Klavier
KAMILA GLASS Violine
BARBARA PIOTROWSKA Violoncello
Antonin Dvorak
Klaviertrio Nr. 4 e-Moll, op. 90„Dumky“
sowie
Musikalische Highlights der Kinogeschichte
Die Violinistin Kamila Glass und die Cellistin Barbara Piotrowska musizieren bereits seit ihrer Schulzeit zusammen. Gemeinsam mit der Pianistin Kim Barbier bilden sie das Trio Elan. Für ihr Konzert haben die drei Musikerinnen Antonín Dvořáks berühmtes „Dumky-Trio“ gewählt - eines der faszinierendsten und beliebtesten Werke des tschechischen Komponisten.
Ergänzt wird das Programm durch Highlights der Filmgeschichte, eigens arrangiert für ein Klaviertrio. Klangvolle Melodien aus berühmten Klassikern entführen das Publikum in die Welt des Kinos. Unvergessliche Melodien aus großen Kinoepen treffen hier auf die Klangfarben klassischer Kammermusik - ein spannendes Wechselspiel zwischen Leinwandzauber und musikalischer Raffinesse.
Mit seiner Verbindung von Emotion, Leichtigkeit und Eleganz fügt sich dieses musikalische Erlebnis ideal in die festliche Stimmung zwischen den Jahren ein.
Klaviertrio Nr. 4 e-Moll, op. 90„Dumky“
sowie

Kim Barbier ist eine französisch-vietnamesische Pianistin, geboren in Paris und aufgewachsen in Afrika und Südfrankreich. Sie studierte am Conservatoire de Paris bei Pierre-Laurent Aimard und später in London bei Maria Curcio. Weitere wichtige Impulse erhielt sie von György Kurtag, Leon Fleischer und Ferenc Rados. Als Solistin trat sie mit Orchestern wie dem China National Symphony Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Nice und dem Berliner Sinfonieorchester auf. Sie konzertierte in renommierten Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Palau de la Música in Valencia und dem Beijing Concert Hall. In der Kammermusik arbeitet sie mit Künstlern wie Sol Gabetta, Emmanuel Pahud, Omar Massa, Bruno Delepelaire und veröffentlichte Aufnahmen bei RCA/Sony, Oehms Classics und Prospero classical.

Kamila Glass ist seit 2002 Mitglied der Zweiten Violinen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Bereits 1998 und 2000 war sie Stipendiatin der Ferenc-Fricsay-Akademie des Orchesters. Von 2004 bis 2018 betreute sie diese als Koordinatorin und Lehrerin und gab ihre Erfahrungen an talentierte Nachwuchsmusiker:innen weiter.
Ihr Studium begann sie an der Frédéric-Chopin-Akademie für Musik in ihrer Heimatstadt Warschau bei Miroslaw Lawrynowicz, anschließend setzte sie es von 1997 bis 2002 an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Ilan Gronich und Prof. Uwe–Martin Haiberg fort.
Meisterkurse bei Marina Jaschwili, Thomas Brandis, Shlomo Minz, beim Amadeus- und dem Camerata Quartett ergänzten ihre künstlerische Ausbildung.
Neben ihrer Orchestertätigkeit widmet sie sich mit großer Leidenschaft der Kammermusik. Sie ist Gründungsmitglied des Padma Klaviertrios, sowie Trio Elan, die sich oftmals zu grösseren Ensembleformationen erweitern.
Zwischen 2006 und 2016 war sie Künstlerische Leiterin der Kammermusikserie ›Serenata Berlin‹ in Andratx auf Mallorca. Seit kurzem ist sie außerdem Künstlerische Leiterin der Sonntagskonzerte im Spiegelsaal.

Barbara Piotrowska erhielt ihren Masterabschluss an der Fryderyk-Chopin-Universität für Musik in Warschau, wo sie bei Professor Andrzej Orkisz studierte. Ihre künstlerische Entwicklung wurde durch internationale Meisterkurse mit renommierten Quartetten wie dem Cherubini String Quartet, dem Prazak Quartet und dem Varsovia String Quartet geprägt.
Als Kammermusikerin wurde sie bei internationalen Wettbewerben vielfach ausgezeichnet, unter anderem in Paris, Łódź, Sondershausen, New York und Zielona Góra. Ihre diskographische Tätigkeit umfasst Aufnahmen für das polnische Fernsehen, den Rundfunk sowie mehrere Labels. Besondere Projekte waren die Einspielung des Quartetts für vier Celli von Grażyna Bacewicz und die Teilnahme an der Uraufführung von Werken der Brüder Cassadó in Barcelona.
Zehn Jahre lang war sie Mitglied des Wroński String Quartet und spielte in Orchestern wie Sinfonia Varsovia, dem Polnischen Rundfunksinfonieorchester und der Polnischen Kammerphilharmonie. Seit 2016 lebt sie in Mexiko, wo sie regelmäßig als Solistin mit renommierten Orchestern auftritt, unter anderem in der Sala Nezahualcóyotl, im Foro Boca und im Teatro Degollado.
Von 2017 bis 2024 war sie Solocellistin der Orquesta Filarmónica de Boca del Río. Derzeit ist sie als Konzertcellistin, Kammermusikerin und Dozentin tätig.

KIM BARBIER Klavier
KAMILA GLASS Violine
BARBARA PIOTROWSKA Violoncello
Antonin Dvorak
Klaviertrio Nr. 4 e-Moll, op. 90„Dumky“
sowie
Musikalische Highlights der Kinogeschichte
Die Violinistin Kamila Glass und die Cellistin Barbara Piotrowska musizieren bereits seit ihrer Schulzeit zusammen. Gemeinsam mit der Pianistin Kim Barbier bilden sie das Trio Elan. Für ihr Konzert haben die drei Musikerinnen Antonín Dvořáks berühmtes „Dumky-Trio“ gewählt - eines der faszinierendsten und beliebtesten Werke des tschechischen Komponisten.
Ergänzt wird das Programm durch Highlights der Filmgeschichte, eigens arrangiert für ein Klaviertrio. Klangvolle Melodien aus berühmten Klassikern entführen das Publikum in die Welt des Kinos. Unvergessliche Melodien aus großen Kinoepen treffen hier auf die Klangfarben klassischer Kammermusik - ein spannendes Wechselspiel zwischen Leinwandzauber und musikalischer Raffinesse.
Mit seiner Verbindung von Emotion, Leichtigkeit und Eleganz fügt sich dieses musikalische Erlebnis ideal in die festliche Stimmung zwischen den Jahren ein.
Klaviertrio Nr. 4 e-Moll, op. 90„Dumky“
sowie

Kim Barbier ist eine französisch-vietnamesische Pianistin, geboren in Paris und aufgewachsen in Afrika und Südfrankreich. Sie studierte am Conservatoire de Paris bei Pierre-Laurent Aimard und später in London bei Maria Curcio. Weitere wichtige Impulse erhielt sie von György Kurtag, Leon Fleischer und Ferenc Rados. Als Solistin trat sie mit Orchestern wie dem China National Symphony Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Nice und dem Berliner Sinfonieorchester auf. Sie konzertierte in renommierten Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Palau de la Música in Valencia und dem Beijing Concert Hall. In der Kammermusik arbeitet sie mit Künstlern wie Sol Gabetta, Emmanuel Pahud, Omar Massa, Bruno Delepelaire und veröffentlichte Aufnahmen bei RCA/Sony, Oehms Classics und Prospero classical.

Kamila Glass ist seit 2002 Mitglied der Zweiten Violinen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Bereits 1998 und 2000 war sie Stipendiatin der Ferenc-Fricsay-Akademie des Orchesters. Von 2004 bis 2018 betreute sie diese als Koordinatorin und Lehrerin und gab ihre Erfahrungen an talentierte Nachwuchsmusiker:innen weiter.
Ihr Studium begann sie an der Frédéric-Chopin-Akademie für Musik in ihrer Heimatstadt Warschau bei Miroslaw Lawrynowicz, anschließend setzte sie es von 1997 bis 2002 an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Ilan Gronich und Prof. Uwe–Martin Haiberg fort.
Meisterkurse bei Marina Jaschwili, Thomas Brandis, Shlomo Minz, beim Amadeus- und dem Camerata Quartett ergänzten ihre künstlerische Ausbildung.
Neben ihrer Orchestertätigkeit widmet sie sich mit großer Leidenschaft der Kammermusik. Sie ist Gründungsmitglied des Padma Klaviertrios, sowie Trio Elan, die sich oftmals zu grösseren Ensembleformationen erweitern.
Zwischen 2006 und 2016 war sie Künstlerische Leiterin der Kammermusikserie ›Serenata Berlin‹ in Andratx auf Mallorca. Seit kurzem ist sie außerdem Künstlerische Leiterin der Sonntagskonzerte im Spiegelsaal.

Barbara Piotrowska erhielt ihren Masterabschluss an der Fryderyk-Chopin-Universität für Musik in Warschau, wo sie bei Professor Andrzej Orkisz studierte. Ihre künstlerische Entwicklung wurde durch internationale Meisterkurse mit renommierten Quartetten wie dem Cherubini String Quartet, dem Prazak Quartet und dem Varsovia String Quartet geprägt.
Als Kammermusikerin wurde sie bei internationalen Wettbewerben vielfach ausgezeichnet, unter anderem in Paris, Łódź, Sondershausen, New York und Zielona Góra. Ihre diskographische Tätigkeit umfasst Aufnahmen für das polnische Fernsehen, den Rundfunk sowie mehrere Labels. Besondere Projekte waren die Einspielung des Quartetts für vier Celli von Grażyna Bacewicz und die Teilnahme an der Uraufführung von Werken der Brüder Cassadó in Barcelona.
Zehn Jahre lang war sie Mitglied des Wroński String Quartet und spielte in Orchestern wie Sinfonia Varsovia, dem Polnischen Rundfunksinfonieorchester und der Polnischen Kammerphilharmonie. Seit 2016 lebt sie in Mexiko, wo sie regelmäßig als Solistin mit renommierten Orchestern auftritt, unter anderem in der Sala Nezahualcóyotl, im Foro Boca und im Teatro Degollado.
Von 2017 bis 2024 war sie Solocellistin der Orquesta Filarmónica de Boca del Río. Derzeit ist sie als Konzertcellistin, Kammermusikerin und Dozentin tätig.

Claude Debussy
Sonate d–Moll für Violoncello und Klavier
Louis Vierne
Sonate Op. 27 für Violoncello und Klavier (1910)
Robert Schumann
Fünf Stücke im Volkston, Op. 102
Johannes Brahms
Sonate e-Moll Op. 38 für Violoncello und Klavier
Die Ausnahmemusikerin ihrer Generation Irena Josifoska am Cello und der vielseitige Pianist und Spezialist für französische Musik François Lambret stellen in diesem Programm die französische Klangwelt der deutschen Romantik gegenüber.
Claude Debussys Cellosonate, als bewusste Verherrlichung der musique française gedacht, besticht durch ironische Leichtigkeit, barocke Anspielungen und raffinierte Farben. Louis Viernes leidenschaftlich-melancholische Sonate op. 27 führt diesen spätromantischen Ausdruck in ergreifender Tiefe fort. Mit Schumanns poetischen Fünf Stücken im Volkston und Brahms’ eindringlicher e-Moll-Sonate op. 38 erklingen zwei Meisterwerke deutscher Romantik, durchdrungen von Innigkeit und Emotion.
So entsteht ein Abend, der französische Eleganz und deutsche Seelentiefe in faszinierendem Dialog vereint.
Sonate d–Moll für Violoncello und Klavier
Sonate Op. 27 für Violoncello und Klavier (1910)
Fünf Stücke im Volkston, Op. 102
Sonate e-Moll Op. 38 für Violoncello und Klavier

Die serbisch-ungarische Cellistin Irena Josifoska gewann viele bedeutende Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Sie ist die 1. Preisträgerin beim Gabrielli Wettbewerb in Berlin. Als Akademistin beim Verbier Festival hat sie den Preis Prix Jean-Nicolas Firmenich als beste junge Cellistin des Festivals gewonnen. Irena Josifoska gewann die Ehrenurkunde beim Grand Prix Emanuel Feuermann (mit Debüt im Saal der Berliner Philharmonie) und war die jüngste Semifinalistin des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs 2017 in Brüssel. Zudem erhielt sie 2024 mit dem Confringo Klavierquartett den Hans Gal Preis und Deutsches Musikwettbewerb Stipendiumpreis. Sie war “Artist in residence” bei der Queen Elisabeth Music Chapelle in Brüssel für Kammermusik. Seit der Saison 2022/2023 ist sie Stipendiatin der Landesstiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz. Irena Josifoska studierte an der Hochschule für Musik Detmold in der Klasse von Prof. Xenia Jankovic und absolvierte ihr Master-Studium an der Universität der Künste in Berlin bei Professor Jens-Peter Maintz, wo sie seit 2022 im Konzertexamen studiert. Sie spielt regelmäßig Konzerte und Rezitals in Europa, USA und Mexico. Als Solistin wurde sie bereits von namhaften Orchestern, wie der Deutschen Sinfonietta Berlin, dem Philharmonischen Orchester Hagen, der Metamorphosen Berlin, der Wurttembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Detmolder Kammerorchester und der Kaunas Philharmonie begleitet. Als Kammermusikerin spielte sie zusammen mit Albrecht Mayer, Guy Braunstein, Alexander Sitkovetsky, Sacha Rattle, Vadim Gluzman, Roman Simovic, Yeol Eum Son, Svetlin Roussev, Jens Peter Maintz und wird zu Festivals, wie dem Verbier Festival, Krzyzowa Music, Bebersee Festival, Musiktage Mondsee, Fränkischer Sommer, Vaduz Classic, KonzertLEBEN und dem Paax Festival GNP Mexico eingeladen. Irena arbeitete u.a. mit David Geringas, Frans Helmerson, Steven Isserlis, Wolfgang Emanuel Schmidt und Miklos Perenyi. Komponisten Tibor Hartig, Dejan Despic, Svetozar Sasa Kovacevic, Aleksandar Vujic und Günter Puzberg widmeten ihre Kompositionen Irena Josifoska.
Sie hat für Deutsche Grammophon STAGE+ und Sony aufgenommen und ihre erste Solo Debut CD „Cogitationes“ (Gedanken) kam in 2024 raus.
Irena spielt ein Violoncello von William Forster (London), welches ihr von der Landessammlung der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur zur Verfügung gestellt wird.

Als vielseitiger Pianist, leidenschaftlicher Kammermusiker, Klavierlehrer und gefragter Begleiter einiger der bekanntesten Stimmen hat François Lambret bereits mit manchen der größten Künstler seiner Generation zusammengearbeitet. Der gebürtige Pariser und Wahl-Berliner schloss sein Studium am Conservatoire National de Paris (CNSMDP) sowie an der Universität der Künste Berlin (UdK) mit Diplom und einem Konzertexamen in Kammermusik ab. Als Schüler von Jean-François Heisser, Pierre-Laurent Aimard, Christian Ivaldi und Fabio Bidini hat François Lambret nie aufgehört, seine musikalische Vielfalt mit den größten Interpreten zu erweitern. Ausgebildet und gefördert von Mitgliedern der renommiertesten Streichquartette (Berg, Ysaÿe, Artemis), hat er sowohl als Solo-Künstler als auch mit dem von ihm gegründeten Kammermusik-Klaviertrio mehrere internationale Preise gewonnen. Als Träger des 1. Preises des Trondheim-Wettbewerbs, des Publikumspreises in Melbourne und Gewinner des Dorothy MacKenzie Award in New York führte ihn seine Karriere als Pianist auf ausgedehnte Tourneen, als Solist oder im Trio Paul Klee, und ermöglicht ihm viele parallele Projekte mit Sängern, Tänzern und elektroakustischen Komponisten.
Seine Konzerte der letzten Jahre ermöglichten ihm Auftritte in den größten Konzerthallen Europas (Berliner Philharmonie, Salle Pleyel, Cité de la Musique), Amerikas (Teatro Colón) und Asiens (Topan Hall). Sehr erfolgreich war 2018 seine Tournee mit dem Komponisten Sven Helbig, mit vollem Saal in der neuen Elbphilharmonie Hamburg. Seine Leidenschaft für den Tanz und seine regelmäßige Präsenz beim Festival Violon sur le Sable in Royan, boten ihm auch die Möglichkeit, mehrmals mit den Startänzern der Pariser Oper (Dorothée Guilbert, Karl Paquette, Ludmila Pagliero und Laura Hecquet) zusammenzuarbeiten. Seine Konzerte werden von zahlreichen internationalen Radiosendern (France Musique, NHK, NPO, Deutsche Welle) übertragen und seine Aufnahme von Werken für Harmonium und Klavier von Alexandre Guilmant wird von der Kritik gelobt (Diapason).
Als regelmäßiger Gast bei vielen europäischen Festivals trat François Lambret in den letzten Jahren mit unterschiedlichsten Künstlern, wie den Pianisten Nicholas Angelich, Bertrand Chamayou, Francesco Tristano, und den Streichern Renaud und Gautier Capuçon, Bruno Delepelaire, Camille Thomas und Rosanne Philippens auf. Von der Deutschen Grammophon und Sony Classical beauftragt, begleitete François Lambret mehrere lyrische Sänger der Labels, Elina Garanca, Benjamin Bernheim, Julie Fuchs und Regula Mühlemann, am Klavier.

Claude Debussy
Sonate d–Moll für Violoncello und Klavier
Louis Vierne
Sonate Op. 27 für Violoncello und Klavier (1910)
Robert Schumann
Fünf Stücke im Volkston, Op. 102
Johannes Brahms
Sonate e-Moll Op. 38 für Violoncello und Klavier
Die Ausnahmemusikerin ihrer Generation Irena Josifoska am Cello und der vielseitige Pianist und Spezialist für französische Musik François Lambret stellen in diesem Programm die französische Klangwelt der deutschen Romantik gegenüber.
Claude Debussys Cellosonate, als bewusste Verherrlichung der musique française gedacht, besticht durch ironische Leichtigkeit, barocke Anspielungen und raffinierte Farben. Louis Viernes leidenschaftlich-melancholische Sonate op. 27 führt diesen spätromantischen Ausdruck in ergreifender Tiefe fort. Mit Schumanns poetischen Fünf Stücken im Volkston und Brahms’ eindringlicher e-Moll-Sonate op. 38 erklingen zwei Meisterwerke deutscher Romantik, durchdrungen von Innigkeit und Emotion.
So entsteht ein Abend, der französische Eleganz und deutsche Seelentiefe in faszinierendem Dialog vereint.
Sonate d–Moll für Violoncello und Klavier
Sonate Op. 27 für Violoncello und Klavier (1910)
Fünf Stücke im Volkston, Op. 102
Sonate e-Moll Op. 38 für Violoncello und Klavier

Die serbisch-ungarische Cellistin Irena Josifoska gewann viele bedeutende Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Sie ist die 1. Preisträgerin beim Gabrielli Wettbewerb in Berlin. Als Akademistin beim Verbier Festival hat sie den Preis Prix Jean-Nicolas Firmenich als beste junge Cellistin des Festivals gewonnen. Irena Josifoska gewann die Ehrenurkunde beim Grand Prix Emanuel Feuermann (mit Debüt im Saal der Berliner Philharmonie) und war die jüngste Semifinalistin des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs 2017 in Brüssel. Zudem erhielt sie 2024 mit dem Confringo Klavierquartett den Hans Gal Preis und Deutsches Musikwettbewerb Stipendiumpreis. Sie war “Artist in residence” bei der Queen Elisabeth Music Chapelle in Brüssel für Kammermusik. Seit der Saison 2022/2023 ist sie Stipendiatin der Landesstiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz. Irena Josifoska studierte an der Hochschule für Musik Detmold in der Klasse von Prof. Xenia Jankovic und absolvierte ihr Master-Studium an der Universität der Künste in Berlin bei Professor Jens-Peter Maintz, wo sie seit 2022 im Konzertexamen studiert. Sie spielt regelmäßig Konzerte und Rezitals in Europa, USA und Mexico. Als Solistin wurde sie bereits von namhaften Orchestern, wie der Deutschen Sinfonietta Berlin, dem Philharmonischen Orchester Hagen, der Metamorphosen Berlin, der Wurttembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Detmolder Kammerorchester und der Kaunas Philharmonie begleitet. Als Kammermusikerin spielte sie zusammen mit Albrecht Mayer, Guy Braunstein, Alexander Sitkovetsky, Sacha Rattle, Vadim Gluzman, Roman Simovic, Yeol Eum Son, Svetlin Roussev, Jens Peter Maintz und wird zu Festivals, wie dem Verbier Festival, Krzyzowa Music, Bebersee Festival, Musiktage Mondsee, Fränkischer Sommer, Vaduz Classic, KonzertLEBEN und dem Paax Festival GNP Mexico eingeladen. Irena arbeitete u.a. mit David Geringas, Frans Helmerson, Steven Isserlis, Wolfgang Emanuel Schmidt und Miklos Perenyi. Komponisten Tibor Hartig, Dejan Despic, Svetozar Sasa Kovacevic, Aleksandar Vujic und Günter Puzberg widmeten ihre Kompositionen Irena Josifoska.
Sie hat für Deutsche Grammophon STAGE+ und Sony aufgenommen und ihre erste Solo Debut CD „Cogitationes“ (Gedanken) kam in 2024 raus.
Irena spielt ein Violoncello von William Forster (London), welches ihr von der Landessammlung der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur zur Verfügung gestellt wird.

Als vielseitiger Pianist, leidenschaftlicher Kammermusiker, Klavierlehrer und gefragter Begleiter einiger der bekanntesten Stimmen hat François Lambret bereits mit manchen der größten Künstler seiner Generation zusammengearbeitet. Der gebürtige Pariser und Wahl-Berliner schloss sein Studium am Conservatoire National de Paris (CNSMDP) sowie an der Universität der Künste Berlin (UdK) mit Diplom und einem Konzertexamen in Kammermusik ab. Als Schüler von Jean-François Heisser, Pierre-Laurent Aimard, Christian Ivaldi und Fabio Bidini hat François Lambret nie aufgehört, seine musikalische Vielfalt mit den größten Interpreten zu erweitern. Ausgebildet und gefördert von Mitgliedern der renommiertesten Streichquartette (Berg, Ysaÿe, Artemis), hat er sowohl als Solo-Künstler als auch mit dem von ihm gegründeten Kammermusik-Klaviertrio mehrere internationale Preise gewonnen. Als Träger des 1. Preises des Trondheim-Wettbewerbs, des Publikumspreises in Melbourne und Gewinner des Dorothy MacKenzie Award in New York führte ihn seine Karriere als Pianist auf ausgedehnte Tourneen, als Solist oder im Trio Paul Klee, und ermöglicht ihm viele parallele Projekte mit Sängern, Tänzern und elektroakustischen Komponisten.
Seine Konzerte der letzten Jahre ermöglichten ihm Auftritte in den größten Konzerthallen Europas (Berliner Philharmonie, Salle Pleyel, Cité de la Musique), Amerikas (Teatro Colón) und Asiens (Topan Hall). Sehr erfolgreich war 2018 seine Tournee mit dem Komponisten Sven Helbig, mit vollem Saal in der neuen Elbphilharmonie Hamburg. Seine Leidenschaft für den Tanz und seine regelmäßige Präsenz beim Festival Violon sur le Sable in Royan, boten ihm auch die Möglichkeit, mehrmals mit den Startänzern der Pariser Oper (Dorothée Guilbert, Karl Paquette, Ludmila Pagliero und Laura Hecquet) zusammenzuarbeiten. Seine Konzerte werden von zahlreichen internationalen Radiosendern (France Musique, NHK, NPO, Deutsche Welle) übertragen und seine Aufnahme von Werken für Harmonium und Klavier von Alexandre Guilmant wird von der Kritik gelobt (Diapason).
Als regelmäßiger Gast bei vielen europäischen Festivals trat François Lambret in den letzten Jahren mit unterschiedlichsten Künstlern, wie den Pianisten Nicholas Angelich, Bertrand Chamayou, Francesco Tristano, und den Streichern Renaud und Gautier Capuçon, Bruno Delepelaire, Camille Thomas und Rosanne Philippens auf. Von der Deutschen Grammophon und Sony Classical beauftragt, begleitete François Lambret mehrere lyrische Sänger der Labels, Elina Garanca, Benjamin Bernheim, Julie Fuchs und Regula Mühlemann, am Klavier.

SENKA BRANKOVIC Klavier
HELMUT MOOSHAMMER Sprecher
CLEMENS LINDER Violine
MLADEN SOMBORAC Viola
NIKA SOMBORAC Violoncello
Werke von Gustav Mahler, Dora Pejačević, Robert Schumann
Texte von Rainer Maria Rilke und Heinrich Heine
Eine Frau als Komponistin? - Für viele große Männer der Musikgeschichte schien das undenkbar: Es fehle den Frauen an schöpferischer Fantasie und musikalischer Erfindungskraft.
Ganz anders Rainer Maria Rilke, der das Lieben als größte und schwerste Aufgabe des Menschen begreift - eine Haltung, die die Geschlechterfrage weit hinter sich lässt.
„Ein zärtlicher Dialog zwischen Stimme und Klavier“ – so beschreibt die Presse das Zusammenspiel von Senka Brankovic und Helmut Mooshammer.
Gemeinsam mit Nika Somborac, Clemens Linder und Mladen Somborac gestaltet das Duo Wortklänge einen Abend mit Texten von Heinrich Heine, Rainer Maria Rilke und zeitgenössischen Autor:innen, verbunden mit den Klavierquartetten von Dora Pejačević, Robert Schumann und Gustav Mahler.
Klavierquartettsatz a-Moll
Klavierquartett d-Moll, Op. 25
Klavierquartett Es-dur, Op. 47
Senka Brankovic studierte am Mozarteum Salzburg sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Als Pianistin trat sie bereits in renommierten Konzerthäusern weltweit auf, darunter der Musikverein und das Konzerthaus in Wien, die Philharmonie Berlin, das Opernhaus Kairo, das Opernhaus Alexandria sowie in Kyoto. Bisher veröffentlichte sie vier CD-Aufnahmen. Im Jahr 2024 erscheint ihre neue CD mit dem Melodram „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ von Viktor Ullmann und Rainer Maria Rilke, die sie gemeinsam mit Helmut Mooshammer bei Gramola/Wien eingespielt hat. Senka Brankovic ist als Dozentin an der Universität der Künste Berlin tätig.
Helmut Mooshammer wurde in der Steiermark geboren und begann 1977 seine Schauspielausbildung am Bruckner Konservatorium in Linz. Es folgten Engagements an den StädtischenBühnen Münster, am Stadttheater Konstanz, am Staatstheater Kassel und am Schauspielhaus Düsseldorf.
Von 2000 bis 2009 war er Mitglied des Ensembles am Thalia Theater Hamburg. Darüber hinaus unterrichtete er an der Folkwang Universität der Künste in Essen sowie an der Theaterakademie Hamburg.
Seit der Spielzeit 2009/10 gehört Helmut Mooshammer zum Ensemble des Deutschen Theaters Berlin. 2019 und 2020 war er Teil des „Jedermann“-Ensembles bei den Salzburger Festspielen.
Im Jahr 2024 erscheint eine gemeinsame CD-Aufnahme mit Senka Brankovic und Helmut Mooshammer: das Melodram „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ von Viktor Ullmann und Rainer Maria Rilke, produziert von Gramola/Wien.

Clemens Linder, geboren in Vorarlberg, absolvierte sein Musikstudium bei Maria Kikel, Klara Flieder und Ernst Kovacic an der Hochschule für Musik in Wien. Seine Begeisterung für die Kammermusik brachte ihn mit Musikern wie Ernst Kovacic, Thomas Larcher, Valentin Erben, Jörg Widmann und dem Adamello Quartett zusammen. Seit 2002 ist er Vorspieler der 2.Violinen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin und gastierte häufig beim Klangforum Wien, dem Mahler Chamber Orchestra und dem Lucerne Festival Orchestra. Neben seiner Orchestertätigkeit war er 20 Jahre Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Seine Aufnahmen von Musik von Ursula Mamlok und Hans Winterberg – erschienen bei Bridge und EDA Records – erreichten hohe Anerkennung bei der internationalen Fachkritik.

Mladen Somborac zeichnet sich als vielseitiger Orchester- und Kammermusiker aus. Seit September 2023 ist er neues Mitglied der Bratschengruppe des Mahler Chamber Orchestra und engagiert sich regelmäßig in Ensembles wie: Camerata Bern, Ensemble Resonanz, Camerata Salzburg, Balthasar Neumann Chor und Ensemble, Orchester der Komischen Oper Berlin, Kammerakademie Potsdam, Stuttgarter Kammerorchester, oenm – Österreichisches Ensemble für Neue Musik.
Als ein begeisterter Kammermusiker hat er u.a. mit Alina Ibragimova, Stefan Hempel, Wolfgang Redik, William Coleman, Clemens Hagen zusammen musiziert sowie mit Veronika Hagen, Reiner Schmidt, Günter Pichler, Heime Müller, Alasdair Tait und Louis Hopkins gearbeitet.
Seine musikalische Reise begann im Alter von sieben Jahren an der Musikschule in Montenegro, wo er Geigenunterricht erhielt. Mit elf Jahren zog er nach Belgrad, Serbien, und absolvierte seine Schulbildung mit Schwerpunkt Musik an der Musikmittelschule. Mit siebzehn Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für die Bratsche, was zu einer bedeutenden Wendung in seiner musikalischen Karriere führte. Nach nur zwei Jahren Bratschenunterricht wurde er an die Universität Mozarteum Salzburg aufgenommen, wo er unter der Leitung von Prof. Thomas Riebl seinen Bachelor-Abschluss erlangte. Sein musikalisches Talent führte ihn weiter zu einem Masterstudium und einem Postgraduate Degree, die er unter der Leitung von Prof. William Coleman erfolgreich abschloss.
Seit seiner Aufnahme im Juli 2014 in die Orchesterakademie Balthasar Neumann unter der Leitung von Thomas Hengelbrock ist Mladen Somborac bis heute ein aktives Mitglied des Ensembles. Er nimmt regelmäßig an vielfältigen Projekten des Balthasar-Neumann-Ensembles teil und profitiert weiterhin von wertvoller musikalischer Betreuung durch renommierte Dozenten wie Matthias Goerne, Daniel Sepec, Bernhard Forck, Michael Behringer, Prof. Elisabeth Scholl, Christoph Dangel und andere herausragende Persönlichkeiten der Musikwelt.
Zwischen 2021 und 2023 wurde Mladen im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR des Deutschen Musikrates zweimal gefördert: einmal für sein innovatives Konzertkonzept mit dem Furiant Quartett und ein weiteres Mal für das Projekt „Viola Abend 1919“.

Nika Somborac ist eine vielseitige Musikerin mit einer starken Verwurzelung im Ensemblespiel. Seit 2011 konzertiert sie in Europa und Übersee als Cellistin des Furiant Quartetts sowie in anderen kammermusikalischen Formationen. Daneben musiziert sie regelmäßig als Gast mit Orchestern wie der Kammerakademie Potsdam, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und dem Münchener Kammerorchester. Neben ihrer Leidenschaft für das Barockcello und die historisch informierte Aufführungspraxis spielen auch die zeitgenössische Musik und die Arbeit mit Komponisten wie Helmut Lachenmann eine große Rolle in ihrer künstlerischen Tätigkeit.
Mit Kammermusik- und Solokonzerten trat sie unter anderem beim Festival d!Aix-en-Provence in Frankreich, dem Stellenbosch International Chamber Music Festival in Südafrika, dem Rheingau Musik Festival und den Gezeiten-Konzerten in Deutschland, den Amici della Musica Udine in Italien, dem Festival Ljubljana in Slowenien und dem Eufonia Festival in Rumänien auf.
Geboren in Ljubljana, Slowenien, erhielt Nika Somborac ihren ersten Musikunterricht von ihrem Vater und setzte ihr Studium bei Igor Mitrovič in Klagenfurt fort. Ihr Bachelor- und Masterstudium absolvierte sie in Rostock in den Celloklassen von Thomas Kaufmann, Valentin Radutiu und Natalie Clein sowie in der Kammermusikklasse von Eberhard Feltz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Weitere Anregungen erhielt sie in Meisterkursen mit namhaften Musikern wie Heime Müller, Kristin von der Goltz, Leonid Gorokhov, Rainer Schmidt sowie Mitgliedern des Casals- und Belcea-Quartetts. In der Akademie des Freiburger Barockorchesters und des Bathasar-Neumann-Orchesters konnte sie ihre Erfahrungen in der historisch informierten Aufführung Alter Musik vertiefen.
Nika Somborac gewann 2016 den Ersten Preis beim Boris-Pergamenschikow-Preis sowie den Dritten Preis beim Wettbewerb der Irene Steels-Wilsing Stiftung für junge Quartette in Berlin.
Als leidenschaftliche Lehrerin unterrichtet sie an der Musikschule City-West in Berlin und an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock.

SENKA BRANKOVIC Klavier
HELMUT MOOSHAMMER Sprecher
CLEMENS LINDER Violine
MLADEN SOMBORAC Viola
NIKA SOMBORAC Violoncello
Werke von Gustav Mahler, Dora Pejačević, Robert Schumann
Texte von Rainer Maria Rilke und Heinrich Heine
Eine Frau als Komponistin? - Für viele große Männer der Musikgeschichte schien das undenkbar: Es fehle den Frauen an schöpferischer Fantasie und musikalischer Erfindungskraft.
Ganz anders Rainer Maria Rilke, der das Lieben als größte und schwerste Aufgabe des Menschen begreift - eine Haltung, die die Geschlechterfrage weit hinter sich lässt.
„Ein zärtlicher Dialog zwischen Stimme und Klavier“ – so beschreibt die Presse das Zusammenspiel von Senka Brankovic und Helmut Mooshammer.
Gemeinsam mit Nika Somborac, Clemens Linder und Mladen Somborac gestaltet das Duo Wortklänge einen Abend mit Texten von Heinrich Heine, Rainer Maria Rilke und zeitgenössischen Autor:innen, verbunden mit den Klavierquartetten von Dora Pejačević, Robert Schumann und Gustav Mahler.
Klavierquartettsatz a-Moll
Klavierquartett d-Moll, Op. 25
Klavierquartett Es-dur, Op. 47
Senka Brankovic studierte am Mozarteum Salzburg sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Als Pianistin trat sie bereits in renommierten Konzerthäusern weltweit auf, darunter der Musikverein und das Konzerthaus in Wien, die Philharmonie Berlin, das Opernhaus Kairo, das Opernhaus Alexandria sowie in Kyoto. Bisher veröffentlichte sie vier CD-Aufnahmen. Im Jahr 2024 erscheint ihre neue CD mit dem Melodram „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ von Viktor Ullmann und Rainer Maria Rilke, die sie gemeinsam mit Helmut Mooshammer bei Gramola/Wien eingespielt hat. Senka Brankovic ist als Dozentin an der Universität der Künste Berlin tätig.
Helmut Mooshammer wurde in der Steiermark geboren und begann 1977 seine Schauspielausbildung am Bruckner Konservatorium in Linz. Es folgten Engagements an den StädtischenBühnen Münster, am Stadttheater Konstanz, am Staatstheater Kassel und am Schauspielhaus Düsseldorf.
Von 2000 bis 2009 war er Mitglied des Ensembles am Thalia Theater Hamburg. Darüber hinaus unterrichtete er an der Folkwang Universität der Künste in Essen sowie an der Theaterakademie Hamburg.
Seit der Spielzeit 2009/10 gehört Helmut Mooshammer zum Ensemble des Deutschen Theaters Berlin. 2019 und 2020 war er Teil des „Jedermann“-Ensembles bei den Salzburger Festspielen.
Im Jahr 2024 erscheint eine gemeinsame CD-Aufnahme mit Senka Brankovic und Helmut Mooshammer: das Melodram „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ von Viktor Ullmann und Rainer Maria Rilke, produziert von Gramola/Wien.

Clemens Linder, geboren in Vorarlberg, absolvierte sein Musikstudium bei Maria Kikel, Klara Flieder und Ernst Kovacic an der Hochschule für Musik in Wien. Seine Begeisterung für die Kammermusik brachte ihn mit Musikern wie Ernst Kovacic, Thomas Larcher, Valentin Erben, Jörg Widmann und dem Adamello Quartett zusammen. Seit 2002 ist er Vorspieler der 2.Violinen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin und gastierte häufig beim Klangforum Wien, dem Mahler Chamber Orchestra und dem Lucerne Festival Orchestra. Neben seiner Orchestertätigkeit war er 20 Jahre Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Seine Aufnahmen von Musik von Ursula Mamlok und Hans Winterberg – erschienen bei Bridge und EDA Records – erreichten hohe Anerkennung bei der internationalen Fachkritik.

Mladen Somborac zeichnet sich als vielseitiger Orchester- und Kammermusiker aus. Seit September 2023 ist er neues Mitglied der Bratschengruppe des Mahler Chamber Orchestra und engagiert sich regelmäßig in Ensembles wie: Camerata Bern, Ensemble Resonanz, Camerata Salzburg, Balthasar Neumann Chor und Ensemble, Orchester der Komischen Oper Berlin, Kammerakademie Potsdam, Stuttgarter Kammerorchester, oenm – Österreichisches Ensemble für Neue Musik.
Als ein begeisterter Kammermusiker hat er u.a. mit Alina Ibragimova, Stefan Hempel, Wolfgang Redik, William Coleman, Clemens Hagen zusammen musiziert sowie mit Veronika Hagen, Reiner Schmidt, Günter Pichler, Heime Müller, Alasdair Tait und Louis Hopkins gearbeitet.
Seine musikalische Reise begann im Alter von sieben Jahren an der Musikschule in Montenegro, wo er Geigenunterricht erhielt. Mit elf Jahren zog er nach Belgrad, Serbien, und absolvierte seine Schulbildung mit Schwerpunkt Musik an der Musikmittelschule. Mit siebzehn Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für die Bratsche, was zu einer bedeutenden Wendung in seiner musikalischen Karriere führte. Nach nur zwei Jahren Bratschenunterricht wurde er an die Universität Mozarteum Salzburg aufgenommen, wo er unter der Leitung von Prof. Thomas Riebl seinen Bachelor-Abschluss erlangte. Sein musikalisches Talent führte ihn weiter zu einem Masterstudium und einem Postgraduate Degree, die er unter der Leitung von Prof. William Coleman erfolgreich abschloss.
Seit seiner Aufnahme im Juli 2014 in die Orchesterakademie Balthasar Neumann unter der Leitung von Thomas Hengelbrock ist Mladen Somborac bis heute ein aktives Mitglied des Ensembles. Er nimmt regelmäßig an vielfältigen Projekten des Balthasar-Neumann-Ensembles teil und profitiert weiterhin von wertvoller musikalischer Betreuung durch renommierte Dozenten wie Matthias Goerne, Daniel Sepec, Bernhard Forck, Michael Behringer, Prof. Elisabeth Scholl, Christoph Dangel und andere herausragende Persönlichkeiten der Musikwelt.
Zwischen 2021 und 2023 wurde Mladen im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR des Deutschen Musikrates zweimal gefördert: einmal für sein innovatives Konzertkonzept mit dem Furiant Quartett und ein weiteres Mal für das Projekt „Viola Abend 1919“.

Nika Somborac ist eine vielseitige Musikerin mit einer starken Verwurzelung im Ensemblespiel. Seit 2011 konzertiert sie in Europa und Übersee als Cellistin des Furiant Quartetts sowie in anderen kammermusikalischen Formationen. Daneben musiziert sie regelmäßig als Gast mit Orchestern wie der Kammerakademie Potsdam, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn und dem Münchener Kammerorchester. Neben ihrer Leidenschaft für das Barockcello und die historisch informierte Aufführungspraxis spielen auch die zeitgenössische Musik und die Arbeit mit Komponisten wie Helmut Lachenmann eine große Rolle in ihrer künstlerischen Tätigkeit.
Mit Kammermusik- und Solokonzerten trat sie unter anderem beim Festival d!Aix-en-Provence in Frankreich, dem Stellenbosch International Chamber Music Festival in Südafrika, dem Rheingau Musik Festival und den Gezeiten-Konzerten in Deutschland, den Amici della Musica Udine in Italien, dem Festival Ljubljana in Slowenien und dem Eufonia Festival in Rumänien auf.
Geboren in Ljubljana, Slowenien, erhielt Nika Somborac ihren ersten Musikunterricht von ihrem Vater und setzte ihr Studium bei Igor Mitrovič in Klagenfurt fort. Ihr Bachelor- und Masterstudium absolvierte sie in Rostock in den Celloklassen von Thomas Kaufmann, Valentin Radutiu und Natalie Clein sowie in der Kammermusikklasse von Eberhard Feltz an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Weitere Anregungen erhielt sie in Meisterkursen mit namhaften Musikern wie Heime Müller, Kristin von der Goltz, Leonid Gorokhov, Rainer Schmidt sowie Mitgliedern des Casals- und Belcea-Quartetts. In der Akademie des Freiburger Barockorchesters und des Bathasar-Neumann-Orchesters konnte sie ihre Erfahrungen in der historisch informierten Aufführung Alter Musik vertiefen.
Nika Somborac gewann 2016 den Ersten Preis beim Boris-Pergamenschikow-Preis sowie den Dritten Preis beim Wettbewerb der Irene Steels-Wilsing Stiftung für junge Quartette in Berlin.
Als leidenschaftliche Lehrerin unterrichtet sie an der Musikschule City-West in Berlin und an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock.

HILDEGARD NIEBUHR Violine
MARGARETHE NIEBUHR Violoncello
ALEXANDRA SCHMIEDEL Klavier
Antonin Dvorak
Sonatine G-Dur Op. 100 für Violine und Klavier
Robert Schumann
Fantasiestücke Op. 73 für Violoncello und Klavier
Ludvig van Beethoven
Klaviertrio Op. 1, Nr. 3c-Moll
Die Schwestern Hildegard und Margarethe Niebuhr musizieren seit ihrer Kindheit zusammen. Gemeinsam mit Alexandra Schmiedel am Klavier bilden sie das Trio Luna und laden zu einem Kammerkonzert mit Werken der Klassik und Romantik ein.
Schumanns Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier verzaubern mit melancholischer Tiefe und sinnlicher Wärme. Mit Dvořáks Sonatine G-Dur op. 100 für Violine und Klavier klingt der Zauber der „Neuen Welt“ an, inspiriert von indigenen Melodien. Den krönenden Abschluss bildet Beethovens Klaviertrio op. 1 Nr. 3, ein Meisterwerk des damals jungen Komponisten, der schon früh zeigte, wie kraftvoll und kontrastreich ein Klaviertrio klingen kann.
Sonatine G-Dur Op. 100 für Violine und Klavier
Fantasiestücke Op. 73 für Violoncello und Klavier
Klaviertrio Op. 1, Nr. 3c-Moll
Hildegard Niebuhr wurde 1991 in Leipzig geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren. Ab 2008 studierte sie am Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar, wo sie 2011 ihr Abitur machte, bevor sie im Herbst 2011 ihr Bachelor-Studium bei Thomas Brandis in Lübeck aufnahm. Von 2015 an studierte sie bei Daniel Sepec und schloss ihren Master im Jahr 2020 ab.
Seit ihrer Kindheit sammelte Hildegard Niebuhr viel Erfahrung in verschiedenen Ensembles und Orchestern, besonders prägend war die Zeit als Konzertmeisterin des Gustav Mahler Jugendorchesters von 2015–17. Nach ihrer Zeit als Akademistin beim Deutschen Sinfonieorchester Berlin wurde sie im Sommer 2019 Mitglied der 1. Violinen des Mahler Chamber Orchestra.
Sie erhält regelmäßig Einladungen, mit anderen Orchestern wie dem Koninklijk Concertgebouworkest in Amsterdam, NDR Hannover, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Deutschen Oper Berlin, Ensemble Resonanz, MDR Leipzig und weiteren zu spielen.
Von Lehrern wie Igor Ozim, Uwe-Martin Haiberg, Shmuel Ashkenasi, Matthias Wollong und Heime Müller wurde sie inspiriert und spielte als Konzertmeisterin unter namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Ton Koopman, Kent Nagano, Helmuth Rilling, Daniel Harding und Philippe Jordan und Christoph Eschenbach.
Margarethe Niebuhr begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von vier Jahren auf dem Klavier und der Blockflöte. 1996 erhielt sie im Alter von acht Jahren ersten Violoncellounterricht bei Susanne Raßbach und setzte diesen später bei ihrer Mutter Anna Niebuhr fort. 2003 bis 2006 wurde sie von Prof. Wolfgang Weber als Jungstudentin der Leipziger Musikhochschule unterrichtet und begann anschließend das Violoncellostudium bei Prof. Peter Bruns in Leipzig. Sie besuchte Meisterkurse bei Philippe Muller, Wolfgang Emanuel Schmidt und Michael Sanderling und arbeitete im Rahmen des Orchesterstudios der Weimarer Meisterkurse mit der Jenaer Philharmonie. Margarethe Niebuhr ist Bundespreisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und wirkte in zahlreichen Kammer- und Jugendsinfonieorchestern mit, so war sie Solocellistin der Jungen Deutschen Philharmonie. Nach Stationen als Praktikantin und Akademistin im Gewandhausorchester Leipzig und der Staatskapelle Berlin ist sie seit 2013 Mitglied des Orchesters der Deutschen Oper Berlin und seit 2016 des Orchesters der Bayreuther Festspiele.
Eine besondere Leidenschaft hegt Margarethe Niebuhr für die Kammermusik. So kuratiert und moderiert sie gemeinsam mit Kolleginnen die „Tischlereikonzerte“der Deutschen Oper und tritt regelmäßig in verschiedenen Besetzungen, z.B. mit ihren Geschwistern, u.a. in der Villa Wahnfried Bayreuth oder dem Mendelssohnhaus Leipzig auf.
Margarethe Niebuhr spielt ein Instrument des Pariser Geigenbaumeisters Bernardel pére von 1837.
Aufgewachsen in Weimar, begann Alexandra Schmiedel als Jungstudentin ihr Klavierstudium an der dortigen Musikhochschule. Anschließend studierte sie an der UdK Berlin, der Hochschule für Musik Hanns Eisler, am Staatlichen Konservatorium Rimski-Korsakov in St. Petersburg und am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris.
Kammermusikalisch arbeitet sie regelmäßig zusammen mit Ensembles aus Mitgliedern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, der Deutschen Oper Berlin, der Komischen Oper, der NDR Radiophilharmonie Hannover und der Bayerischen Staatsoper. Als Solistin und Kammermusikerin konzertierte sie u. a.beim Schleswig-Holstein Musikfestival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem International Music Festival Kyoto, dem Richard Strauss Festival Garmisch-Partenkirchen und dem Europäischen Klavierfestival in Caracas.
Ihre umfangreiche Lehrtätigkeit führte sie an die HfM Hanns Eisler, die UdK Berlin, die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und ans Musikgymnasium Belvedere Weimar.

HILDEGARD NIEBUHR Violine
MARGARETHE NIEBUHR Violoncello
ALEXANDRA SCHMIEDEL Klavier
Antonin Dvorak
Sonatine G-Dur Op. 100 für Violine und Klavier
Robert Schumann
Fantasiestücke Op. 73 für Violoncello und Klavier
Ludvig van Beethoven
Klaviertrio Op. 1, Nr. 3c-Moll
Die Schwestern Hildegard und Margarethe Niebuhr musizieren seit ihrer Kindheit zusammen. Gemeinsam mit Alexandra Schmiedel am Klavier bilden sie das Trio Luna und laden zu einem Kammerkonzert mit Werken der Klassik und Romantik ein.
Schumanns Fantasiestücke op. 73 für Violoncello und Klavier verzaubern mit melancholischer Tiefe und sinnlicher Wärme. Mit Dvořáks Sonatine G-Dur op. 100 für Violine und Klavier klingt der Zauber der „Neuen Welt“ an, inspiriert von indigenen Melodien. Den krönenden Abschluss bildet Beethovens Klaviertrio op. 1 Nr. 3, ein Meisterwerk des damals jungen Komponisten, der schon früh zeigte, wie kraftvoll und kontrastreich ein Klaviertrio klingen kann.
Sonatine G-Dur Op. 100 für Violine und Klavier
Fantasiestücke Op. 73 für Violoncello und Klavier
Klaviertrio Op. 1, Nr. 3c-Moll
Hildegard Niebuhr wurde 1991 in Leipzig geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren. Ab 2008 studierte sie am Musikgymnasium Schloss Belvedere in Weimar, wo sie 2011 ihr Abitur machte, bevor sie im Herbst 2011 ihr Bachelor-Studium bei Thomas Brandis in Lübeck aufnahm. Von 2015 an studierte sie bei Daniel Sepec und schloss ihren Master im Jahr 2020 ab.
Seit ihrer Kindheit sammelte Hildegard Niebuhr viel Erfahrung in verschiedenen Ensembles und Orchestern, besonders prägend war die Zeit als Konzertmeisterin des Gustav Mahler Jugendorchesters von 2015–17. Nach ihrer Zeit als Akademistin beim Deutschen Sinfonieorchester Berlin wurde sie im Sommer 2019 Mitglied der 1. Violinen des Mahler Chamber Orchestra.
Sie erhält regelmäßig Einladungen, mit anderen Orchestern wie dem Koninklijk Concertgebouworkest in Amsterdam, NDR Hannover, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Deutschen Oper Berlin, Ensemble Resonanz, MDR Leipzig und weiteren zu spielen.
Von Lehrern wie Igor Ozim, Uwe-Martin Haiberg, Shmuel Ashkenasi, Matthias Wollong und Heime Müller wurde sie inspiriert und spielte als Konzertmeisterin unter namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Ton Koopman, Kent Nagano, Helmuth Rilling, Daniel Harding und Philippe Jordan und Christoph Eschenbach.
Margarethe Niebuhr begann ihre musikalische Ausbildung im Alter von vier Jahren auf dem Klavier und der Blockflöte. 1996 erhielt sie im Alter von acht Jahren ersten Violoncellounterricht bei Susanne Raßbach und setzte diesen später bei ihrer Mutter Anna Niebuhr fort. 2003 bis 2006 wurde sie von Prof. Wolfgang Weber als Jungstudentin der Leipziger Musikhochschule unterrichtet und begann anschließend das Violoncellostudium bei Prof. Peter Bruns in Leipzig. Sie besuchte Meisterkurse bei Philippe Muller, Wolfgang Emanuel Schmidt und Michael Sanderling und arbeitete im Rahmen des Orchesterstudios der Weimarer Meisterkurse mit der Jenaer Philharmonie. Margarethe Niebuhr ist Bundespreisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und wirkte in zahlreichen Kammer- und Jugendsinfonieorchestern mit, so war sie Solocellistin der Jungen Deutschen Philharmonie. Nach Stationen als Praktikantin und Akademistin im Gewandhausorchester Leipzig und der Staatskapelle Berlin ist sie seit 2013 Mitglied des Orchesters der Deutschen Oper Berlin und seit 2016 des Orchesters der Bayreuther Festspiele.
Eine besondere Leidenschaft hegt Margarethe Niebuhr für die Kammermusik. So kuratiert und moderiert sie gemeinsam mit Kolleginnen die „Tischlereikonzerte“der Deutschen Oper und tritt regelmäßig in verschiedenen Besetzungen, z.B. mit ihren Geschwistern, u.a. in der Villa Wahnfried Bayreuth oder dem Mendelssohnhaus Leipzig auf.
Margarethe Niebuhr spielt ein Instrument des Pariser Geigenbaumeisters Bernardel pére von 1837.
Aufgewachsen in Weimar, begann Alexandra Schmiedel als Jungstudentin ihr Klavierstudium an der dortigen Musikhochschule. Anschließend studierte sie an der UdK Berlin, der Hochschule für Musik Hanns Eisler, am Staatlichen Konservatorium Rimski-Korsakov in St. Petersburg und am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris.
Kammermusikalisch arbeitet sie regelmäßig zusammen mit Ensembles aus Mitgliedern des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, der Deutschen Oper Berlin, der Komischen Oper, der NDR Radiophilharmonie Hannover und der Bayerischen Staatsoper. Als Solistin und Kammermusikerin konzertierte sie u. a.beim Schleswig-Holstein Musikfestival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem International Music Festival Kyoto, dem Richard Strauss Festival Garmisch-Partenkirchen und dem Europäischen Klavierfestival in Caracas.
Ihre umfangreiche Lehrtätigkeit führte sie an die HfM Hanns Eisler, die UdK Berlin, die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und ans Musikgymnasium Belvedere Weimar.

Arcangello Corelli
„La Folia”, op. 5 Nr. 12 für Violine und Klavier
Sergei Prokofiev
Suite für Violine und Klavier aus Romeo und Julia
Peter Iljitsch Tchaikowsky
Arie des Lensky aus der Oper „Eugen Onegin” für Flöte und Klavier
Bélá Bartok
Rhapsody Nr. 1 für Violine und Klavier
Clara Schumann
Drei Romanzen, op. 22 für Flöte und Klavier
Maurice Ravel
„Tzigane” für Violine und Klavier
Der frühere Konzertmeister der Berliner Philharmoniker und Geigenvirtuose Guy Braunstein hat gemeinsam mit der Flötistin Gili Schwarzman ein Programm zusammengestellt, das ihnen besonders am Herzen liegt – eine faszinierende Mischung aus Virtuosität und Romantik. Zusammen mit dem vielseitigen und gefragten Pianisten Julien Quentin gestalten die beiden Ausnahmemusiker ein Sonntagskonzert, das ein unvergessliches Hörerlebnis verspricht.
„La Folia”, op. 5 Nr. 12 für Violine und Klavier
Suite für Violine und Klavier aus Romeo und Julia
(arr. Baich/Fletzberger)
Arie des Lensky aus der Oper „Eugen Onegin” für Flöte und Klavier
Rhapsody Nr. 1 für Violine und Klavier
Drei Romanzen, op. 22 für Flöte und Klavier
„Tzigane” für Violine und Klavier

„Ich bleibe immer, wer ich bin. Nur die Musik entscheidet über meine Bedeutung.“ (Guy Braunstein)
Eine einzigartige Mischung aus Virtuosität, Zurückhaltung und Kreativität – dafür steht Geiger, Dirigent und Komponist Guy Braunstein. Wie wenige andere versteht er es, mit seiner Musik das Publikum nicht nur zu überzeugen, sondern herauszufordern: Ob mit anspruchsvollen Programmen, ausgefeilten Interpretationen oder eigenen Werken und Arrangements – Guy Braunstein möchte überraschen und neu erfinden. Und obwohl man ihn leicht in die „Tradition der großen jüdischen Violinisten wie Mischa Elman und Isaac Stern“ (Telegraph) einreihen kann, lebt für ihn Musik nicht nur aus ihrer eigenen Geschichte heraus, sondern durch immerwährende Erneuerung, Fortschreibung und unerwartete Wendungen.
Ob als gefeierter Solist, der mit Leichtigkeit das Standard-Repertoire von Bach bis Schostakowitsch beherrscht, oder als kongenialer Kammermusikpartner in unterschiedlichsten Besetzungen: Guy Braunstein ist zu Gast in den weltweit wichtigsten Musikzentren und Festivals. Dabei konzertierte er mit renommierten Klangkörpern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Boston Symphony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und den Berliner Philharmonikern. Zu seinen musikalischen Partnern zählen dabei András Schiff, Zubin Mehta, Maurizio Pollini, Wladimir Fedossejew, Yefim Bronfman, Daniel Barenboim, Simon Rattle, Martha Argerich, Mitsuko Uchida, Christoph von Dohnányi, Lang Lang, Emmanuel Ax, Andris Nelsons und Semyon Bychkov. Auch als Dirigent ist Guy Braunstein auf den internationalen Konzertpodien präsent: Er war Conductor und Artist in Residence bei den Hamburger Symphonikern sowie beim Trondheim Symfoniorkester und arbeitet mit Orchestern wie dem Helsinki, Rotterdam und Israel Philharmonic sowie dem Queensland Symphony Orchestra.
Highlights der Saison 2023/24 sind Konzerte mit dem Boston Philharmonic Orchestra, dem Budapest Festival Orchestra, dem Helsingborgs Symphony Orchestra, den Prague Chamber Soloists und dem Copenhagen Phil, bei denen Guy Braunstein als Solist und Dirigent zu erleben sein wird. Auf den Programmen stehen dabei eigene Werke wie „Die Nacht wird immer verklärter“ und die Rusalka-Rhapsodie sowie die Violinkonzerte von Elgar, Delius und Haydn.
Guy Braunsteins größte und identitätsbildende Leidenschaft ist das Arrangieren und Komponieren: In der romantischen Tradition Paganinis und Liszts transkribiert er musikalische Meisterwerke brillant für seines oder andere Instrumente und Besetzungen und präsentiert Opern, Kammermusik oder auch Songs in völlig neuer Form. So bearbeitete er neben Auszügen aus Tschaikowskys „Eugen Onegin“ und „Schwanensee“ auch Puccini-Arien und Dvořáks Oper „Rusalka“. 2023 feierte „Die Nacht wird immer verklärter“, eine Bearbeitung von Schönbergs Streichsextett „Verklärte Nacht“, mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Premiere. Insbesondere die Songs der Beatles haben es dem Geiger angetan: Neben Sechs Variationen über „Blackbird“ sowie den Bearbeitungen von „A hard day’s night“ und „Something“ schrieb Guy Braunstein auch sein „Abbey Road Concerto“, eine hochvirtuose Version des Beatles-Albums „Abbey Road“ für Sologeige und Orchester.
2024 veröffentlicht Guy Braunstein sein eigenes sowie Delius’ Violinkonzert und Vaughan-Williams’ „The Lark Ascending“ bei Alpha Records in einer Aufnahme mit Alondra de la Parra und Orchestre Philharmonique Royal de Liège. Seine 2019 erschienenen Alben „Tchaikovsky Treasures“ mit Tschaikowskys Violinkonzert und eigenen Arrangements, „Old Souls“ mit Bearbeitungen von Kammermusikwerken von Dvořák, Beethoven, Wolf und Kreisler sowie „Music of my Heart“ (2012) mit Werken von Bloch, Chausson, Brahms, Corelli und anderen wurden ebenso von der Kritik gelobt wie seine Aufnahme von Bruchs Violinkonzert und der „Schottischen Fantasie“, eingespielt mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Ion Marin.
Guy Braunstein wuchs in Tel Aviv auf und begann im Alter von sieben Jahren mit dem Geigenspiel. Unterrichtet wurde er dort von Chaim Taub sowie später in New York von Glenn Dicterow und Pinchas Zuckerman und seinem Mentor Isaac Stern. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Claudio Abbado zählt zur Guy Braunsteins wichtigsten Einflüssen. Im Jahr 2000 übernahm er als jüngster Geiger in der Geschichte des Orchesters die Position des 1. Konzertmeisters der Berliner Philharmoniker und gestaltete zwölf Jahre lang die Arbeit des Klangkörpers mit. Er war Künstlerischer Leiter des Rolandseck Festival und des clasclas Festival in Galizien.
Guy Braunstein spielt eine Geige von Francesco Ruggieri aus dem Jahr 1679.

Gili Schwarzman ist eine herausragende Flötistin und Komponistin, die für ihre Kunst als Solistin auf einigen der renommiertesten Bühnen der Welt gefeiert wird, darunter der Musikverein Wien, die Berliner Philharmonie und das Auditorio Nacional Madrid. Bekannt für ihr ausdrucksstarkes und feinsinniges Musizieren, arbeitet sie regelmäßig mit einigen der bedeutendsten Künstler*innen der klassischen Musikszene zusammen, darunter Martha Argerich, Alisa Weilerstein und Steven Isserlis. Zudem geht sie auf Kammermusiktourneen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker und anderen renommierten Musikern.
Als leidenschaftliche Musikpädagogin gibt Schwarzman ihr Wissen und ihre Liebe zur Musik in Meisterkursen auf der ganzen Welt weiter. Sie ist außerdem regelmäßig bei renommierten Festivals zu Gast, darunter das Salzburger Festival, das Lucerne Festival und das Rolandseck-Festival. Ihre Auftritte werden regelmäßig in den großen europäischen Radio- und Fernsehsendern übertragen.
Im Jahr 2022 präsentierte Schwarzman ihre Debüt-CD bei Sony Classical mit einem Release- Konzert in der Carnegie Hall in New York. Ihre Diskografie umfasst außerdem ein Kammermusik- Album bei Pentatone mit einzigartigen Arrangements von Meisterwerken für Flöte und Streicher, eingespielt mit einigen ihrer engsten musikalischen Partner: dem Geiger Guy Braunstein, dem Bratschisten Amihai Grosz und der Cellistin Alisa Weilerstein.
Neben ihrer Karriere als Flötistin hat sich Gili Schwarzman auch als Komponistin einen Namen gemacht. Ihre Werke wurden von einigen der führenden Musikerinnen der Welt aufgeführt und haben ihr einen festen Platz in der zeitgenössischen klassischen Musikszene verschafft. Ihr Orchesterstück Portrait wurde vom Konzerthausorchester Berlin uraufgeführt und später vom renommierten Choreografen Christopher Wheeldon in ein Ballett verwandelt, das von Tänzerinnen des Royal Ballet und des San Francisco Ballet aufgeführt wurde. Die Ballettpremiere fand beim PAAX GNP Festival in Mexiko unter der Leitung von Maestra Alondra de la Parra statt.
Ihr erstes größeres Auftragswerk, Prelude für Violoncello solo, wurde durch ihre Familiengeschichte und Alisa Weilersteins künstlerische Ausdruckskraft inspiriert. Das Werk war Teil von Weilersteins Fragments-Projekt, mit Aufführungen in Toronto, Santa Barbara, San Diego und New York, und wird bald in wichtigen europäischen Konzertsälen zu hören sein, darunter in London und Berlin.
Von 2006 bis 2012 tourte Schwarzman mit dem West-Eastern Divan Orchestra unter der Leitung von Maestro Daniel Barenboim, was ihre künstlerische und musikalische Entwicklung entscheidend prägte.

Der französische Pianist Julien Quentin hat sich als versierter und gefühlvoller Musiker einen Namen gemacht und ist bekannt für seine große musikalische Reife. Seine bemerkenswerte Tiefe und Musikalität, seine ausgeprägte klangmalerische Klarheit und eine erstaunliche Technik machen ihn zu einem gefragten Solisten und kammermusikalischen Konzertpartner.
Er debütierte erfolgreich mit Recitals im Salle Cortot in Paris, im Konservatorium in Genf und im Bargemusic in New York. Als Solist spielte er mit den Philharmonischen Orchestern Breslau, Katar, Córdoba und unter Dirigenten wie Tommaso Placidi, Paul Biss und Han-Na Chang. Er wurde zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen, nach Verbier, Lucerne, Gstaad, Montreux, Zermatt, Dresden, Braunschweig, Schwetzingen, Ludwigsburg, Mecklenburg-Vorpommern, Beethovenfest Bonn, Radio France Montpellier und Saint Denis. Er hat regelmäßig Auftritte in Nordamerika und spielte bei den Festivals Ravinia, La Jolla, Ventura und Mostly Mozart. Zahlreiche seiner Konzerte in Kanada, den Vereinigten Staaten, Japan und Europa wurden mitgeschnitten.
Julien Quentin ist ein leidenschaftlicher Kammermusiker, der sich mit Künstlern wie Nicolas Altstaedt, Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Joshua Bell, Gautier Capuçon, Martin Fröst, Sol Gabetta, David Garrett, Nelson Goerner, Ilya Gringolts, Gary Hoffman, Angelika Kirchschlager, Lawrence Power, Dmitry Sitkovetsky, Sayaka Shoji, Kirill Troussov und István Várdai die Bühne teil.
Auf seinen internationalen Konzerttouren durch Amerika, Australien, Japan, den mittleren Osten und ganz Europa spielte er in bekannten Spielstätten wie der Concertgebouw in Amsterdam, der Wigmore Hall in London, dem Louvre in Paris, Festspielhaus Baden-Baden, in der Berlin Philharmonie, im Gewandhaus in Leipzig, im Konzerthaus Wien, im Mariinski-Theatre in Sankt Petersburg, in Avery Fisher, Alice Tully und der Carnegie Hall in New York. Er hat bei EMI, Channel Classics, Sony RCA, Hungaroton, Decca und Deutsche Grammophon aufgenommen. Auch als Cembalist hat Julien Quentin Konzerterfahrung gesammelt und spielte mit Sarah Chang, dem Verbier Festival Chamber Orchestra sowie mit Thomas Quasthoff unter der Leitung von Leonidas Kavakos.
Julien Quentin ist in Paris geboren und erhielt seinen ersten Unterricht bei Alexis Golovine am Conservatory in Genf. 2002 erwarb er sein künstlerisches Diplom an der Indiana University, wo er bei Emile Naoumoff studierte und einen einjährigen Lehrauftrag als Assistent, gefördert vom Presser Award, wahrnahm. 2003 graduierte er an der Juilliard School New York, wo er bei György Sándor studierte. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Paul Badura-Skoda, Nikita Magaloff, György Sebök und Earl Wild.
Julien Quentin lebt und arbeitet in Berlin. Mit den ‘Musica Litoralis’ im Piano Salon Christophori schaffte er eine zunehmend erfolgreiche Konzertreihe die an die Salons der Goldenen Zwanziger erinnert. Zusammen mit Bildenden Künstlern erkundet er neue künstlerische Visionen und verbindet so verschiedene Kunstformen. Er beschäftigt sich in Zusammenarbeit mit anderen Musikern mit immer neuen Genres und Musikstilen und arbeitet mit den Pianisten Kelvin Sholar, Kaan Bulak & Francesco Tristano, oder auch den Produzenten Adrien de Maublanc und Cesar Merveille projektweise zusammen und produziert elektronische Musik, vor allem im Rahmen ihrer neuen Projekte Midiminuit & Les Coeurs Brisés.

Arcangello Corelli
„La Folia”, op. 5 Nr. 12 für Violine und Klavier
Sergei Prokofiev
Suite für Violine und Klavier aus Romeo und Julia
Peter Iljitsch Tchaikowsky
Arie des Lensky aus der Oper „Eugen Onegin” für Flöte und Klavier
Bélá Bartok
Rhapsody Nr. 1 für Violine und Klavier
Clara Schumann
Drei Romanzen, op. 22 für Flöte und Klavier
Maurice Ravel
„Tzigane” für Violine und Klavier
Der frühere Konzertmeister der Berliner Philharmoniker und Geigenvirtuose Guy Braunstein hat gemeinsam mit der Flötistin Gili Schwarzman ein Programm zusammengestellt, das ihnen besonders am Herzen liegt – eine faszinierende Mischung aus Virtuosität und Romantik. Zusammen mit dem vielseitigen und gefragten Pianisten Julien Quentin gestalten die beiden Ausnahmemusiker ein Sonntagskonzert, das ein unvergessliches Hörerlebnis verspricht.
„La Folia”, op. 5 Nr. 12 für Violine und Klavier
Suite für Violine und Klavier aus Romeo und Julia
(arr. Baich/Fletzberger)
Arie des Lensky aus der Oper „Eugen Onegin” für Flöte und Klavier
Rhapsody Nr. 1 für Violine und Klavier
Drei Romanzen, op. 22 für Flöte und Klavier
„Tzigane” für Violine und Klavier

„Ich bleibe immer, wer ich bin. Nur die Musik entscheidet über meine Bedeutung.“ (Guy Braunstein)
Eine einzigartige Mischung aus Virtuosität, Zurückhaltung und Kreativität – dafür steht Geiger, Dirigent und Komponist Guy Braunstein. Wie wenige andere versteht er es, mit seiner Musik das Publikum nicht nur zu überzeugen, sondern herauszufordern: Ob mit anspruchsvollen Programmen, ausgefeilten Interpretationen oder eigenen Werken und Arrangements – Guy Braunstein möchte überraschen und neu erfinden. Und obwohl man ihn leicht in die „Tradition der großen jüdischen Violinisten wie Mischa Elman und Isaac Stern“ (Telegraph) einreihen kann, lebt für ihn Musik nicht nur aus ihrer eigenen Geschichte heraus, sondern durch immerwährende Erneuerung, Fortschreibung und unerwartete Wendungen.
Ob als gefeierter Solist, der mit Leichtigkeit das Standard-Repertoire von Bach bis Schostakowitsch beherrscht, oder als kongenialer Kammermusikpartner in unterschiedlichsten Besetzungen: Guy Braunstein ist zu Gast in den weltweit wichtigsten Musikzentren und Festivals. Dabei konzertierte er mit renommierten Klangkörpern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Boston Symphony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und den Berliner Philharmonikern. Zu seinen musikalischen Partnern zählen dabei András Schiff, Zubin Mehta, Maurizio Pollini, Wladimir Fedossejew, Yefim Bronfman, Daniel Barenboim, Simon Rattle, Martha Argerich, Mitsuko Uchida, Christoph von Dohnányi, Lang Lang, Emmanuel Ax, Andris Nelsons und Semyon Bychkov. Auch als Dirigent ist Guy Braunstein auf den internationalen Konzertpodien präsent: Er war Conductor und Artist in Residence bei den Hamburger Symphonikern sowie beim Trondheim Symfoniorkester und arbeitet mit Orchestern wie dem Helsinki, Rotterdam und Israel Philharmonic sowie dem Queensland Symphony Orchestra.
Highlights der Saison 2023/24 sind Konzerte mit dem Boston Philharmonic Orchestra, dem Budapest Festival Orchestra, dem Helsingborgs Symphony Orchestra, den Prague Chamber Soloists und dem Copenhagen Phil, bei denen Guy Braunstein als Solist und Dirigent zu erleben sein wird. Auf den Programmen stehen dabei eigene Werke wie „Die Nacht wird immer verklärter“ und die Rusalka-Rhapsodie sowie die Violinkonzerte von Elgar, Delius und Haydn.
Guy Braunsteins größte und identitätsbildende Leidenschaft ist das Arrangieren und Komponieren: In der romantischen Tradition Paganinis und Liszts transkribiert er musikalische Meisterwerke brillant für seines oder andere Instrumente und Besetzungen und präsentiert Opern, Kammermusik oder auch Songs in völlig neuer Form. So bearbeitete er neben Auszügen aus Tschaikowskys „Eugen Onegin“ und „Schwanensee“ auch Puccini-Arien und Dvořáks Oper „Rusalka“. 2023 feierte „Die Nacht wird immer verklärter“, eine Bearbeitung von Schönbergs Streichsextett „Verklärte Nacht“, mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Premiere. Insbesondere die Songs der Beatles haben es dem Geiger angetan: Neben Sechs Variationen über „Blackbird“ sowie den Bearbeitungen von „A hard day’s night“ und „Something“ schrieb Guy Braunstein auch sein „Abbey Road Concerto“, eine hochvirtuose Version des Beatles-Albums „Abbey Road“ für Sologeige und Orchester.
2024 veröffentlicht Guy Braunstein sein eigenes sowie Delius’ Violinkonzert und Vaughan-Williams’ „The Lark Ascending“ bei Alpha Records in einer Aufnahme mit Alondra de la Parra und Orchestre Philharmonique Royal de Liège. Seine 2019 erschienenen Alben „Tchaikovsky Treasures“ mit Tschaikowskys Violinkonzert und eigenen Arrangements, „Old Souls“ mit Bearbeitungen von Kammermusikwerken von Dvořák, Beethoven, Wolf und Kreisler sowie „Music of my Heart“ (2012) mit Werken von Bloch, Chausson, Brahms, Corelli und anderen wurden ebenso von der Kritik gelobt wie seine Aufnahme von Bruchs Violinkonzert und der „Schottischen Fantasie“, eingespielt mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Ion Marin.
Guy Braunstein wuchs in Tel Aviv auf und begann im Alter von sieben Jahren mit dem Geigenspiel. Unterrichtet wurde er dort von Chaim Taub sowie später in New York von Glenn Dicterow und Pinchas Zuckerman und seinem Mentor Isaac Stern. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Claudio Abbado zählt zur Guy Braunsteins wichtigsten Einflüssen. Im Jahr 2000 übernahm er als jüngster Geiger in der Geschichte des Orchesters die Position des 1. Konzertmeisters der Berliner Philharmoniker und gestaltete zwölf Jahre lang die Arbeit des Klangkörpers mit. Er war Künstlerischer Leiter des Rolandseck Festival und des clasclas Festival in Galizien.
Guy Braunstein spielt eine Geige von Francesco Ruggieri aus dem Jahr 1679.

Gili Schwarzman ist eine herausragende Flötistin und Komponistin, die für ihre Kunst als Solistin auf einigen der renommiertesten Bühnen der Welt gefeiert wird, darunter der Musikverein Wien, die Berliner Philharmonie und das Auditorio Nacional Madrid. Bekannt für ihr ausdrucksstarkes und feinsinniges Musizieren, arbeitet sie regelmäßig mit einigen der bedeutendsten Künstler*innen der klassischen Musikszene zusammen, darunter Martha Argerich, Alisa Weilerstein und Steven Isserlis. Zudem geht sie auf Kammermusiktourneen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker und anderen renommierten Musikern.
Als leidenschaftliche Musikpädagogin gibt Schwarzman ihr Wissen und ihre Liebe zur Musik in Meisterkursen auf der ganzen Welt weiter. Sie ist außerdem regelmäßig bei renommierten Festivals zu Gast, darunter das Salzburger Festival, das Lucerne Festival und das Rolandseck-Festival. Ihre Auftritte werden regelmäßig in den großen europäischen Radio- und Fernsehsendern übertragen.
Im Jahr 2022 präsentierte Schwarzman ihre Debüt-CD bei Sony Classical mit einem Release- Konzert in der Carnegie Hall in New York. Ihre Diskografie umfasst außerdem ein Kammermusik- Album bei Pentatone mit einzigartigen Arrangements von Meisterwerken für Flöte und Streicher, eingespielt mit einigen ihrer engsten musikalischen Partner: dem Geiger Guy Braunstein, dem Bratschisten Amihai Grosz und der Cellistin Alisa Weilerstein.
Neben ihrer Karriere als Flötistin hat sich Gili Schwarzman auch als Komponistin einen Namen gemacht. Ihre Werke wurden von einigen der führenden Musikerinnen der Welt aufgeführt und haben ihr einen festen Platz in der zeitgenössischen klassischen Musikszene verschafft. Ihr Orchesterstück Portrait wurde vom Konzerthausorchester Berlin uraufgeführt und später vom renommierten Choreografen Christopher Wheeldon in ein Ballett verwandelt, das von Tänzerinnen des Royal Ballet und des San Francisco Ballet aufgeführt wurde. Die Ballettpremiere fand beim PAAX GNP Festival in Mexiko unter der Leitung von Maestra Alondra de la Parra statt.
Ihr erstes größeres Auftragswerk, Prelude für Violoncello solo, wurde durch ihre Familiengeschichte und Alisa Weilersteins künstlerische Ausdruckskraft inspiriert. Das Werk war Teil von Weilersteins Fragments-Projekt, mit Aufführungen in Toronto, Santa Barbara, San Diego und New York, und wird bald in wichtigen europäischen Konzertsälen zu hören sein, darunter in London und Berlin.
Von 2006 bis 2012 tourte Schwarzman mit dem West-Eastern Divan Orchestra unter der Leitung von Maestro Daniel Barenboim, was ihre künstlerische und musikalische Entwicklung entscheidend prägte.

Der französische Pianist Julien Quentin hat sich als versierter und gefühlvoller Musiker einen Namen gemacht und ist bekannt für seine große musikalische Reife. Seine bemerkenswerte Tiefe und Musikalität, seine ausgeprägte klangmalerische Klarheit und eine erstaunliche Technik machen ihn zu einem gefragten Solisten und kammermusikalischen Konzertpartner.
Er debütierte erfolgreich mit Recitals im Salle Cortot in Paris, im Konservatorium in Genf und im Bargemusic in New York. Als Solist spielte er mit den Philharmonischen Orchestern Breslau, Katar, Córdoba und unter Dirigenten wie Tommaso Placidi, Paul Biss und Han-Na Chang. Er wurde zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen, nach Verbier, Lucerne, Gstaad, Montreux, Zermatt, Dresden, Braunschweig, Schwetzingen, Ludwigsburg, Mecklenburg-Vorpommern, Beethovenfest Bonn, Radio France Montpellier und Saint Denis. Er hat regelmäßig Auftritte in Nordamerika und spielte bei den Festivals Ravinia, La Jolla, Ventura und Mostly Mozart. Zahlreiche seiner Konzerte in Kanada, den Vereinigten Staaten, Japan und Europa wurden mitgeschnitten.
Julien Quentin ist ein leidenschaftlicher Kammermusiker, der sich mit Künstlern wie Nicolas Altstaedt, Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Joshua Bell, Gautier Capuçon, Martin Fröst, Sol Gabetta, David Garrett, Nelson Goerner, Ilya Gringolts, Gary Hoffman, Angelika Kirchschlager, Lawrence Power, Dmitry Sitkovetsky, Sayaka Shoji, Kirill Troussov und István Várdai die Bühne teil.
Auf seinen internationalen Konzerttouren durch Amerika, Australien, Japan, den mittleren Osten und ganz Europa spielte er in bekannten Spielstätten wie der Concertgebouw in Amsterdam, der Wigmore Hall in London, dem Louvre in Paris, Festspielhaus Baden-Baden, in der Berlin Philharmonie, im Gewandhaus in Leipzig, im Konzerthaus Wien, im Mariinski-Theatre in Sankt Petersburg, in Avery Fisher, Alice Tully und der Carnegie Hall in New York. Er hat bei EMI, Channel Classics, Sony RCA, Hungaroton, Decca und Deutsche Grammophon aufgenommen. Auch als Cembalist hat Julien Quentin Konzerterfahrung gesammelt und spielte mit Sarah Chang, dem Verbier Festival Chamber Orchestra sowie mit Thomas Quasthoff unter der Leitung von Leonidas Kavakos.
Julien Quentin ist in Paris geboren und erhielt seinen ersten Unterricht bei Alexis Golovine am Conservatory in Genf. 2002 erwarb er sein künstlerisches Diplom an der Indiana University, wo er bei Emile Naoumoff studierte und einen einjährigen Lehrauftrag als Assistent, gefördert vom Presser Award, wahrnahm. 2003 graduierte er an der Juilliard School New York, wo er bei György Sándor studierte. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Paul Badura-Skoda, Nikita Magaloff, György Sebök und Earl Wild.
Julien Quentin lebt und arbeitet in Berlin. Mit den ‘Musica Litoralis’ im Piano Salon Christophori schaffte er eine zunehmend erfolgreiche Konzertreihe die an die Salons der Goldenen Zwanziger erinnert. Zusammen mit Bildenden Künstlern erkundet er neue künstlerische Visionen und verbindet so verschiedene Kunstformen. Er beschäftigt sich in Zusammenarbeit mit anderen Musikern mit immer neuen Genres und Musikstilen und arbeitet mit den Pianisten Kelvin Sholar, Kaan Bulak & Francesco Tristano, oder auch den Produzenten Adrien de Maublanc und Cesar Merveille projektweise zusammen und produziert elektronische Musik, vor allem im Rahmen ihrer neuen Projekte Midiminuit & Les Coeurs Brisés.

mit SERGEY MIKHAYLENKO Schlagzeug
Antonio Vivaldi
Sonata d-Moll, op. 1 „La Folia”
Pavel Haas
Streichquartett Nr. 2, op. 7 „Aus dem Affengebirge”
Sonata d-Moll, op. 1 „La Folia”
arrangiert für Streichquartett und Schlagzeug
Streichquartett Nr. 2, op. 7 „Aus dem Affengebirge”
Version mit Schlagzeug

Kamila Glass ist seit 2002 Mitglied der Zweiten Violinen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Bereits 1998 und 2000 war sie Stipendiatin der Ferenc-Fricsay-Akademie des Orchesters. Von 2004 bis 2018 betreute sie diese als Koordinatorin und Lehrerin und gab ihre Erfahrungen an talentierte Nachwuchsmusiker:innen weiter. Ihr Studium begann sie an der Frédéric-Chopin-Akademie für Musik in ihrer Heimatstadt Warschau bei Miroslaw Lawrynowicz, anschließend setzte sie es von 1997 bis 2002 an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Ilan Gronich und Prof. Uwe–Martin Haiberg fort. Meisterkurse bei Marina Jaschwili, Thomas Brandis, Shlomo Minz, beim Amadeus- und dem Camerata Quartett ergänzten ihre künstlerische Ausbildung.
Neben ihrer Orchestertätigkeit widmet sie sich mit großer Leidenschaft der Kammermusik. Sie ist Gründungsmitglied des Padma Klaviertrios, sowie Trio Elan, die sich oftmals zu grösseren Ensembleformationen erweitern.
Zwischen 2006 und 2016 war sie Künstlerische Leiterin der Kammermusikserie ›Serenata Berlin‹ in Andratx auf Mallorca. Seit kurzem ist sie außerdem Künstlerische Leiterin der Sonntagskonzerte im Spiegelsaal.

Neela Hetzel de Fonseka, geboren in Sydney, hat ihre Entscheidung, Musik zu studieren, relativ spät getroffen. Im Alter von 19 Jahren begann sie ihr Studium bei Goetz Richter in ihrer australischen Heimatstadt. Sie vertiefte ihre Studien bei Kolja Blacher in Hamburg und absolvierte bei Nora Chastain in Berlin ihr Diplom- und Konzertexamen. Substituten-Verträge führten sie zum Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und an die Deutsche Oper Berlin, deren Orchester sie von März 2009 bis Januar 2012 als Mitglied der 1. Geigen angehörte. Sie musizierte auch mit dem Solistenensemble Kaleidoskop und dem Absolute Ensemble New York. Seit Februar 2012 ist sie Mitglied des RSB.

Kim Esther Roloff, geboren 1986, stammt aus einer Berliner Musikerfamilie und erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von vier Jahren. Später wechselte sie zur Bratsche und wurde als Jungstudentin am Julius-Stern Institut für musikalische Nachwuchsförderung der Universität der Künste Berlin aufgenommen. Ihr Hauptfachstudium absolvierte sie bei Prof. Hans Joachim Greiner und Wilfried Strehle an der Universität der Künste Berlin, sowie bei Jean Sulem am Conservatoire national supérieur de Musique et de Danse de Paris. Während des Studiums erhielt sie Kammermusikunterricht bei Friedemann Weigle (Artemis Quartett). Kim Esther Roloff war in der Spielzeit 2011/12 Akademistin im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, wo sie anschließend einen Zeitvertrag erhielt. Sie ist seither dort, sowie auch bei den Berliner Philharmonikern und der NDR Radiophilharmonie regelmäßig als Aushilfe tätig und seit 2016 zudem Solobratschistin im Deutschen Kammerorchester Berlin. Als gefragte Kammermusikerin ist Kim Esther Roloff zu Gast bei renommierten Festivals im In- und Ausland, wie beispielsweise dem Rheingau Musik Festival, dem Goldberg Festival Danzig, dem Jüdischen Kulturfestival Krakau, dem Kammermusikfestival Hohenstaufen und dem Summerwinds Festival. Kim Esther Roloff ist seit der Spielzeit 2024/25 Solobratschistin im Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt.


Die Geigerin Kamila Glass und die Cellistin Leslie Riva-Ruppert, zwei Musikerinnen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO), sind seit vielen Jahren auch musikalisch befreundet. Gemeinsam mit der Pianistin Anna Kiricheno gründeten sie im Jahr 2009 das Padma Trio. Seit dieser Zeit überzeugen sie ein breites Publikum mit ihren ausdrucksstarken Interpretationen und einem vielfältigem Repertoire, das von klassischer und romantischer Literatur, mit einem Schwerpunkt auf russischen Komponisten, bis zu modernen und zeitgenössischen Werken reicht. Die Musikerinnen treten dabei nicht nur als Klaviertrio auf, sondern mit großer Begeisterung auch in erweiterten Formationen. Für das Konzert im Spiegelsaal des Clärchens Ballhauses vereint das Padma Trio seine Kräfte mit der Geigerin Neela Hetzel de Fonseka (Rundfunk Symphonie-Orchester Berlin), der Bratschistin Kim Esther Roloff (1. Solo-Bratsche im Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt) und dem Schlagzeuger Sergey Mikhaylenko (1. Schlagzeuger im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin).

mit SERGEY MIKHAYLENKO Schlagzeug
Antonio Vivaldi
Sonata d-Moll, op. 1 „La Folia”
Pavel Haas
Streichquartett Nr. 2, op. 7 „Aus dem Affengebirge”
Sonata d-Moll, op. 1 „La Folia”
arrangiert für Streichquartett und Schlagzeug
Streichquartett Nr. 2, op. 7 „Aus dem Affengebirge”
Version mit Schlagzeug

Kamila Glass ist seit 2002 Mitglied der Zweiten Violinen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin. Bereits 1998 und 2000 war sie Stipendiatin der Ferenc-Fricsay-Akademie des Orchesters. Von 2004 bis 2018 betreute sie diese als Koordinatorin und Lehrerin und gab ihre Erfahrungen an talentierte Nachwuchsmusiker:innen weiter. Ihr Studium begann sie an der Frédéric-Chopin-Akademie für Musik in ihrer Heimatstadt Warschau bei Miroslaw Lawrynowicz, anschließend setzte sie es von 1997 bis 2002 an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Ilan Gronich und Prof. Uwe–Martin Haiberg fort. Meisterkurse bei Marina Jaschwili, Thomas Brandis, Shlomo Minz, beim Amadeus- und dem Camerata Quartett ergänzten ihre künstlerische Ausbildung.
Neben ihrer Orchestertätigkeit widmet sie sich mit großer Leidenschaft der Kammermusik. Sie ist Gründungsmitglied des Padma Klaviertrios, sowie Trio Elan, die sich oftmals zu grösseren Ensembleformationen erweitern.
Zwischen 2006 und 2016 war sie Künstlerische Leiterin der Kammermusikserie ›Serenata Berlin‹ in Andratx auf Mallorca. Seit kurzem ist sie außerdem Künstlerische Leiterin der Sonntagskonzerte im Spiegelsaal.

Neela Hetzel de Fonseka, geboren in Sydney, hat ihre Entscheidung, Musik zu studieren, relativ spät getroffen. Im Alter von 19 Jahren begann sie ihr Studium bei Goetz Richter in ihrer australischen Heimatstadt. Sie vertiefte ihre Studien bei Kolja Blacher in Hamburg und absolvierte bei Nora Chastain in Berlin ihr Diplom- und Konzertexamen. Substituten-Verträge führten sie zum Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und an die Deutsche Oper Berlin, deren Orchester sie von März 2009 bis Januar 2012 als Mitglied der 1. Geigen angehörte. Sie musizierte auch mit dem Solistenensemble Kaleidoskop und dem Absolute Ensemble New York. Seit Februar 2012 ist sie Mitglied des RSB.

Kim Esther Roloff, geboren 1986, stammt aus einer Berliner Musikerfamilie und erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von vier Jahren. Später wechselte sie zur Bratsche und wurde als Jungstudentin am Julius-Stern Institut für musikalische Nachwuchsförderung der Universität der Künste Berlin aufgenommen. Ihr Hauptfachstudium absolvierte sie bei Prof. Hans Joachim Greiner und Wilfried Strehle an der Universität der Künste Berlin, sowie bei Jean Sulem am Conservatoire national supérieur de Musique et de Danse de Paris. Während des Studiums erhielt sie Kammermusikunterricht bei Friedemann Weigle (Artemis Quartett). Kim Esther Roloff war in der Spielzeit 2011/12 Akademistin im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, wo sie anschließend einen Zeitvertrag erhielt. Sie ist seither dort, sowie auch bei den Berliner Philharmonikern und der NDR Radiophilharmonie regelmäßig als Aushilfe tätig und seit 2016 zudem Solobratschistin im Deutschen Kammerorchester Berlin. Als gefragte Kammermusikerin ist Kim Esther Roloff zu Gast bei renommierten Festivals im In- und Ausland, wie beispielsweise dem Rheingau Musik Festival, dem Goldberg Festival Danzig, dem Jüdischen Kulturfestival Krakau, dem Kammermusikfestival Hohenstaufen und dem Summerwinds Festival. Kim Esther Roloff ist seit der Spielzeit 2024/25 Solobratschistin im Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt.


Die Geigerin Kamila Glass und die Cellistin Leslie Riva-Ruppert, zwei Musikerinnen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO), sind seit vielen Jahren auch musikalisch befreundet. Gemeinsam mit der Pianistin Anna Kiricheno gründeten sie im Jahr 2009 das Padma Trio. Seit dieser Zeit überzeugen sie ein breites Publikum mit ihren ausdrucksstarken Interpretationen und einem vielfältigem Repertoire, das von klassischer und romantischer Literatur, mit einem Schwerpunkt auf russischen Komponisten, bis zu modernen und zeitgenössischen Werken reicht. Die Musikerinnen treten dabei nicht nur als Klaviertrio auf, sondern mit großer Begeisterung auch in erweiterten Formationen. Für das Konzert im Spiegelsaal des Clärchens Ballhauses vereint das Padma Trio seine Kräfte mit der Geigerin Neela Hetzel de Fonseka (Rundfunk Symphonie-Orchester Berlin), der Bratschistin Kim Esther Roloff (1. Solo-Bratsche im Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt) und dem Schlagzeuger Sergey Mikhaylenko (1. Schlagzeuger im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin).

OMAR MASSA Bandoneon
MIRIAM HELMS ÅLIEN Violine
KIM BARBIER Klavier
Der aus Buenos Aires stammende Bandoneon-Virtuose und Komponist Omar Massa gilt als Nachfolger des Tango-Revolutionärs Astor Piazzolla. In Massas Trio mit der französischen Pianistin Kim Barbier und der norwegischen Geigerin Miriam Helms Ålien sind drei charakteristische Instrumente der argentinischen Tangomusik vertreten.
Inspiriert von den neuen Wegen, die Piazzolla beschritt, verbindet Massa in Eigenkompositionen den authentischen Klang seiner Heimatstadt Buenos Aires mit der europäischen Kammermusiktradition. Gemeinsam erkunden die Mitglieder des Trios den Tango Nuevo und führen ihn, angereichert mit den Klängen des 21. Jahrhunderts, nicht nur in neue Richtungen, sondern auch zu neuen Höhen.

Der aus Buenos Aires stammende Bandoneon-Virtuose und Komponist Omar Massa gilt als Nachfolger des Tango-Revolutionärs Astor Piazzolla. In Massas Trio mit der französischen Pianistin Kim Barbier und der norwegischen Geigerin Miriam Helms Ålien sind drei charakteristische Instrumente der argentinischen Tangomusik vertreten.
Inspiriert von den neuen Wegen, die Piazzolla beschritt, verbindet Massa in Eigenkompositionen den authentischen Klang seiner Heimatstadt Buenos Aires mit der europäischen Kammermusiktradition. Gemeinsam erkunden die Mitglieder des Trios den Tango Nuevo und führen ihn, angereichert mit den Klängen des 21. Jahrhunderts, nicht nur in neue Richtungen, sondern auch zu neuen Höhen.

Miriam Helms Ålien zählt zu den spannendsten jungen Geigerinnen Norwegens. Als Solistin trat sie mit Orchestern in ganz Europa, Israel und Russland auf. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter derPrincess Astrid Music Prize. Neben ihrer internationalen Konzerttätigkeit ist sie künstlerische Leiterin des nordnorwegischen Kammermusikfestivals FESTIVALTA. Sie studierte u.a. an der Kronberg Academy bei Ana Chumachenco und spielt eine Stradivari von 1689, leihweise von der ASAF-Stiftung.

Kim Barbier ist eine französisch-vietnamesische Pianistin, geboren in Paris und aufgewachsen in Afrika und Südfrankreich. Sie studierte am Conservatoire de Paris bei Pierre-Laurent Aimard und später in London bei Maria Curcio. Weitere wichtige Impulse erhielt sie von György Kurtag, Leon Fleischer und Ferenc Rados. Als Solistin trat sie mit Orchestern wie dem China National Symphony Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Nice und dem Berliner Sinfonieorchester auf. Sie konzertierte in renommierten Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Palau de la Música in Valencia und dem Beijing Concert Hall. In der Kammermusik arbeitet sie mit Künstlern wie Sol Gabetta, Emmanuel Pahud, Omar Massa, Bruno Delepelaire und veröffentlichte Aufnahmen bei RCA/Sony, Oehms Classics und Prospero classical.

OMAR MASSA Bandoneon
MIRIAM HELMS ÅLIEN Violine
KIM BARBIER Klavier
Der aus Buenos Aires stammende Bandoneon-Virtuose und Komponist Omar Massa gilt als Nachfolger des Tango-Revolutionärs Astor Piazzolla. In Massas Trio mit der französischen Pianistin Kim Barbier und der norwegischen Geigerin Miriam Helms Ålien sind drei charakteristische Instrumente der argentinischen Tangomusik vertreten.
Inspiriert von den neuen Wegen, die Piazzolla beschritt, verbindet Massa in Eigenkompositionen den authentischen Klang seiner Heimatstadt Buenos Aires mit der europäischen Kammermusiktradition. Gemeinsam erkunden die Mitglieder des Trios den Tango Nuevo und führen ihn, angereichert mit den Klängen des 21. Jahrhunderts, nicht nur in neue Richtungen, sondern auch zu neuen Höhen.

Der aus Buenos Aires stammende Bandoneon-Virtuose und Komponist Omar Massa gilt als Nachfolger des Tango-Revolutionärs Astor Piazzolla. In Massas Trio mit der französischen Pianistin Kim Barbier und der norwegischen Geigerin Miriam Helms Ålien sind drei charakteristische Instrumente der argentinischen Tangomusik vertreten.
Inspiriert von den neuen Wegen, die Piazzolla beschritt, verbindet Massa in Eigenkompositionen den authentischen Klang seiner Heimatstadt Buenos Aires mit der europäischen Kammermusiktradition. Gemeinsam erkunden die Mitglieder des Trios den Tango Nuevo und führen ihn, angereichert mit den Klängen des 21. Jahrhunderts, nicht nur in neue Richtungen, sondern auch zu neuen Höhen.

Miriam Helms Ålien zählt zu den spannendsten jungen Geigerinnen Norwegens. Als Solistin trat sie mit Orchestern in ganz Europa, Israel und Russland auf. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, darunter derPrincess Astrid Music Prize. Neben ihrer internationalen Konzerttätigkeit ist sie künstlerische Leiterin des nordnorwegischen Kammermusikfestivals FESTIVALTA. Sie studierte u.a. an der Kronberg Academy bei Ana Chumachenco und spielt eine Stradivari von 1689, leihweise von der ASAF-Stiftung.

Kim Barbier ist eine französisch-vietnamesische Pianistin, geboren in Paris und aufgewachsen in Afrika und Südfrankreich. Sie studierte am Conservatoire de Paris bei Pierre-Laurent Aimard und später in London bei Maria Curcio. Weitere wichtige Impulse erhielt sie von György Kurtag, Leon Fleischer und Ferenc Rados. Als Solistin trat sie mit Orchestern wie dem China National Symphony Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Nice und dem Berliner Sinfonieorchester auf. Sie konzertierte in renommierten Sälen wie der Berliner Philharmonie, dem Palau de la Música in Valencia und dem Beijing Concert Hall. In der Kammermusik arbeitet sie mit Künstlern wie Sol Gabetta, Emmanuel Pahud, Omar Massa, Bruno Delepelaire und veröffentlichte Aufnahmen bei RCA/Sony, Oehms Classics und Prospero classical.

SHAUN CHOO Klavier
KAROLINA PAWUL Viola
AOI SATO Violine
OLIWIA MEISER Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierquartett Nr. 1 in g-Moll KV 478
Gustav Mahler
Klavierquartettsatz a-Moll
Johannes Brahms
Klavierquartett g-Moll, Op. 25
Klavierquartett Nr. 1 in g-Moll KV 478
Klavierquartettsatz a-Moll
Klavierquartett g-Moll, Op. 25
Das in Berlin ansässige Fiestravaganza Ensemble vereint vier herausragende Musiker:innen – Shaun Choo (Klavier), Aoi Saito (Violine), Karolina Pawul (Viola) und Oliwia Meiser (Violoncello). Ihr Name, inspiriert von den spanischen Begriffen Fiesta und Extravaganza, spiegelt ihren energiegeladenen, kreativen Ansatz wider.
Seit ihrem Debüt begeistert das Ensemble mit einer frischen, modernen Interpretation des Klavierquartett-Repertoires. Sie treten regelmäßig bei renommierten Festivals auf, darunter die Langenargener Schlosskonzerte und das International Youth Festival in der Berliner Philharmonie. Neben ihrer Konzerttätigkeit engagieren sich die Musiker:innen als Mentoren und schöpfen aus einem vielseitigen künstlerischen Hintergrund, der sich in ihren innovativen Programmen widerspiegelt.
Mit einer spannenden Mischung aus Klassik, eigenen Werken und musikalischen Neuentdeckungen schafft das Fiestravaganza Ensemble ein einzigartiges Konzerterlebnis – leidenschaftlich, mitreißend und voller Überraschungen.

SHAUN CHOO Klavier
KAROLINA PAWUL Viola
AOI SATO Violine
OLIWIA MEISER Violoncello
Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierquartett Nr. 1 in g-Moll KV 478
Gustav Mahler
Klavierquartettsatz a-Moll
Johannes Brahms
Klavierquartett g-Moll, Op. 25
Klavierquartett Nr. 1 in g-Moll KV 478
Klavierquartettsatz a-Moll
Klavierquartett g-Moll, Op. 25
Das in Berlin ansässige Fiestravaganza Ensemble vereint vier herausragende Musiker:innen – Shaun Choo (Klavier), Aoi Saito (Violine), Karolina Pawul (Viola) und Oliwia Meiser (Violoncello). Ihr Name, inspiriert von den spanischen Begriffen Fiesta und Extravaganza, spiegelt ihren energiegeladenen, kreativen Ansatz wider.
Seit ihrem Debüt begeistert das Ensemble mit einer frischen, modernen Interpretation des Klavierquartett-Repertoires. Sie treten regelmäßig bei renommierten Festivals auf, darunter die Langenargener Schlosskonzerte und das International Youth Festival in der Berliner Philharmonie. Neben ihrer Konzerttätigkeit engagieren sich die Musiker:innen als Mentoren und schöpfen aus einem vielseitigen künstlerischen Hintergrund, der sich in ihren innovativen Programmen widerspiegelt.
Mit einer spannenden Mischung aus Klassik, eigenen Werken und musikalischen Neuentdeckungen schafft das Fiestravaganza Ensemble ein einzigartiges Konzerterlebnis – leidenschaftlich, mitreißend und voller Überraschungen.

Johann Sebastian Bach
Sonate Nr. 3 E-Dur BWV 1016
für Violine, Klavier und Kontrabass
Maurice Ravel
Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier, arr. mit Kontrabass
Sonate Nr. 3 E-Dur BWV 1016
für Violine, Klavier und Kontrabass
Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier, arr. mit Kontrabass

Rahel Maria Rilling ist eine international gefragte Geigerin und vielseitige Künstlerin. Sie entstammt einer renommierten Musikerfamilie und erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren. Ihr Vater Helmuth Rilling, Dirigent und Bach-Spezialist beeinflusste sie schon in frühen Jahren.
Als Solistin spielt sie mit diversen Orchestern auf der ganzen Welt und wird zu internationalen Festivals eingeladen.
Seit 2001 spielt sie regelmäßig bei den Berliner Philharmonikern mit, von 2005–2008 war sie 2. Stimmführerin der 2. Violinen im jetzigen Elbphilharmonie-Orchester, später war sie stellvertretende Konzertmeisterin bei der Komischen Oper Berlin.
Im November 2021 erschien ihr Album mit allen 6 Sonaten für Violine und Klavier von J.S. Bach beim Label Hänssler Classic mit Johannes Roloff am Klavier.
Zu ihren Kammermusikpartnern zählen neben vielen anderen Sir Simon Rattle und seine Frau Magdalena Kožená. Das Programm ‚Soirée‘ ist auf CD beim Label Pentatone erschienen.
Mit beiden ist sie regelmäßig auf Tournee und trat in der Wigmore Hall in London, im Teatro della Scala Milano, oder im Lincoln Center in NY auf.
2006 gründete Rahel Rilling das Kammermusik Festival Hohenstaufen, das seither jeden Herbst in der Nähe von Stuttgart stattfindet. (www.hohenstaufen-festival.de)
Das daraus entstandene „Hohenstaufen Ensemble“ spielte die Musik ihres jüdischen Urgroßvaters Robert Kahn auf mehreren CDs beim Label Hänssler Classic ein.
2023 erhielt das Ensemble für das Album Robert Kahn: Chamber Music den Opus Klassik Award für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres.
Neben der so genannten E-Musik gilt ihr Interesse genreübergreifenden Projekten, Jazz, Pop, Folk. Sie tritt regelmäßig mit der international bekannten Gruppe„Salut Salon“ auf, bei der sie auch singt und in verschiedenen Sprachen moderiert, oder singende Säge spielt – oft in Frankreich, Italien oder Spanien z.B. in Málaga, im Teatro del Soho von Antonio Banderas.
Rahel Rilling engagiert sich auch sehr dafür junges Publikum zu generieren: In einer musikalischen Lesung für Kinder vertonte sie „Momo“ und „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende mit Violine, Gesang und einem Loop Gerät.
Mit ihrem 2006 gegründeten Crossover-Streichquartett DIE NIXEN tritt sie regelmäßig auf. 2021 kreierten sie das Mini-Musical OCEANKIDS. Auf fantasievolle Weise wird die Umweltthematik mit Klassik, Rap und dem Austausch der Kulturen verbunden. Buch und Hörbuch – gelesen von Katharina Thalbach – sind 2024 beim Überreuter Verlag erscheinen.
Zusammen mit der Schauspielerin Vidina Popov ist Rahel Rilling 2024 bei der Produktion Fremd von Michel Friedman in der Regie von Lena Brasch am Maxim-Gorki-TheaterBerlin zu hören und zu sehen.
Außerdem spielt Rahel Rilling bei den Toyota Master Players mit. Wiener Walzer mit Musikern der Wiener Philharmoniker und Symphoniker, die seit 20 Jahren jedes Jahr in Japan zu Gast sind, führten sie auf eine Konzerttournee durch Japan u.a. in die Suntory Hall.
Rahel Rilling lebt und arbeitet in Berlin.
Sie spielt eine Violine von Tomaso Balestrieri, Cremona, aus dem Jahre 1767.

Olga Shkrygunova, geboren in Tambow, Russland, begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Nach ihrem Studium am Sobinov- Konservatorium in Saratow sowie dem Postgraduiertenstudium am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium, wechselte sie 2012 an die Hochschule für Musik und Theater in Rostock in die Klasse von Prof. Bernd Zack. Dort wurde sie Stipendiatin der Horst-Rahe-Stiftung und schloss 2014 ihr Studium mit Auszeichnung ab.
Olga hat bei verschiedenen internationalen Wettbewerben Preise gewonnen, darunter dem „Musica classica“-Festival in Moskau, „XXI Century Art“ in Kiew, dem internationalen Festival für „Verfemte Musik“ sowie dem „Deutschen Klavierwettbewerb Polnische Musik“. Sie trat in renommierten Konzerthäusern auf, darunter dem Wiener Konzerthaus, der Kölner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt, der Tonhalle Düsseldorf und dem KKL Luzern. Ihre Konzerttourneen und Auftritte in Funk und Fernsehen führten sie mit dem Quartett Salut Salon von 2014-2023 in zahlreiche Länder, darunter Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Schweden, Niederlande, Indien, Türkei und China.
Darüber hinaus begeistert Olga Shrygunova mit ihrem Projekt „Klavieriki“, das speziell für ein junges Publikum konzipiert ist und klassische Musik auf humorvolle Weise vermittelt. Sie engagiert sich aktiv für den Berliner Verein AdVita e.V. und organisiert regelmäßig Benefizkonzerte für Hilfsprojekte in der Ukraine.

Der serbische Musiker Dušan Kostić, der derzeit in Berlin lebt, hat sich schnell als außergewöhnlicher Kontrabassist mit einer internationalen Karriere hervorgetan. Er studierte in Basel, Schweiz, wo er sowohl seinen Bachelor of Music als auch das Konzertexamen erwarb.
Er hat mit renommierten Dirigenten und Künstlern wie Manfred Honeck, Jaap van Zweden, Daniele Gatti, Jukka-Pekka Saraste, Kristjan Järvi, Valery Gergiev, Mirga Gražinytė-Tyla, Sergio Azzolini, Radovan Vlatković, Tabea Zimmermann, Patricia Kopatchinskaja und Christian Tetzlaff zusammengearbeitet.
Während seiner Karriere hat Kostić als Solist mit Orchestern in ganz Europa gespielt, darunter alle wichtigen Konzerte für Kontrabass von Bottesini, Koussevitzky, Dittersdorf, Vanhal und Nino Rota.
Bemerkenswerte Auftritte waren unter anderem mit dem Orchestre National de Cannes, dem Basel Sinfonieorchester und dem Belgrader Radio-Sinfonieorchester.
Er hat auf führenden Festivals gespielt, darunter das Gstaad Menuhin Festival, das Lucerne Festival, das Kronberg Festival, das Merano Festival, das Rheingau Festival, das Classic Antibes, iPalpiti Los Angeles und das Hohenstaufen Festival. Neben seinen Solo- und Kammermusikauftritten hat er mit führenden Orchestern wie der Münchener Philharmoniker, der Monte-Carlo Philharmoniker, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin gespielt und hatte führende Positionen in Ensembles in Serbien, der Schweiz, Frankreich und Deutschland inne.

Johann Sebastian Bach
Sonate Nr. 3 E-Dur BWV 1016
für Violine, Klavier und Kontrabass
Maurice Ravel
Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier, arr. mit Kontrabass
Sonate Nr. 3 E-Dur BWV 1016
für Violine, Klavier und Kontrabass
Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier, arr. mit Kontrabass

Rahel Maria Rilling ist eine international gefragte Geigerin und vielseitige Künstlerin. Sie entstammt einer renommierten Musikerfamilie und erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren. Ihr Vater Helmuth Rilling, Dirigent und Bach-Spezialist beeinflusste sie schon in frühen Jahren.
Als Solistin spielt sie mit diversen Orchestern auf der ganzen Welt und wird zu internationalen Festivals eingeladen.
Seit 2001 spielt sie regelmäßig bei den Berliner Philharmonikern mit, von 2005–2008 war sie 2. Stimmführerin der 2. Violinen im jetzigen Elbphilharmonie-Orchester, später war sie stellvertretende Konzertmeisterin bei der Komischen Oper Berlin.
Im November 2021 erschien ihr Album mit allen 6 Sonaten für Violine und Klavier von J.S. Bach beim Label Hänssler Classic mit Johannes Roloff am Klavier.
Zu ihren Kammermusikpartnern zählen neben vielen anderen Sir Simon Rattle und seine Frau Magdalena Kožená. Das Programm ‚Soirée‘ ist auf CD beim Label Pentatone erschienen.
Mit beiden ist sie regelmäßig auf Tournee und trat in der Wigmore Hall in London, im Teatro della Scala Milano, oder im Lincoln Center in NY auf.
2006 gründete Rahel Rilling das Kammermusik Festival Hohenstaufen, das seither jeden Herbst in der Nähe von Stuttgart stattfindet. (www.hohenstaufen-festival.de)
Das daraus entstandene „Hohenstaufen Ensemble“ spielte die Musik ihres jüdischen Urgroßvaters Robert Kahn auf mehreren CDs beim Label Hänssler Classic ein.
2023 erhielt das Ensemble für das Album Robert Kahn: Chamber Music den Opus Klassik Award für die beste Kammermusikeinspielung des Jahres.
Neben der so genannten E-Musik gilt ihr Interesse genreübergreifenden Projekten, Jazz, Pop, Folk. Sie tritt regelmäßig mit der international bekannten Gruppe„Salut Salon“ auf, bei der sie auch singt und in verschiedenen Sprachen moderiert, oder singende Säge spielt – oft in Frankreich, Italien oder Spanien z.B. in Málaga, im Teatro del Soho von Antonio Banderas.
Rahel Rilling engagiert sich auch sehr dafür junges Publikum zu generieren: In einer musikalischen Lesung für Kinder vertonte sie „Momo“ und „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende mit Violine, Gesang und einem Loop Gerät.
Mit ihrem 2006 gegründeten Crossover-Streichquartett DIE NIXEN tritt sie regelmäßig auf. 2021 kreierten sie das Mini-Musical OCEANKIDS. Auf fantasievolle Weise wird die Umweltthematik mit Klassik, Rap und dem Austausch der Kulturen verbunden. Buch und Hörbuch – gelesen von Katharina Thalbach – sind 2024 beim Überreuter Verlag erscheinen.
Zusammen mit der Schauspielerin Vidina Popov ist Rahel Rilling 2024 bei der Produktion Fremd von Michel Friedman in der Regie von Lena Brasch am Maxim-Gorki-TheaterBerlin zu hören und zu sehen.
Außerdem spielt Rahel Rilling bei den Toyota Master Players mit. Wiener Walzer mit Musikern der Wiener Philharmoniker und Symphoniker, die seit 20 Jahren jedes Jahr in Japan zu Gast sind, führten sie auf eine Konzerttournee durch Japan u.a. in die Suntory Hall.
Rahel Rilling lebt und arbeitet in Berlin.
Sie spielt eine Violine von Tomaso Balestrieri, Cremona, aus dem Jahre 1767.

Olga Shkrygunova, geboren in Tambow, Russland, begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Nach ihrem Studium am Sobinov- Konservatorium in Saratow sowie dem Postgraduiertenstudium am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium, wechselte sie 2012 an die Hochschule für Musik und Theater in Rostock in die Klasse von Prof. Bernd Zack. Dort wurde sie Stipendiatin der Horst-Rahe-Stiftung und schloss 2014 ihr Studium mit Auszeichnung ab.
Olga hat bei verschiedenen internationalen Wettbewerben Preise gewonnen, darunter dem „Musica classica“-Festival in Moskau, „XXI Century Art“ in Kiew, dem internationalen Festival für „Verfemte Musik“ sowie dem „Deutschen Klavierwettbewerb Polnische Musik“. Sie trat in renommierten Konzerthäusern auf, darunter dem Wiener Konzerthaus, der Kölner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt, der Tonhalle Düsseldorf und dem KKL Luzern. Ihre Konzerttourneen und Auftritte in Funk und Fernsehen führten sie mit dem Quartett Salut Salon von 2014-2023 in zahlreiche Länder, darunter Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Schweden, Niederlande, Indien, Türkei und China.
Darüber hinaus begeistert Olga Shrygunova mit ihrem Projekt „Klavieriki“, das speziell für ein junges Publikum konzipiert ist und klassische Musik auf humorvolle Weise vermittelt. Sie engagiert sich aktiv für den Berliner Verein AdVita e.V. und organisiert regelmäßig Benefizkonzerte für Hilfsprojekte in der Ukraine.

Der serbische Musiker Dušan Kostić, der derzeit in Berlin lebt, hat sich schnell als außergewöhnlicher Kontrabassist mit einer internationalen Karriere hervorgetan. Er studierte in Basel, Schweiz, wo er sowohl seinen Bachelor of Music als auch das Konzertexamen erwarb.
Er hat mit renommierten Dirigenten und Künstlern wie Manfred Honeck, Jaap van Zweden, Daniele Gatti, Jukka-Pekka Saraste, Kristjan Järvi, Valery Gergiev, Mirga Gražinytė-Tyla, Sergio Azzolini, Radovan Vlatković, Tabea Zimmermann, Patricia Kopatchinskaja und Christian Tetzlaff zusammengearbeitet.
Während seiner Karriere hat Kostić als Solist mit Orchestern in ganz Europa gespielt, darunter alle wichtigen Konzerte für Kontrabass von Bottesini, Koussevitzky, Dittersdorf, Vanhal und Nino Rota.
Bemerkenswerte Auftritte waren unter anderem mit dem Orchestre National de Cannes, dem Basel Sinfonieorchester und dem Belgrader Radio-Sinfonieorchester.
Er hat auf führenden Festivals gespielt, darunter das Gstaad Menuhin Festival, das Lucerne Festival, das Kronberg Festival, das Merano Festival, das Rheingau Festival, das Classic Antibes, iPalpiti Los Angeles und das Hohenstaufen Festival. Neben seinen Solo- und Kammermusikauftritten hat er mit führenden Orchestern wie der Münchener Philharmoniker, der Monte-Carlo Philharmoniker, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin gespielt und hatte führende Positionen in Ensembles in Serbien, der Schweiz, Frankreich und Deutschland inne.

GABRIEL MELONI Klavier
VALENTINA PEATSCH Violine
MORITZ HUEMER Violoncello
Arnold Schönberg
Verklärte Nacht Op. 4 (1854), bearbeitet für Klaviertrio von Eduard Steuermann
Johannes Brahms
Klaviertrio Nr. 2 C-Dur Op. 87
Verklärte Nacht Op. 4 (1854), bearbeitet für Klaviertrio von Eduard Steuermann
Klaviertrio Nr. 2 C-Dur Op. 87
Das Trio Vanitas wurde im Jahr 2019 in Italien von dem Pianisten Gabriel Meloni, dem Cellisten Moritz Huemer und der Geigerin Valentina Paetsch gegründet. Bereits kurz nach seiner Gründung wurde das Ensemble Preisträger beim Orpheus Swiss Chamber Music Competition ausgezeichnet. Seitdem ist das Trio auf internationalen Bühnen zu erleben.
Der Liechtensteiner Cellist Moritz Huemer ist seit kurzem Mitglied der Berliner Philharmoniker und der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker.
Die Schweizerische Geigerin Valentina Paetsch ist Mitglied des Deutsches Symphonie-Orchester Berlin.
Der in Wien basierte Pianist Gabriel Meloni ist ein gefragter Kammermusiker und Solist.

GABRIEL MELONI Klavier
VALENTINA PEATSCH Violine
MORITZ HUEMER Violoncello
Arnold Schönberg
Verklärte Nacht Op. 4 (1854), bearbeitet für Klaviertrio von Eduard Steuermann
Johannes Brahms
Klaviertrio Nr. 2 C-Dur Op. 87
Verklärte Nacht Op. 4 (1854), bearbeitet für Klaviertrio von Eduard Steuermann
Klaviertrio Nr. 2 C-Dur Op. 87
Das Trio Vanitas wurde im Jahr 2019 in Italien von dem Pianisten Gabriel Meloni, dem Cellisten Moritz Huemer und der Geigerin Valentina Paetsch gegründet. Bereits kurz nach seiner Gründung wurde das Ensemble Preisträger beim Orpheus Swiss Chamber Music Competition ausgezeichnet. Seitdem ist das Trio auf internationalen Bühnen zu erleben.
Der Liechtensteiner Cellist Moritz Huemer ist seit kurzem Mitglied der Berliner Philharmoniker und der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker.
Die Schweizerische Geigerin Valentina Paetsch ist Mitglied des Deutsches Symphonie-Orchester Berlin.
Der in Wien basierte Pianist Gabriel Meloni ist ein gefragter Kammermusiker und Solist.

LOUISA STAPLES Violine
JOHANNES BRZOSKA Violine
GORDON K. H. LAU Viola
UMUT SAGLAM Violoncello
Joseph Haydn
Streichquartett d-Moll Op. 33 Nr. 1 h-Moll
Fanny Hensel Mendelssohn
Streichquartett Es-Dur
Ludwig van Beethoven
Streichquartett F-Dur Op. 135
Streichquartett d-Moll Op. 33 Nr. 1 h-Moll
Streichquartett Es-Dur
Streichquartett F-Dur Op. 135
Das Viatores Quartet ist ein junges Streichquartett aus Berlin, bestehend aus Louisa Staples (1. Violine), Johannes Brzoska (2. Violine), Gordon K.H. Lau (Viola) und Umut Saglam (Violoncello).
Im Januar 2024 wurde es mit dem ersten Preis beim Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb und dem Preis der Freunde Junge Musiker ausgezeichnet. Im Jahr 2025 gewann das Quartett den zweiten Preis beim Wettbewerb der Irene-Wilsing-Steels-Stiftung im Rahmen des Heidelberger Frühlings.
Das Quartett ist zunehmend auf der Konzertbühne gefragt und trat bereits in renommierten Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin auf. Zu den jüngsten Auftritten zählen Auftritte bei Villa Musica, Hindemith-Tagen, AIMA Festival, Klassik im Spandau, Piano Salon Christophori, Schloss Charlottenburg und Schloss Mainau. Zukünftige Auftritte führen das Quartett in Städte wie Köln, München, Düsseldorf und Trier sowie nach Österreich, Polen, in die Türkei und nach Großbritannien. 2025 werden sie auch bei der St.Lukes Music Society in London auftreten, ebenso wie in der Robert Schumann-Gesellschaft Frankfurt und 2026 bei den Schwetzinger Festspielen. In diesem Jahr wird außerdem ihr erstes CD-Album produziert und veröffentlicht.
Im Jahr 2024 wurde das Quartett als SWR New Talent ausgewählt, einem dreijährigen Förderprogramm, das Auftritte bei verschiedenen Festivals und Aufnahmeprojekte umfasst.
Das Viatores Quartet wurde Anfang 2023 an der Hanns Eisler Hochschule für Musik Berlin gegründet und studiert derzeit bei Professor Tabea Zimmermann an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Professor Oliver Wille. Künstlerische Impulse erhielten sie zudem von namhaften Musikern wie Christian Tetzlaff, Nora Chastain und Areta Zhula des Julliard String Quartet.
Das Quartett trägt seinen Namen von dem lateinischen Begriff "Viatores", der "Reisende" bedeutet. Wie der Name schon vermuten lässt, repräsentiert das Quartett stolz vier unterschiedliche Ursprünge und Kulturen, vereint durch ein gemeinsames Ziel.

LOUISA STAPLES Violine
JOHANNES BRZOSKA Violine
GORDON K. H. LAU Viola
UMUT SAGLAM Violoncello
Joseph Haydn
Streichquartett d-Moll Op. 33 Nr. 1 h-Moll
Fanny Hensel Mendelssohn
Streichquartett Es-Dur
Ludwig van Beethoven
Streichquartett F-Dur Op. 135
Streichquartett d-Moll Op. 33 Nr. 1 h-Moll
Streichquartett Es-Dur
Streichquartett F-Dur Op. 135
Das Viatores Quartet ist ein junges Streichquartett aus Berlin, bestehend aus Louisa Staples (1. Violine), Johannes Brzoska (2. Violine), Gordon K.H. Lau (Viola) und Umut Saglam (Violoncello).
Im Januar 2024 wurde es mit dem ersten Preis beim Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerb und dem Preis der Freunde Junge Musiker ausgezeichnet. Im Jahr 2025 gewann das Quartett den zweiten Preis beim Wettbewerb der Irene-Wilsing-Steels-Stiftung im Rahmen des Heidelberger Frühlings.
Das Quartett ist zunehmend auf der Konzertbühne gefragt und trat bereits in renommierten Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin auf. Zu den jüngsten Auftritten zählen Auftritte bei Villa Musica, Hindemith-Tagen, AIMA Festival, Klassik im Spandau, Piano Salon Christophori, Schloss Charlottenburg und Schloss Mainau. Zukünftige Auftritte führen das Quartett in Städte wie Köln, München, Düsseldorf und Trier sowie nach Österreich, Polen, in die Türkei und nach Großbritannien. 2025 werden sie auch bei der St.Lukes Music Society in London auftreten, ebenso wie in der Robert Schumann-Gesellschaft Frankfurt und 2026 bei den Schwetzinger Festspielen. In diesem Jahr wird außerdem ihr erstes CD-Album produziert und veröffentlicht.
Im Jahr 2024 wurde das Quartett als SWR New Talent ausgewählt, einem dreijährigen Förderprogramm, das Auftritte bei verschiedenen Festivals und Aufnahmeprojekte umfasst.
Das Viatores Quartet wurde Anfang 2023 an der Hanns Eisler Hochschule für Musik Berlin gegründet und studiert derzeit bei Professor Tabea Zimmermann an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Professor Oliver Wille. Künstlerische Impulse erhielten sie zudem von namhaften Musikern wie Christian Tetzlaff, Nora Chastain und Areta Zhula des Julliard String Quartet.
Das Quartett trägt seinen Namen von dem lateinischen Begriff "Viatores", der "Reisende" bedeutet. Wie der Name schon vermuten lässt, repräsentiert das Quartett stolz vier unterschiedliche Ursprünge und Kulturen, vereint durch ein gemeinsames Ziel.